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Kleine Computerspiel-Schule – Teil 2

Gabriel Koerner

Treue Leser dieses Blogs haben die 1. Klasse des Computerspiel-Lehrgangs ja bereits erfolgreich abgeschlossen, heute folgt also Teil 2. Prof. Zechner doziert heute anhand praktischer Beispiele über die Motivation des Spieles/der Spielerin oder anders gesagt über Spielspass und Spielfrust. Wichtig ist dabei, dass für den Spieler eine Spannung aufgebaut wird. Hier spielt z.b. der Sound eine nicht unwesentliche Rolle. Als bekannte Beispiele werden diesmal z.B. die Klassiker Bubble Bobble bemüht. Neben Aspekten wie Wettkampf, Mehrspielermodus, nimmt auch das Spielziel eine zentrale Rolle ein. Und dann gibt es Spiele, bei denen gerade ein fehlendes Ziel bzw. ein offenes Ende den besonderen Reiz ausmachen, wie z.B. Sim City.
Durch die Episode 2 selbst spielt man sich in einem einfachen Spiel das an Arkanoid bzw. Breakt-Out erinnert. Wieder einmal sind es die verblüffend einfachen Erkenntnisse, die zeigen, was ein gutes und was ein schlechtes Computerspiel voneinander unterscheidet.


Bitte hier klicken um Episode 2 zu starten

Wer die 1. Klasse geschwänzt hat, kann die kleine Computerspiel-Schule Teil 1 auch noch nachmachen.