Sokoban
Gamesbasis-Bewertung:
Der Klassiker Sokoban wurde 1982 von Hiroyuki Imabayashi entwickelt und prompt gewann er
damit einen Ideenwettbewerb. Noch im selben Jahr gründete er sein eigenes Unternehmen
"Thinking Rabbit", worunter er das Spiel veröffentlichte. Schließlich vermarktete das
US-Unternehmen Spectrum HoloByte das Spiel weltweit, wodurch es schnell an Bekanntheit gewann.
Aus der japanischen Sprache stammend, bedeutet Sokoban soviel wie Lagerarbeiter, worauf
auch die Grundidee des Spiels basiert, Kisten auf bestimmte Felder zu schieben.
In den folgenden Jahren entstanden immer mehr Klone und Nachfolger des Spiels, die sich auf
allen Systemen, vom C64 bis hin zur Playstation, etablierten. Durch die einfache, aber speziell
festgelegte Grundidee des Spiels, konnten zahlreiche neue Idee mit eingebracht werden, die in
heutigen Versionen zu finden sind. In manchen der Nachfolger konnten Züge wieder rückgängig
gemacht werden, wodurch das Risiko gemindert wurde. Andere Ableger werden gegen die Zeit gespielt. Einen weiteren Ableger finden Sie auch bei uns, nämlich Penguin Push
Das Original von 1982 beinhaltete jedoch genau 50 Level und keine weiteren Bonusaspekte.
Sokoban
Spiel-Prinzip
Die kleine Spielfigur wird mit den Pfeiltasten gesteuert. Ziel jedes Levels ist es, alle Kisten auf
die Felder mit den Rauten zu schieben. Dabei muss eine mehr oder weniger richtige Reihenfolge
beachtet werden, denn die Kisten können vom Lagerarbeiter nur geschoben werden, nicht aber gezogen.
Dadurch entsteht die Gefahr, dass Kisten an Wände oder Ecken geschoben werden, aus die man sie nicht
mehr heraus bekommt. Hat man alle Kisten, mit möglichst wenigen Zügen auf die vorgegeben Plätze
geschoben, erreicht man das nächste Level.
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