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Monkey Island


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Monkey Island und Informationen zu Online Spiele im Allgemeinen.


Thimbleweed Park erobert Nostalgiker-Herzen

Thimbleweed Park

Vor einigen Jahren wuchs der Markt der Independent-Spiele, die sehr häufig auf klassische Grafiken setzten. Plötzlich waren nicht mehr nur hochauflösende 3D-Welten interessant, sondern auch klassische Formate, die auch nur mit zwei Dimensionen auskommen. Portale wie gog.com oder auch Steam haben dazu beigetragen, dass solche Spiele das Licht der Welt erblicken können. Über Crowdfunding wurden viele Projekte finanziert und so erst möglich gemacht. Das gilt auch für Thimbleweed Park, das jetzt erschienen ist. Es handelt sich um ein klassisches Point n´Click Adventure, das aber nicht etwa von unbekannten Independent Entwicklern stammt, sondern von Legenden der Videospielbranche. Entsprechend sind die Erwartungen hoch, die auch in großen Teilen erfüllt werden konnten.

Hinter dem Projekt stehen Ron Gilbert und Gary Winnick, die ihrerseits auch für LucasArts Klassiker wie Maniac Mansion und Monkey Island verantwortlich waren. Mit Thimbleweed Park wurde ein Spiel veröffentlicht, das genau auf diesen Pfaden wandelt. Das fängt bei der Grafik an, geht über die Spielmechanik bis hin zum Humor, dem man hier begegnet. Skurrile Charaktere und Geschichten werden im Rahmen von interessanten Rätseln erkundet, die man eben per Point and Click löst. Das Spiel kommt in den Wertungen gut weg, vor allem Freunde der alten Klassiker kommen hier voll auf ihre Kosten. Wer hier ein zweites Maniac Mansion oder Monkey Island erwartet, muss seine Erwartungen durchaus zügeln. Das liegt nun einmal daran, dass die beiden anderen Spiele aus einer anderen Zeit stammen, aber auch daran, dass es in Thimbleweed Park doch etwas weniger skurril zur Sache geht. Fans des Genres oder allgemein Videospiele sollte einen Blick riskieren.


1. April 2017 / charlie - Kategorie: Spiele News

Oh…Sir! – das verbale Kampfspiel

Monkey Island Klassiker

Ein echter Gentleman kämpft mit Worten, nicht mit Fäusten. So ähnlich könnten es sich die Entwickler von Oh…Sir! gedacht haben, denn dass eloquente Kampfspiel setzt auf „starke“ Dialoge und Wortwitze. Der Indietitel zeigt als Multiplayer seine volle Wirkung und setzt den schwachen Gegner bei genügend Hirnpower schnell außer Gefecht. Nicht nur die Pixelgrafik geben dem Spiel einen Retroflair, sondern auch die Ähnlichkeit zum kultigen Monkey Island, bei dem letztlich das Wort über den Sieg im Duell entschied.

Bei Oh…Sir! handelt es sich um ein Indiespiel von Vile Monarch, das während einer Game Jam erstellt wurde. Das Team hat den witzigen Retro-Simulator in 42 Stunden entwickelt und der kam so gut an, dass der Titel einen Publikumspreis gewonnen hat. Ebenso grandios wie das Spiel ist zudem das kostenlose Angebot über Steam. Oh…Sir! kann bisher aber auch nur im lokalen Mehrspieler über Steam gespielt werden. Das mindert den Spaß kaum, denn Wortgefechte mit Freunden, Feinden oder Eltern sind wahrlich die besten. Der Indietitel ist vor kurzem erschienen und aufgrund des Retrocharmes und des Witzes bereits beliebt. Eine nette Spielidee für die Weihnachtstage mit Freunden und Familien, die an den Feiertagen einmal friedlich bleiben wollen und dem üblichen Prügelspiel eine Pause gönnen.
Worum geht es in Oh…Sir! genau? Um kreative, schnelle und möglichst niederschmetternde Repliken aus zusammengebauten Sätzen. Zwei Sir’s treten gegeneinander an und bauen sich aus einem Pool von Wörtern ihre fiesen Beleidigungen. Talent in Sprache und Satzbau sind sinnvoll, denn dann kommen grandiose Sätze wie „Deine Mutter nutzt noch immer Windows Vista“ oder „Dein Hovercraft ist voll mit Aalen“. Ja, das Spiel erinnert an den Kultklassiker und Point & Click Adventure, die ohne Action auskamen. Gerade bei Monkey Island machten die Wortduell viel Spaß. Das witzige Indiespiel gibt es hier.


23. Dezember 2015 / Monz - Kategorie: Browsergames

Unvergessliche Soundtracks der Spiele-Geschichte

Fung Fu Master

Die ersten Videospiele auf den Konsolen der 80er und 90er hatten, was die Sounds betrifft, eine begrenzte Möglichkeit. Dennoch schafften es die Entwickler mittels weniger Soundmodule recht eingängige und stimmungsvolle Tracks zustande zu bringen. Mit Hilfe von Synthesizern entspanden sogar besonders kultige Soundtracks, die durch ihren einzigartigen Klang bis heute unvergesslich sind. Zu einem guten Game gehört letztlich auch ein toller Soundtrack. Die vorgestellten Titel sind also nicht nur musikalisch, sondern auch spielerisch äußerst beliebt gewesen.

Tapfere Helden brauchen für ihre Abenteuern auch eine entsprechende musikalische Untermalung, um den Spieler in die richtige Stimmung zu versetzen. Genau dies bietet The Legend of Zelda mit seiner melodisch-heldenhaften Melodie für den mutigen Link. Fans der Spielreihe haben wahrscheinlich unter den vielen Adaptionen ihre ganz eigenen Lieblingssoundtracks. Der Theme Song dürfte zumindest zu den bekanntesten Titel zählen.

c64xEine durchaus humorvolle, dynamische und kultige Klangvielfalt offenbart hingegen der Sound zum Friedhof-Klassiker Ghosts n Goblins. Gerade die Version für den C64 erzeugt eine ganz besondere Stimmung, die trotz der typischen Geister-Grusel-Klänge zu stetigem mitnicken verführt.

Tropische Midi-Klänge empfängen den Spieler hingegen, wenn er das Piraten-Spiel The Secret of Monkey Island startet. Das Point & Click Adventure von LucasArts handelt von einem jungen Pirat, der auf einer karibischen Insel nach dem berüchtigten LeChuck sucht. Die Musik erinnert sofort an Kokospalmen, Traumstrände und Entspannung statt an ungehobelte, fiese und gefährliche Piraten. Dennoch oder gerade deswegen ist sie heute Kult.

Im Ohr blieben allerdings auch dynamische Soundtracks wie etwa von Kung Fu Master. Prügelspiele mit asiatischer Kampfkunst waren häufig mit einem schnellen und kräftigen Soundmix untermalt, der fast schon aufdringlich daherkam und durch monotone Rhythmen zu überzeugen versuchte. Ob man wollte oder nicht: Ohrwurmgefahr ließ sich nicht vermeiden.


2. März 2015 / Monz - Kategorie: Browsergames

Kopierschutz vom C64 bis zur Online Aktivierung

Spiele News

Das Thema Kopierschutz ist heute gängig und eigentlich immer aktuell. Der Gedanke dahinter ist im Grunde recht einfach nachzuvollziehen, denn die Hersteller möchten nicht, dass ihre Ware unentgeltlich vervielfältigt wird. Ein Wunsch, der gerade aus wirtschaftlicher Sicht logisch erscheint, da immerhin ein Produkt verkauft werden soll, damit die Unternehmen ihre Brötchen verdienen können. Der Wunsch ist auch gar nicht so neu, schon in den achtziger Jahren haben Hersteller versucht, hier einen Riegel vorzuschieben. Über die Jahre haben sich die Fronten jedoch verhärtet und nicht selten gibt es unpraktikable Argumente von beiden Seiten.

Als Kopierschutz noch kreativ war

monkeyislandscheibeSchon für den C64 gab es Schutzsysteme, die allerdings mehr schlecht als recht funktioniert haben. Das Kopieren eines Spiels von Diskette zu Diskette war nicht sonderlich schwer. Daher gab es für einige Spiele Codetabellen. Zu Anfang des Spiels musste dann aus einer Tabelle ein bestimmte Code eingegeben werden, der sich in einer exakten Zeile und Spalte befand. Diese Codetabellen gab es als Zusatz zum Originalspiel. Die Crux an der Methode: Die Tabellen ließen sich im Grunde genauso einfach kopieren. Zwar gab es da auch schon technische Maßnahmen, jedoch wurden diese eher selten verwendet.

Solche Codetabellen fanden später sogar sehr kreative Momente. Zum Beispiel beim Adventure Monkey Island von Lucasfilm Games. Hier gab es zum Original Spiel eine Drehscheibe, die quasi einen Code offenbarte, sobald man die Anweisungen vom Spiel bekommen hat. Ein solche Drehscheibe hatte dann auch den Effekt eines Gimmicks.

Online Aktivierungen heute

Solche Drehschreiben gibt es bei heutigen Spielen nicht mehr. Es scheint aber, als würde die Industrie ihrem Schutz immer näher kommen. Allerdings macht sie sich damit nicht nur Freunde unter den Spielern. Online Aktivierungen sind eine recht wirksame Methode, da ein Spiel nicht zweimal aktiviert werden kann. So können zum Beispiel manche Shooter leicht kopiert werden, jedoch ohne einzigartigen Online Key nicht online gespielt werden.

Das geht sogar noch weiter, da heute Spiele über Online Vertriebsplattformen verkauft werden. Steam ist eine solche Plattform. Hier lädt der Spieler die Games direkt herunter und da teilweise eine dauerhafte Internet Verbindung benötigt wird, können die Spiele nicht mehr offline und damit nicht einfach mehr kopiert werden. Von Kreativität ist da also keine Spur mehr. Auch in dieser Hinsicht kann man durchaus ein wenig Nostalgie für die Videospiel Geschichte entwickeln.


17. Juni 2013 / charlie - Kategorie: Spiele News

The Cave – Erbe von Maniac Mansion

The Cave

Was haben Mickey Mouse und das gerade neu erschienene Abenteuerspiel The Cave gemeinsam? Die Antwort lautet Maniac Mansion. Zumindest ungefähr. Denn Maniac Mansion wurde von LucasArts entwickelt, damals noch unter dem Firmennamen Lucasfilm Games. Hinter dem Namen steckt natürlich niemand anderes als Star Wars Vater George Lucas, der jüngst diese und seine gesamte Firma Lucasfilm an Disney verkauft hat. Indirekt hat Lucas damit also auch im Adventure Genre große Fußspuren hinterlassen. Maniac Mansion erschien 1987 und ist ein Point N´ Click Adventure und gilt als einer der wichtigsten Bausteine des Genres, da es neben einer ziemlich einzigartigen Story auch technische Neuerungen gab. Maßgeblich verantwortlich am Entwurf war der US-amerikanische Entwickler Ron Gilbert, der später auch an Monkey Island mitgearbeitet hat.

Und genau jetzt erscheint das neue Werk aus den Händen Ron Gilberts mit Namen The Cave. Ein Abenteuerspiel, wenn auch ohne Point N´ Click. Die grundlegende Idee dazu hatte Gilbert nach eigener Aussage bereits vor Maniac Mansion, auch wenn sich Parallelen erkennen lassen. Es geht um Kooperation von Spielfiguren. Genau wie bei Maniac Mansion muss der Spieler – oder die Spieler im Multiplayer Modus – mit drei Charakteren durch die Welt gehen und Rätsel lösen.

Handlungsort von The Cave ist eine Höhle. Eine Höhle, die sprechen kann. Gespielt wird eigentlich wie in einem Jump N´ Run Spiel, doch die Rätsel sind deutlich im Adventure Bereich angesiedelt. Gewählt werden kann aus sieben Charakteren. Je nachdem welche drei Charaktere gewählt werden, wird es auch Auswirkungen darauf haben, welche Bereiche oder Funktionen man im Spiel nutzen kann. Dadurch soll The Cave auch beim wiederholten Spielen Spannung versprechen.
The Cave ist vielleicht nicht das beste Spiel aller Zeiten, doch es macht sehr viel richtig. Tatsächlich ist der Versuch, klassisches Adventure mit modernen Elementen zu verbinden, gelungen. Ob The Cave aber zum Spiele Klassiker wie Maniac Mansion oder Monkey Island werden wird, bleibt natürlich noch abzuwarten. Die Messlatte ist aber auch sehr gemein hoch.


24. Januar 2013 / charlie - Kategorie: Spiele News





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