Solitaire ist die amerikanische Bezeichnung von Patience, einem Kartenspiel, das meist nur eine
Person für sich spielt. Das französische Wort "Patience" bedeutet "Geduld". Obwohl also Solitaire
eigentlich ein Oberbegriff für eine Spielart ist, hat es sich mittlerweile als eigenständiges Spiel
etabliert. Der Grund dafür ist Microsofts Betriebssystem Windows, zu der eine Version des Spiels mit
installiert wird. Wes Cherry arbeitete 1989 bei Microsoft und entwickeltr das Spiel, um seine Programmierer
Kenntnisse zu verbessern. Einige Manager aus der Führung von Microsoft gefiel das Spiel so gut, dass es
seitdem mit dem System ausgeliefert wird. Der nächste Verwandte des Spiels ist Freecell,
dessen Spielprinzip ungefähr das selbe ist.
Solitaire
Spiel-Prinzip
In Solitaire liegen sieben Kartenstapel, mit einer offenen Karten jeweils. Ein weiterer Stapel
mit verdeckten Karten liegt in der Ecke, neben einem freien Feld. Außerdem gibt es noch vier Ablagefelder.
Ziel ist es, auf diesen in einer bestimmten Reihenfolge und nach Farben geordnet, alle Karten abzuspielen.
Von den sieben Kartenstapel können die Karten beliebig einzeln abgenommen werden und offen auf einen anderen
gelegt werden. Dabei gilt aber, dass die Reihenfolge beachtet werden und eine andere Farbe vorliegen muss.
Zum Beispiel kann eine schwarze Sieben auf eine rote Acht gelegt werden. Findet man das Ass, kann man es
auf eines der Ablagefelder legen, auf denen fortan die Karten, vom Ass beginnend bis zum König, abgelegt
werden. Dabei darf beliebig oft vom verdeckten Stapel eine Karte gezogen und ins Spiel eingeführt werden.
Schafft man dies nicht, wird die Karte offen auf das Feld neben dem Stapel gelegt. Sind alle Karten
sortiert auf die Ablagefelder gelegt worden, ist das Spiel vorbei.
Solitaire gegen echte Gegner spielen: |
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