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Vierschanzen Tournee – Skispringen online

26. Dezember 2009 / gabriel

Sprungschanze Bergisel von Zaha Hadid

Zu den exklusivsten und spektakulärsten Sportarten zählt zweifellos das Skispringen bzw. Skifliegen. Jeder, der schon einmal am Balken gesessen ist oder zumindest  von Oben die Anlaufspur und die Sprungschanze hinunter geblickt hat, hat sicher riesigen Respekt vor dem Mut jener Männer, die sich da runtertrauen. Auch heuer findet wieder der wichtigste Wettkampf der Skispringer statt – Die grosse  Vierschanzen Tournee. Mit Stationen in Oberstdorf 29.Dez., Garmisch-Partenkirchen·1.Jän. – das tradionelle Neujahrsspringen, Bergisel in Innsbruck 3.Jän und dem Finale in Bischofshofen 6.Jän. Zu den Siegantwärtern in diesem Jahr zählen Bjoern Einar Romoeren, Andreas Kofler, Thomas Morgenstern, Wolfgang Loitzl. Die Hoffnungen der Deutschen ruhen vor allem auf Pascal Bodmer und Micheal Uhrmann. Die Topfavoriten sind aber der Schweizer Simon Ammann und der Oesterreicher Gregor Schlierenzauer.

Ski Springen online

Neben der Vierschanzentournee gibt nur noch eine vielleicht noch prominentere Sprungschanze, und zwar aus dem Herkunftsland des Skispringens Norwegen, den beruehmten Holmenkollen in Olso, und genau dort koennen Sie bei unserem sehr beliebten Flash Game Holmenkollen Skijump selbst auf Weitenjagt gehen.

Viel Spass bei der Weitenjagt!

 




Warum Spieleklassiker? – Teil I

20. Mai 2009 / charlie

Teil I – Punkt und Strich gegen Pixel und Polygone

 In jedem Bereich künstlerischer Tätigkeiten gibt es die sogenannten Klassiker. Angefangen von Van Goghs Sonnenblumen über Goethes Faust bis hin zu Beethovens Neunter. Dazwischen tummeln sich noch Alben von Led Zeppelin und den Beatles, verschiedene Brettspiele wie Schach und Sportarten zu denen olympische Disziplinen zählen. Und neuerdings finden sich in der Riege solcher Nennungen sogar Namen wie Pong, Space Invaders oder auch Lara Croft mit ihrer Tomb Raider Reihe. Aber warum genau gehören solche Spiele zu den Klassikern? Und was genau ist ein Klassiker überhaupt, dass alle immer davon schwärmen? Liegt es einfach nur daran, dass früher eh alles besser war oder steckt doch mehr hinter einem Klassiker?

Ist ein Klassiker klassisch?Pong

Es mag die Zeit kommen, in der die siebziger und achtziger Jahre der Computerspiele als Klassik bezeichnet werden – ähnlich wie in der Musik – aber dadurch nicht jedes Spiel dieser Zeit zum Klassiker avanciert. Wann aber ein Klassiker zum Klassiker wird, hängt manchmal von der Anzahl der Spieler ab, hin und wieder auch von den Stimmen der Kritiker und ab und zu kommt es sogar vor, dass ein Spiel schon als Klassiker betitelt wird, noch bevor es überhaupt auf dem Markt erschienen ist. Die Faktoren, ab wann ein Spiel diesen Titel verdient, sind unterschiedlich, hängen aber meist von einer gewissen Qualität oder Quantität ab. In jedem Fall muss eine der beiden Indikatoren sehr hoch sein und sind sowohl Qualität als auch Quantität ganz weit oben, dann sprechen wir von einem echten Klassiker der Spielehistorie.

 Die Summe aller Spieler

Bei der Quantität geht es um nackte Zahlen. Und zwar um Verkaufszahlen. Wird ein Spiel mehr als ein paar Millionen Mal verkauft, dann muss letztendlich irgendetwas dran sein. Aber es gibt auch Beispiele, in denen der Verkauf weniger wichtig war, das Spiel aber dennoch anklang fand. Tetris ist ein solches Beispiel, denn noch bevor Nintendo das Spiel mit den Blöcken zum Game Boy verkaufte, machte es in Russland schon inoffiziell die Runde. Einfach nur durch Weitergabe des Spiels. Vermutlich ist diese Methode – ganz ab von Marketing und Werbestrategien – die eigentliche Kunst und zeugt von einem wirklich sehr guten Spiel.

Ist allerdings Qualität gefragt, dann wird die Sache schon schwieriger. Vergleichen wir doch das revolutionäre Pong aus den Gründerzeiten der Computerhistorie mit modernen Spielen in High End Grafik. Wo kann da der Hebel für eine Bewertung angesetzt werden? Warum können zwei Striche und ein Punkt auf dem Bildschirm mehr bewirken, als ein ganzes Meer von Pixeln und Polygonen, die in liebevoller und jahrelanger Arbeit zu einem Spiel geformt werden? Und weshalb wird ein Spiel mit fallenden Blöcken so beliebt, während andere Kombinationsspiele in der Bürokiste verrotten? Wie kam es dazu, dass die Namen solche Gegensätze, wie die wohlgeformte Lara Croft und der schnauzbärtige Klempner Mario mit Bauchansatz, gleichwertig auf dem Spieleolymp unserer Zeit erklingen?

Die Kunst der emotionalen Berührung

Die Qualität hängt letztendlich daher von verschiedenen Faktoren ab. Offensichtlich muss die Grafik nicht immer ihrer Zeit entsprechen, die Story muss nicht zwangsläufig vorhanden sein und das Spielprinzip muss nicht neu sein. Dafür sollte aber das Arrangement stimmen und wie das Spiel auf den Spieler wirkt. Eine noch so tolle Grafik kann ohne Story nicht packend sein, während aber eine gute Story auch ohne Grafik auskommen kann. Es zählt also letztendlich ein Produkt der Mischung. Welche Aspekte zu einem wirklich guten Spiel führen können und welche Spieleklassiker dies in beeindruckender Weise vorgemacht haben, das könnt ihr bald hier im zweiten Teil der Reihe „Warum Spieleklassiker?“ lesen.

 




Social Gaming

31. März 2009 / gabriel

Als eigenständiger Trend kristaliert sich in jünster Zeit das so genannte Social Gaming heraus. Dabei handelt es sich um Spiele bzw. Spielportale meist in Form von MMPORG, in letzter Zeit sogar auch schon als kleine Flash-Games, bei welchen die Spielercommunity eine entscheidende Rolle spielt. Diese Spiele können nicht nur über Browser, sondern zumeist auch über soziale Netzwerke wie Facebook oder aber Handies gespielt werden. Wie in vielen anderen Bereichen werden auch Freunde (siehe soziale Netzwerke) und Spielepartner immer mehr in die virtuelle Welt des Internet verlagert. Denn im realen Leben haben die Freunde eben oft keine Zeit oder sind nicht da, wenn man selbst gerade Lust zu spielen hat. Außerdem fällt es vielen Leuten leichter im "anonymen" Internet aus sich herauszugehen während sie im richtigen Leben oft zu schüchtern dafür sind. Anderen wiederum macht es Spass, mit dem virtuellen ich in neue Rollen zu schlüpfen.

Bei Social Gaming ist der wesentlichste Faktor die Interaktion mit anderen Spielern und die Möglichkeit, sich mit diesen auszutauschen oder einfach auch nur zu tratschen. Und genau da setzt dann das Geschäftsmodell von Social Gaming Firmen an. Um in der virtuellen Spielewelt besser darstehen zu können, werden den Spielern spezielle Goodies oder besondere Fähigkeiten für den eigenen Avatar (die virtuelle Spielepersönlichkeit eines Spielers) gegen echtes Geld verkauft. So kann man den virtuellen Nachbarn dann eben mit einem virtuellen Ferrari beeindrucken, eben ganz wie im richtigen Leben.

Neu ist dieser Trend aber nicht ganz, denn MMPORG gibt es schon seit längerer Zeit. Auch so gut wie alle Skill-Game Anbieter wissen um die sozialen Bedürfnisse ihrer Mitglieder Bescheid und tragen diesen Umstand auf verschiedene Weise Rechnung. Jedenfalls haben alle eigene, gut ausgebaute Community-Bereiche eingerichtet. Der Idee, mit dem Wunsch nach virtuellen Statussymbolen und dem virtuellen Geltungsdrang Geld zu verdienen, räumen jedenfalls wir sehr Gute chancen ein.

 

Auf gamesbasis werden wir aber auch in Zukunft nur unsere Spezialgebiete weiter vorantreiben, und das sind die besten gratis Flash-Games und die Frage, wie kann ich mit Computerspielen Geld verdienen. Und alle, die gerne Gleichgesinnten  von Ihren Erlebnissen oder Erfahrungen berichten wollen, laden wir herzlich ein, uns einfach ein Email zu schreiben. Denn wirklich lustige, coole, spannende, glückliche oder unglückliche, Geschichten veröffentlichen wir gerne auf diesem Blog.

 




Super Mario Flash – neuer Supermario Klon auf gamesbasis.com

13. Oktober 2008 / gabriel

Super Mario Flash Karte

Wieder haben wir uns zu einer Neuaufnahme entschlossen. Es ist ja unsere Philosophie, nicht zu viele sondern nur die allerbesten Spiele zu präsentieren. Und obwohl wir bereits das Spiel Super Flash Mario Bros in unserem Programm haben, konnten wir doch nicht umhin, auch das Game Super Mario Flash aufzunehmen. Dies hat mehrere Gründe. Einerseits besticht das Spiel durch gleichzeitig einfache wie anspruchsvolle Steuerung. Mario und Luigi, die Gegner und alle anderen Zutaten wie Sound, Bauelemente, etc.,  die ein Super Mario Spiel braucht, entsprechen dem Orginal. Weiters bietet diese Online-Version als eine der wenigen auch eine Levelkarte an, eines jener Features, die maßgeblich zum Erfolg der Super Mario Serie beigtragen haben. Aber Schlussendlich gibt es ein weiteres wichtiges Argument, warum Super Mario Flash zu den allerbesten Online Spielen gehört. Das Spiel bietet einen tollen Leveleditor, mit dem sich jeder seine eigenen Super Mario Levels bauen kann.

Level gamesbasis.com

Auch wir konnten der Versuchung nicht widerstehen und haben ein eigenes gamesbasis.com Level kreiert. Wer glaubt, dieser Aufgabe gewachsen zu sein, kann dieses Level hier herunterladen (rechter Mausklick und "Ziel speicher unter"). Aber leicht ist es nicht ;-) . Wer zu faul zum selberbasteln ist, hat auch die Möglichkeit in einem Forum aus einer Vielzahl an Levels auszuwählen, die User aus aller Welt erschaffen haben. Den Link zu diesem Forum ist auf der Spiel-Seit zu finden.

So, genug geredet, auf zum Spiel!





 


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