In den Kinderzimmern der achtziger Jahre gab es vor allem eines. Kleine Autos, Fahrzeuge im Miniaturformat. Großen Anteil daran hatten, neben "Matchbox" und "Hot Wheels", die "Micro Machines" von der Firma Galoob. Obwohl die Computer- und Spieltechnik zu Anfang der neunziger Jahre mehr Potenzial hatte, entschied man sich dazu, das Prinzip der kleinen Autos in Spielen umzusetzen. Kleine Fahrzeuge der "Micro Machines" kurvten per NES und Amiga über die Bildschirme und versprühten dabei ihren ganz eigenen Charme. Diese Idee, absichtlich Spielzeug ähnliche Fahrzeuge in Spielen unterzubringen, ist noch heute sehr beliebt. Kein Wunder also, dass Fun-Racer an die guten alten Zeiten erinnern, als Miniaturvehikel über den heimischen Fußboden rasten.
Micro Racers 2
Spiel-Prinzip
Micro Racers 2 steigt in die beliebten Fußstapfen seines Vorgängers Micro Racer. Spielprinzip und Spaß sind dabei erhalten geblieben, das Gewand aber hat sich verändert. Die Autos präsentieren sich als heiße Vehikels, die Strecken erstrahlen im neuen Gewand. Der Fahrer steuert mit den Pfeiltasten. Geht es dabei im Trial Modus noch ruhig zur Sache, treten in Challanges und Championships Gegner auf den Plan. Und diese wollen genauso gewinnen, wie der Spieler selbst. Besonderheit in Micro Racers 2 ist auch dieses Mal wieder der Nitro Boost, der sich nach und nach auflädt und dann schließlich benutzt werden will. Mit einem riesigen Schub können so noch Gegner überholt werden, die sich weit vorne in Sicherheit gewogen haben. Um im Championship die nächste Runde zu erreichen, muss der Fahrer das Rennen gewinnen.
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