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Rätsel


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Rätsel und Informationen zu Online Spiele im Allgemeinen.


RiME – eine Insel voller Rätsel

RiME

Der Klassiker beim Singleplayer Rätselspiel: eine geheimnisvolle Insel. Das Szenario ist im Genre der Puzzel- und Erkundungsspiele durchaus beliebt. Bereits die Myst-Reihe und kürzlich auch The Witness konnten auf diese Weise begeistern. Der kommende Titel RiME hat sich auch eine Rätselinsel zum Setting genommen und kombiniert die Denkaufgaben mit diversen Spielmechaniken, einer hübschen Grafik mit Zeichentrickanlehnung und einem Fokus auf Lösungswege durch Beobachtung und Ausprobieren.

Wem der Titel RiME etwas sagt, der hat ein gutes Gedächtnis. Denn das Rätselspiel wurde bereits 2013 auf der Gamescom von Sony im Bereich seiner Indie Games vorgestellt. Der Entwickler heißt Tequila Works und kommt aus Spanien. Später hat er sich die Rechte am Spiel gesichert und den Publisher gewechselt. Nach vier Jahren der Entwicklung steht der Release im Mai 2017 endlich an. Zusammen mit Grey Box und Six Foot wird der Titel nicht nur für PC, sondern auch für XboX, PlayStation 4 und Nintendo Switch herausgebracht.

Worum geht es aber nun in RiME? Der Titel unterscheidet sich ein wenig von klassischen Rätselspielen, denn hier soll es keinerlei Textausgabe oder Sprachvertonung geben. Die Puzzel ergeben sich aus der Architektur der Insel, welche scheinbar sehr hübsch mit der Landschaft verschmolzen sind. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Jungen, der auf der Insel gestrandet ist und nun deren Geheimnisse stückweise entdeckt. Eine kleine Füchsin hilft gelegentlich den Weg zu finden, die Rätsel und Aufgaben lassen sich jedoch nur durch Ausprobieren und aufmerksame Beobachtung der Umgebung lösen. Außerdem gibt es immer wieder Jump n Run Passagen, welche die Größe und Vielfalt der Insel offenbaren und den Denkprozess ein wenig auflockern. Wer beim Rätseln auf eine geschmackvolle Atmopshäre viel Wert legt, der darf das Indie Game gerne im Auge behalten. Hier gibt es einen Vorab-Test.


16. Februar 2017 / Monz - Kategorie: Spiele News

Pony Island – ein Indiespiel der besonderen Art

Pony Island Indiespiel

Ein weiteres Indiespiel sorgt für Aufregung, Begeisterung, Spannung und Gesprächsstoff in der Steam-Community. Der nette Titel Pony Island kann hier jedoch in die Irre führen, denn das Puzzle Spiel stellt den Spieler vor Herausforderungen, die ihn an den Rand der Hirnleistung bringen könnten. Nun, zumindest dann, wenn sich der Spieler in die Welt des fiesen Teufels in Pony Island begeben will. Viel mehr sollte über dieses originelle Meta-Spiel nicht verraten werden. Der geringe Preis von rund 5 Euro bei Steam darf gerne in Kauf genommen werden.

Wem The Stanley Parabel bereits gefallen hat, der wird sehr wahrscheinlich auch von Pony Island begeistert sein. Durch solche Titel zeichnet sich das Indie-Genre aus und solche Spiele müssen auch wie Perlen gesucht werden. Damit ist allerdings auch schon das wichtigste zu Pony Island gesagt, denn weniger ist in diesem Fall mehr. Zur Story sollten sich Interessenten nicht weiter belesen. Nur so viel sei gesagt. Das Indie-Game macht einen anderen Anschein zu Beginn und ist weit mehr als ein Spiel über hüpfende Ponys. Gefragt sind zudem Geschick, denn der Spieler wird vor diverse Rätsel- und Puzzelaufgaben gestellt. Die Inszinierung und die Umsetzung der Spielidee ist jedoch das Highlight und eine wahre Besonderheit.

Pony Island wurde von Daniel Mullins entwickelt und ist seit Anfang Januar bei Steam erhältlich. Entstanden ist das Spiel aus einer spontanen Idee beim Ludum Dare 31. Aus dem Pony Hüpfspiel ist ein originelles Puzzelspiel geworden, welches in charmantem Retro Style daher kommt. Optisch simuliert der Bildschirm ein Arcade-Automaten und setzt dabei diverse visuelle Möglichkeiten ein. Das kurzweilige, aber eindrucksvolle Spielerlebnis von rund 3 Stunden sollten sich vor allem Indie-Liebhaber geben. Hier geht es zum Spiel. Achtung, die Beschreibung NICHT lesen.


30. Januar 2016 / Monz - Kategorie: Spiele

Undertale: Retro-RPG ohne Kill-Zwang

Indiespiel

Es gibt Neuigkeiten an der Retro-Game-Front. Ein neuer Indietitel namens Undertale entführt den Spieler in eine kreative 8-bit Welt und zeigt mit tollen Ideen, dass Gewalt nicht immer die Lösung des Problems sein muss. Das Retro-Rollenspiel versucht stattdessen mit Charme und etwas Humor zu überzeugen und behauptet, dass man in Undertale ganz ohne zu töten auskommen kann. Das hört sich doch toll an und so erntet das Game auch hervorragende Kritiken bei den Fans.

Das 2D 8-bit RPG wurde von Toby Fox entwickelt und veröffentlicht. Tatsächlich wurde Undertale fast ausschließlich von nur einer Person produziert und ist seit Mitte September bei Steam erhältlich. Dort kann man sich durch die meist „äußerst positiven“ Nutzerreviews lesen und bereits in der Spielbeschreibung den Humor kennenlernen.
In Undertale schlüpft der Spieler in die Rolle eines Kindes, welches in einen Krater bis tief unter einen Berg gefallen ist und dort die Welt der Monster, Gefahren und Rätsel erkundet. Auf der Suche nach einem Ausweg stößt man auf diverse Unholde, Überraschungen und Ereignisse. Kämpfe lassen sich nicht immer vermeiden, da sie auch zufällig auftreten können. Jedoch können sie etwa durch Gespräche, Fluchtversuche oder reine Geduld überwunden werden. Wie konfrontationsfreudig der Spieler ist, bleibt ihm oder ihr selbst überlassen. Wie für klassische Pixelspiele üblich, ist auch bei Undertale die Steuerung sehr einfach und unproblematisch. Das simple Spielprinzip ist zudem mit vielen liebevollen Beschreibungen und Dialogen gefüllt, welche den Charme des RPG ausmachen. Dazu gehört auch der kultige Soundtrack, welcher die Stimmung passend untermalt. Stellt sich nur noch die Frage: Werdet ihr das Herz des Skeletts erobern können und alle sechs oder sieben Hunde finden? Hier geht es zum Spiel.


19. Oktober 2015 / Monz - Kategorie: Spiele

Neue Indiespiele – Jotun, Goetia und In Between

Indiespiel

Es ist wieder an der Zeit ein paar kommende und vielversprechende Indiespiele vorzustellen. Auf der Gamescom 2015 haben sich natürlich auch diverse kleine Aussteller präsentiert und die Indie Arena zu einer spannenden Entdeckungstour gemacht. Vorgestellte Titel wie Jotun, Goetia und In Between hören sich besonders interessant an, denn sie greifen klassische Retro-Spielelemente wie Jump n Run oder Point and Click auf und überraschen durch kreative Mechaniken.

In Jotun von Thunder Lotus Games aus Kanada kämpft sich der Spieler durch eine mythologische Welt im nordischen Stil. Das Zeichentrick-Design erinnert ein wenig an The Banner Saga. Der Hauptcharakter Thora befindet sich in einer Zwischenwelt und versucht sich seinen Weg bis nach Walhalla zu kämpfen. Dem Spieler stehen diverse Bosskämpfe bevor, bei denen die Fähigkeiten passend eingesetzt werden müssen. Ab September bei Steam. Hier geht es zum Spiel.

In Goetia von Sushee aus Frankreich erkundet der Spieler als ein Geistwesen ein altes Herrenhaus. Das Point n Click Adventure kommt ein wenig schaurig und sehr gemächlich daher. Der Geist Abigail hat keine Erinnerung an seine Vergangenheit oder das Haus und so begibt man sich mit Hilfe von Rätseln und etlichen Texten auf die Entdeckung der Geheimnisse in Goetia. Ende 2015 für PC und Mac erhältlich.

In In Between von Gentlymad Games aus Trier versucht der Spieler gewissermaßen vor dem Tod zu fliehen. Der bald sterbende Protagonist muss fünf Sterbephasen durchleben und versucht dabei stets sein Schicksal zu ändern und das Tragische zu vermeiden. Der handgemalte Plattformer führt den Spieler zu recht anspruchsvollen Puzzelaufgaben, bei denen die Umgebung und sogar die Gravitation verändert werden können. Ab 21. August bei Steam. Hier geht es zum Spiel.


25. August 2015 / Monz - Kategorie: Spiele

Kommende Indie-Spiele für 2015

Indie-Spiele

Nachdem in den letzten Jahren unter den Indie-Spielen immer häufiger kleine Schätze gefunden wurden, lohnt sich ein genauer Blick unter die Neuentwicklungen. So erwarten uns auch 2015 einige interessante Titel, auf die man sich bereits freuen kann. Wie so häufig sind in diesem Genre Rätsel und Survival-Spiele zu finden. Im Independent-Bereich setzen die Entwickler vermehrt auf das Spielprinzip und clevere Ideen, sodass immer wieder neuartige Spielerfahrungen gemacht werden können.

Wer mit dem Rätselprinzip von Portal bereits seinen Spaß hatte, dem könnte auch der Indie-Titel Reset von Theory Interactive gefallen. Hierbei gilt es diverse Aufgaben mit Hilfe eines Roboteranzugs zu lösen und einem weiteren essentiellen Element: der Zeit. So lassen sich die Rätsel nur vollenden, indem man in der Zeit zurückreist und dadurch die Handlungen des früheren Ichs nutzt. Ja, mit dieser Idee von Reset lassen sich bestimmt komplexe und faszinierende Aufgaben bewerkstelligen.
Im Indie-Game The Witness von Number None verschlägt es den Spieler auf eine Insel, deren Umgebung es genau zu beobachten gilt. Der Erfinder Jonathan Blow ist bereits für das Knobelspiel Braid bekannt und verlangt von den Spielern dieses Mal, dass sie den richtigen Strich in der Rätselzeichnung setzen. Das Muster lässt sich beispielsweise in den Bäumen wiedererkennen und ist somit eine Frage der Perspektive.
Ein wenig Retro-Charme im guten alten Jump n Run Stil darf bei Indie-Spielen natürlich auch nicht fehlen. So können sich Fans von Mega Man auf eine Art Nachfolger mit dem Titel Mighty No. 9 von Comcept freuen. Auch dieser Held muss sich gegen diverse Gegner und Endbosse beweisen, von denen er am Ende neue Fähigkeiten erlernt. Bunte Level und verschiedene Kampftaktiken machen den Reiz aus.
Wer dem Horror-Genre nicht abgeneigt ist, der findet auch unter den Indie-Spielen einige interessante Kandidaten. Ein paar gruselige Survival-Titel wie etwa Outlast 2 werden hier vorgestellt.


21. April 2015 / Monz - Kategorie: Spiele News

Pappe in der digitalen Welt der Videospiele

Lumino City

Wenn es um das Veröffentlichen von Videospielen geht, dann ist die Grafik meist eines der Hauptthemen. Das war auch schon vor zwanzig Jahren der Fall. Mittlerweile haben sich die Möglichkeiten enorm weiterentwickelt und die große Menge an Pixeln grenzen immer häufiger an Fotorealismus. Für manche ist die Grafik nicht so wichtig, aber natürlich ist auch das eine große Kunst, die man nicht unterschätzen sollte. Aber Spielewelten werden mitnichten nur am PC zusammengesetzt. Es gibt auch Ausnahmen, die man sich erst gar nicht so recht vorstellen kann, doch wenn man sie sieht, dann verlieben sich die meisten Spieler schnell. Es gibt auch Videospiele, die aus Pappe geschaffen werden.

Das klingt natürlich erst einmal nach einem Widerspruch, aber das Spiel Lumino City, das bald erscheinen wird, zeigt, wie es gehen kann. Denn hier wurde die Spielewelt aus Pappe und anderen Materialien zusammengebaut und bildet somit die grafische Grundlage. Im Grunde geht es gar nicht fotorealistischer und herauskommt ein absolut eigenständiger Stil, der die Liebe zum Detail verrät. In Lumino City sind nur die Figuren und Effekte im Computer entstanden, doch von Anfang bis zum Ende bewegt sich der Spieler in dieser wunderbar kreierten Welt, die voller Wunder und Rätsel steckt. Dabei ist auch Lumino City nicht das erste Spiel, dass ungefähr auf diese Weise erstellt wurde. The Blue Flamingo beispielsweise ist ein klassischer Raumschiff-Shooter, der ebenfalls aus echten Modellen erbaut worden ist.

Wer schon jetzt ein bisschen Lust auf ein liebevolles Spiel mit Rätselspaß bekommen hat, kann sich gerne auch an Murpyhs Law versuchen.


29. November 2014 / charlie - Kategorie: Spiele News

Indie-Games mit Potential

Indie-Games

Seit einigen Jahren schenkt die Gamingwelt den Indie-Spielen immer mehr Beachtung. Neben groß angepriesenen und lange erwarteten Konsolentiteln und den kostenlosen und social-media orientierten Browsergames und Rollenspielen, werden auch die kleinen Titel von unabhängigen Spieleherstellern immer mehr zu einem öffentlichen Geheimtipp. Denn sie können durch ungewöhnliche, skurrile oder sehr themenspezielle Storys überzeugen. Hier ein paar beliebte Fundstücke der letzten Monate, die durchaus einen Blick oder einen Klick wert sind.

Banished von Shining Rock Software wurde erst im Februar 2014 veröffentlicht, doch das Aufbau-Simulationsspiel zeigt viel Potential und erntete positive Kritiken diverse Spieletester. Das Indie-Game wird manchmal als uriges SimCity im Mittelalter Setting beschrieben, dabei setzt das puristische und realistische Spiel auf eine detaillierte Simulation eines Dorflebens.
Don’t Starve von Klei Entertainmetn widmet sich hingegen dem Survival Genre und zeichnet sich nicht zuletzt durch die Comic-Grafik im Stil von Tim Burton aus. Ihr werdet in der Wildnis ausgesetzt und müsst dort, ganz simpel und einfach, überleben. Dazu bedarf es Nahrung, einer Unterkunft, Feuer und Verteidigung gegen umherziehendes Ungetüm.

Freunde von Denk- und Knobelspielen könnten mit Antichamber von Alexander Bruce ihre Freude haben. Das grafische Indie-Game stellt euch mit diversen Testkammern vor Rätsel, die es zu lösen gilt. Eine ungewohnte Herangehensweise ist hier nötig, um das Spielprinzip überhaupt zu verstehen, denn das Game spielt mit Erwartungen und der Bereitschaft zum Nachdenken.
Ähnlich andersartig kommt auch The Stanley Parable von Davey Wreden daher. Dieses Indie-Game ist vor allem ein spielerisches Experiment, welches die Fähigkeit hat, auf die Reaktionen des jeweiligen Spielers einzugehen. Somit ist das tatsächliche Spielerlebnis, sogar der Spielverlauf, bei jedem anders. Devise: Selbst ausprobieren.

Zum Schluss noch ein Abenteuerspiel von einem Hobbyprogrammierer, der 13 Jahre für die Fertigstellung seines Games gebraucht hat. Angefangen mit 14 Jahren, hat der heute 27-jährige Adam Butcher sein „Tobias and the Dark Sceptres“ endlich vollendet. Es erinnert unschwer an Zelda und es enthält viele kreative Spielideen eines ehrgeizigen Jugendlichen. Für diese enorm lange Dauer gab es diverse Gründe, doch nun bietet der Entwickler sein Spiel zum kostenlosen Download an. Das nennt man Durchhaltevermögen.


15. Juli 2014 / Monz - Kategorie: Klassische Computerspiele





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