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Klassiker


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Klassiker und Informationen zu Online Spiele im Allgemeinen.


Viele Neuerungen bei Gamesbasis

Einige haben es sicher schon bemerkt. Es tut sich etwas bei gamesbasis.com. Neu !Am auffälligsten ist wahrscheinlich das leicht veränderte Design der Seite, auf das schon Charlie hingewiesen hat. Wir hoffen, dass die Seite nun noch übersichtlicher geworden ist. Ausserdem haben wir allen Seiten den mittlerweile fast schon obligatorischen Facebook “Gefällt mir”-Button eingebaut. Man kann zu facebook stehen, wie man will, aber kaum ein Onlineangebot kommt heute noch daran vorbei. Auch inhaltlich hat sich einiges getan.

Angry Birds
Ein gutes Dutzend neue, gute Spiele sind ebenfalls neu. Diese werden wir in den kommenden Wochen an dieser Stelle noch extra vorstellen.

Hier einmal ohne weiteren Kommentar eine Aufzählung der Spiele:

Angry Bird, Boulder Dash, Cake Mania,
Deal or No Deal, Lemmings Return,
Monopoly (Freepoly), Uno

UNO
und dazu noch neu verlinkte Klassiker wie

Dizzy, Popolus (Reprisal), Q-Bert, Qix, R-Type, Time Pilot und Wonderboy.
Dafür musste natürlich auch Platz geschaffen werden, sodass wieder eine Spiele den Weg ins Archiv antreten mussten.

Zum Glück lädt diese Jahreszeit und das Wetter derzeit dazu ein eher Zuhause zu bleiben. Da bleibt genug Zeit alle Neuerungen kennenzulernen und die neuen Spiele auszuprobieren. Für Anregungen zu weiteren Verbesserungen sind wir offen. Viel Vergnügen!

Wonderboy

23. Oktober 2011 / gabriel - Kategorie: Gamesbasis News

28.05.2009 – Internationaler Weltspieletag

Am 28.05.2009 war es wieder soweit, der internationale Weltspieletag rief weltweit zum fröhlichen Miteinander und ganztäglichem Spielen auf. Damit feiert dieser Gedenktag die ersten zehn Jahre seines Bestehens. 1999 wurde der „World Plays Day“ von der International Toy Library Association in Tokio ins Leben gerufen. Die Idee dahinter lässt sich mit Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention am besten zusammenfassen. Hier heißt es, dass Kinder ein Recht auf Ruhe und Freizeit, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung haben, sowie auf freie Teilnahme an kulturellen und künstlerischen Leben. Dieses Gedankengut sollte natürlich ganzjährig eine große Bedeutung haben, dennoch soll mit dem internationalen Weltspieletag die Idee immer wieder zurück in Erinnerung gerufen werden. Zumal von Zeit zu Zeit das Thema Spielen besonders von Erwachsenen mit einem kurzem Grummeln beiseite gewischt wird und Kindern damit verwehrt bleibt.

Von der Theorie zur Praxis

Initiativ steckt hinter dem internationalen Weltspieletag der Wunsch, dass der Tag weltweit witzige und öffentliche Aktionen nach sich ziehen soll, die mit dem Thema Spielen verbunden sind. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, denn grundsätzlich geht es um nicht anderes als nur Spielen. Scheinbar einfach und dennoch in einer Gesellschaft tüchtigen Handwerks und kriselnder Wirtschaft eine schier aufbäumende Blockade, die es zunächst zu überwinden gilt. Längst ist Spielen nicht so anerkannt, wie es sein sollte und wie es sich die Initiatoren des Internationel Weltspieletags vorgestellt haben. Im Gegenteil: Dem Wort Spielen haftet sogar etwas Unnützes an, mit dem Biedermeier auf vermeintlich kindliche Praktiken hinweisen.

Nicht nur, dass das 20. Jahrhundert von zahlreichen negativen Ereignissen erschüttert wurde, fällt im neuen Jahrtausend dem Spielen zwischen Globalisierung und Expansion noch immer kein richtiger Platz zu. Und vor allem eine Weltwirtschaftskrise gibt dem Thema den Rest und verband es damit in die nächst gelegene Ecke. Spielen schön und gut, aber Gelder werden an anderen Ecken benötigt. Steuern lassen sich eben schlecht verspielen und in einem Portfolio hat das Wort nun wirklich nichts verloren.

Geld oder Spiele oder Geld ohne Spiele

Dabei geht es leider genau darum – um Finanzen. Salopp gesagt, könnten Kinder und Erwachsene doch überall und zu jeder Zeit spielen, wie es ihnen beliebt – nach eigenem Gusto und Gewissen. Die Theorie sieht da auch wunderbar einfach aus, denn selbst ohne Würfelbecher und Plastikspielzeug könne jederzeit nach den guten alten Tugenden der Prä-Internet Zeit gespielt werden. Fangen und Kissenschlachten, Verstecken spielen und Bürgersteige mit Kreise vollkritzeln. Wäre da nur nicht die Praxis, denn hier sieht es meist ganz anders aus.

Fehlt der nötige Euro für genügend Spielzeug, dann muss das Kind nicht zwangsläufig aufs Spielen verzichten, sondern nur auf Spielzeug, das Geld kostet. Alternativen gibt es zum Spielen wie Sand am Meer. Jedoch funktioniert auch jede noch so gute Spielidee nicht, wenn nicht wenigsten ein paar wenige Grundvorrausetzungen erfüllt werden. In Großstädten sieht die Realität zumeist so aus, dass Spiel- und Sportplätze wild verteilt jedoch kaum zentral erreichbar sind. Der Unterschied zwischen einem kleinen Dorf, mit nahliegendem Angebot von Spiel- und Sportplätzen, zu einer Großstadt lässt sich in etwa mit den Behausungen von Zwergen und Riesen vergleichen. Die Zwerge erreichen das Haus des Riesen erst gar nicht, während der Riese nicht im Ansatz in das kleine Haus des Zwergen passt. Die Infrastruktur lässt also häufig sehr zu wünschen übrig.

Warum Spielen so wichtig ist

Leider ist es eine weitverbreitete Meinung, dass Spielen nur Spielen sei. Dabei ist es vor allem für Kinder – aber auch für Erwachsene – ein rudimentäres Bedürfnis, denn Spielen bedeutet Lernen. Kinder lernen soziale Strukturen zu fassen und aufzubauen und gleichzeitig spielerisch reale Lebenssituationen nach zu spielen. Selbst in der Wirtschaft wird gespielt. Planungsspiele sind gängige Methoden, um auf Fortbildungen realitätsnahe Situationen zu simulieren, Piloten nutzen Simulatoren zum Fliegen. Einzig die Definition trennt ernsthaftes Spielen vom spielerischen Spielen. Dabei ist beides so unendlich wichtig.

Gamesbasis ist nur eine Möglichkeit, es gibt aber noch unendlich viele andere Alternativen. Eltern sollten wieder Mut zum Spielen haben und was noch wichtiger ist, Kinder dazu ermutigen, aufzufordern und zu inspirieren zu spielen. Ob Spieleklassiker, Brettspiele, Fangen oder Ballsportarten – die Möglichkeiten sind schier unendlich. Vielleicht eine jener wunderbaren Ressourcen unserer Erde, die mit jedem Gebrauch mehr statt weniger werden.

29. Mai 2009 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele

Warum Spieleklassiker? – Teil I

Teil I – Punkt und Strich gegen Pixel und Polygone

 In jedem Bereich künstlerischer Tätigkeiten gibt es die sogenannten Klassiker. Angefangen von Van Goghs Sonnenblumen über Goethes Faust bis hin zu Beethovens Neunter. Dazwischen tummeln sich noch Alben von Led Zeppelin und den Beatles, verschiedene Brettspiele wie Schach und Sportarten zu denen olympische Disziplinen zählen. Und neuerdings finden sich in der Riege solcher Nennungen sogar Namen wie Pong, Space Invaders oder auch Lara Croft mit ihrer Tomb Raider Reihe. Aber warum genau gehören solche Spiele zu den Klassikern? Und was genau ist ein Klassiker überhaupt, dass alle immer davon schwärmen? Liegt es einfach nur daran, dass früher eh alles besser war oder steckt doch mehr hinter einem Klassiker?

Ist ein Klassiker klassisch?Pong

Es mag die Zeit kommen, in der die siebziger und achtziger Jahre der Computerspiele als Klassik bezeichnet werden – ähnlich wie in der Musik – aber dadurch nicht jedes Spiel dieser Zeit zum Klassiker avanciert. Wann aber ein Klassiker zum Klassiker wird, hängt manchmal von der Anzahl der Spieler ab, hin und wieder auch von den Stimmen der Kritiker und ab und zu kommt es sogar vor, dass ein Spiel schon als Klassiker betitelt wird, noch bevor es überhaupt auf dem Markt erschienen ist. Die Faktoren, ab wann ein Spiel diesen Titel verdient, sind unterschiedlich, hängen aber meist von einer gewissen Qualität oder Quantität ab. In jedem Fall muss eine der beiden Indikatoren sehr hoch sein und sind sowohl Qualität als auch Quantität ganz weit oben, dann sprechen wir von einem echten Klassiker der Spielehistorie.

 Die Summe aller Spieler

Bei der Quantität geht es um nackte Zahlen. Und zwar um Verkaufszahlen. Wird ein Spiel mehr als ein paar Millionen Mal verkauft, dann muss letztendlich irgendetwas dran sein. Aber es gibt auch Beispiele, in denen der Verkauf weniger wichtig war, das Spiel aber dennoch anklang fand. Tetris ist ein solches Beispiel, denn noch bevor Nintendo das Spiel mit den Blöcken zum Game Boy verkaufte, machte es in Russland schon inoffiziell die Runde. Einfach nur durch Weitergabe des Spiels. Vermutlich ist diese Methode – ganz ab von Marketing und Werbestrategien – die eigentliche Kunst und zeugt von einem wirklich sehr guten Spiel.

Ist allerdings Qualität gefragt, dann wird die Sache schon schwieriger. Vergleichen wir doch das revolutionäre Pong aus den Gründerzeiten der Computerhistorie mit modernen Spielen in High End Grafik. Wo kann da der Hebel für eine Bewertung angesetzt werden? Warum können zwei Striche und ein Punkt auf dem Bildschirm mehr bewirken, als ein ganzes Meer von Pixeln und Polygonen, die in liebevoller und jahrelanger Arbeit zu einem Spiel geformt werden? Und weshalb wird ein Spiel mit fallenden Blöcken so beliebt, während andere Kombinationsspiele in der Bürokiste verrotten? Wie kam es dazu, dass die Namen solche Gegensätze, wie die wohlgeformte Lara Croft und der schnauzbärtige Klempner Mario mit Bauchansatz, gleichwertig auf dem Spieleolymp unserer Zeit erklingen?

Die Kunst der emotionalen Berührung

Die Qualität hängt letztendlich daher von verschiedenen Faktoren ab. Offensichtlich muss die Grafik nicht immer ihrer Zeit entsprechen, die Story muss nicht zwangsläufig vorhanden sein und das Spielprinzip muss nicht neu sein. Dafür sollte aber das Arrangement stimmen und wie das Spiel auf den Spieler wirkt. Eine noch so tolle Grafik kann ohne Story nicht packend sein, während aber eine gute Story auch ohne Grafik auskommen kann. Es zählt also letztendlich ein Produkt der Mischung. Welche Aspekte zu einem wirklich guten Spiel führen können und welche Spieleklassiker dies in beeindruckender Weise vorgemacht haben, das könnt ihr bald hier im zweiten Teil der Reihe „Warum Spieleklassiker?“ lesen.

 

20. Mai 2009 / charlie - Kategorie: Spiele

Die 10 wichtigsten Computerspiele aller Zeiten-Teil 2

Heute folgt Teil 2 über die besten Computerspiele der Weltgeschichte. Naja, ob es wirklich die besten sind, darüber kann man streiten, aber es sind jedenfalls sozialogisch bzw. entwicklungshistorisch die Wichtigsten. Und das ist sehr serious von der Kongress Bibliothek in Washington (Library of Congress) ermittelt worden.

Statue

Und das ist die Liste Teil 2:

  • Super Mario Bros 3 (1990) ist das wichtigste Spiel der Super Mario Reihe. Mehr als 275 Millionen Spiele wurden an Super Mario Spielen bereits abgesetzt. Damit ist es nicht nur das erfolgreichste Spiel von Ninendo, sondern das erfolgreichste überhaupt. Das erste Mal erschien Mario übrigens bereits im Jahr 1981 im  Spiel Donkey Kong auf. Das ausgerechnet Teil 3 für diese Liste ausgewählt wurde, liegt an der damals neuen Übersichtskarte, die die statische Levelreihenfolge ablöste. Auf gamesbasis können Sie sowohl Donkey Kong, als auch eine Kartenbasierte Super Mario Version, als auch eine Version mit statischer Levelabfolge nachspielen.
  • Civilazition I (1991) ist mit einem Namen verbunden: Sid Meier. Er entwicklete das legendäre Strategiespiel für MircoProse. Das Spiel überzeugte mit der komplexität. So gibt es verschiedene Mögliche das Spiel erfolgreich zu beenden. Einerseits friedlich durch technische und wirtschaftliche Überlegenheit bis zur Besiedelung eines fremden Planeten, andererseits militärisch durch das Eleminieren aller Gegner. Auch dass das unbekannte Spielfeld erst einmal erforscht werden muss hat zur Beliebtheit wesentlich beigetragen.
  • Doom (1993) löste zahlreiche Kontroversen  aus. Viele empfanden das Spiel als zu gewalttätig. Letztlich konnte aber  der durchschlagende Erfolg des Spiel in keiner Weise aufgehalten werden. Schließlich hatte Doom für damalige verhältnisse eine sensationelle 3D-Grafik. Auch die Multiplayerfunktion war für ein derartiges Spiel revolutionär. Ausserdem ist das Spielprinzip des Egoshooters derart einfach und überzeugend, dass es einfach kein vorbeikommen an diesem Spiel gab.  Das Spiel wurde Vorbild für zahlreiche andere Spiele nicht zuletzt die Lara Craft Serie.
  • Warcraft (1994) war das erste Echtzeitstrategiespiel mit Multiplayer-Modus. Das Spiel selbst war stark an Dune II angelehnt. Wie alle erfolgreichen Spiele wurden natürlich zahlreiche Nachfolger produziert. Seit 2004 ist es mit World of Warcraft allerdings zu einem Online-Rollenspiel verwandelt worden.
  • Sensible Soccer (1994): ist das einzige Sportspiel, welches in dieser Liste vertreten ist. Zu verdanken ist das einerseits der sehr einfachen Bedienung und Grafik, andererseits durch die Kombination von Spiel- und Managementaufgaben. Ich persönlich finde aber, dass sich eigentlich ein anderes Fussball Spiel diese Ehre mehr verdient hätte. Kick Off wurde nämlich nicht nur früher programmiert und hat die Vogelperspektive für Sportspiele neu erfunden, es bot auch wesentlich mehr Möglichkeiten und ist bis heute eines der Anspruchsvollsten Fussballspiele geblieben. Auch nicht schlecht: Die Fussballspiele auf gamesbasis, Sexy Football (5 Jungs spielen gegen 5 Mädels) und Fußball (1 gegen 1)

 

Und hier geht’s zum Teil 1 der Liste.

16. November 2008 / gabriel - Kategorie: Klassische Computerspiele

Die 10 wichtigsten Computerspiele aller Zeiten-Teil 1

Die Kongress Bibliothek in Washington (Library of Congress), immerhin die zweitgrößte Bibliothek der Welt, die Library of Congress in Washington D.C., hat Computerspiele zu einem wertvollen Kulturgut ernannt.

Ein renommiertes Gremium erstellte eine Liste der zehn wichtigsten Computer-  und Videospiele aller Zeiten, allesamt natürlich längst legendäre Klassiker.

Statue

Und das ist die Liste Teil 1:

  • "Spacewar" (1962) ist eines der ältesten Computerspiele überhaupt. Programmiert wurde es von Steve Russell am Massachusetts Institute of Technology (MIT) und mit Hilfe Bekannter vom Tech Model Railroad Club. Spacewar kann auch als Vorgänger der nachfolgenden Klassiker Asteroid und Galaga angesehen werden.
  • Ausgezeichnet wurde weiter Ataris "Star Raiders" (1979).  Völlig neu war dabei die First Person Perspective. Damit war das Spiel Vorreiter für alle First Person Shooter Spiele (vgl. Doom) und auch für alle Flugsimulatoren.
  • "Zork" (1980) oder auch "Dungeon" war ein Fantasy-Textadventure. Sowohl die Story als auch die Steuerung per Tastatur waren in reinem Textmodus. Aber es begründete die Adventure Spiele.
  • "Tetris" (1985) ist vielleicht der Spieleklassiker schlechthin. Der Russe Alexei Paschitnow erschuf das Spiel aus dem Puzzlespiel Pentamino. Nintendos Gameboy verdank seinen Welterfolg zum Teil auch Tetris. Auf gamesbasis finden Sie eine Online Nachprogrammierung von Tetris.
  • "Sim City" (1989) war eine der ersten komplexen Echtzeit-Simulationen und läutete das Zeitalter der Wirtschaftssimulationen ein. Die Bilder waren zwar noch nicht sehr einfach. Dennoch gründet sich auf das gesamte Sims Imperium auf diesen Ursprung. Wir bieten Ihnen ein ähnliches Spiel, Urban Plan, zum online spielen.

 

Und hier geht’s zum Teil 2 der Liste.

25. Oktober 2008 / gabriel - Kategorie: Klassische Computerspiele





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