18+ | Spiele mit Verantwortung | AGB gelten | Glücksspiel kann abhängig machen | Wir erhalten eine Provision von den hier angeführten Anbietern

Masters of the Universe mit Startschwierigkeiten an den Kinokassen

Chuck Travis Chuck Travis
Masters of the Universe

Letzte Woche lief “Masters of the Universe” im Kino an. Die zweite Realverfilmung der Spielzeug- und Trickserienvorlage wurde bereits von vielen Kindern der achtziger Jahre erwartet. Doch an den Kinokassen tat sich der Film zum Startwochenende schwer.

Genau vorhersagen lässt sich ein Einspielergebnis nie. Das gilt auch für Gewinne im Online Casino, weshalb ein Casino Einzahlungsbonus hilfreich sein kann. Wer jedoch die Verfilmung von He-Man und Co. noch auf der großen Leinwand sehen will, sollte sich beeilen.

Schwerer Start für He-Man und Co.

Man spricht davon, dass der Film seit fast 20 Jahren in der Entwicklung war und dabei von mehreren Studios angefasst wurde. Vor einigen Jahren besaß Netflix die Rechte und hat zwei Trickserien herausgebracht. Jetzt liegen die Rechte aber bei Amazon und tatsächlich wurde der Film Realität.

Nach dem Startwochenende liegen die weltweiten Einnahmen aktuell bei 56 Millionen US-Dollar, wobei rund 29 Millionen davon in den USA eingenommen wurden. Das ist viel weniger als erwartet wurde, womit auch “Scary Movie 6” mehr eingenommen hat.

Aktuell scheint es ein grundlegendes Problem zu geben: Die Bewertungen des Films sind nämlich sehr gut, aber scheinbar kann der Film das jüngere Publikum nicht abholen, was aber dringend für hohe Einnahmen gebraucht wird.

Regie führte Travis Knight, dem es zusammen mit seinem Team gelungen ist, den Spagat zwischen einer modernen Verfilmung und der Serie der achtziger Jahre hinzubekommen. Das Schauspielensemble kann dabei auf ganzer Linie überzeugen, vor allem Nicholas Galitzine als He-Man und Jared Leto als Skeletor.

In den nächsten Wochen muss sich zeigen, ob die guten Bewertungen doch noch dazu führen können, dass das Ruder herumgerissen werden kann. Ein Sequel hängt natürlich maßgeblich von den Einnahmen ab und der Film hat rund 200 Millionen US-Dollar Budget verschluckt. Langfristig könnten die Einnahmen noch durch den Release auf Amazon Prime steigen.

Darum geht es in Masters of the Universe

Der Film erzählt die Geschichte von Adam, der als Kind von König Randor und Königin Marlena auf dem Planeten Eternia geboren wurde. Nach einem Angriff von Skeletor wird er zusammen mit einem Zauberschwert auf die Erde geschickt, von der seine Mutter ursprünglich stammt.

Adam verliert das Schwert und braucht 15 Jahre, ehe er es wiederfindet und schließlich nach Eternia zurückkehren kann. Dort lernt er, wie er zu He-Man werden kann, um den Kampf gegen Skeletor und seine Schergen aufzunehmen.

Der Film ist ein buntes Spektakel. Fans der Vorlage werden ihren Spaß haben, da einfach viele bekannte Figuren auftreten und gekonnt umgesetzt wurden. Doch wer bisher nichts mit Masters of the Universe zu tun hatte, der dürfte dennoch seine Freude haben. Der Film führt auch gekonnt in die vielseitige Welt ein.

Videospiel im Anmarsch

Wer nicht nur auf der großen Leinwand seinen Spaß haben will, der darf sich auf ein neues Videospiel freuen, das derzeit noch in Arbeit ist. “He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction” wird derzeit von Bitmap Bureau entwickelt. Limited Run Games ist Publisher des Spiels.

Eigentlich sollte das Spiel bereits im April erscheinen, wurde jedoch noch einmal verschoben. Jetzt könnte es im Sommer so weit sein, wobei das Studio natürlich die Nähe zum Kinofilm für sich nutzen möchte. Ein Release ist über den PC hinaus für die Xbox Series X/S, Xbox One, PlayStation 4 und 5 sowie die Nintendo Switch geplant.