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Kritik


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Kritik und Informationen zu Online Spiele im Allgemeinen.


Sims 4: Fans bekommen vermisste Inhalte

Sims 4

Für die Fans oder die „Nicht mehr“-Fans von Die Sims 4 gibt es erfreuliche Nachrichten. So hat Maxis bekannt gegeben, dass bis zum Jahresende insgesamt drei Updates mit besonders vermissten Inhalten des Vorgängers Sims 3 nachgereicht werden. Im Oktober steht das erste Update zum Download bereit und beinhaltet unter anderem die Geister. Diese Wiedergutmachung von EA und Maxis ist eine erfreuliche und auch nachvollziebare Reaktion auf die erhebliche Kritik der Fans.

Der Aufschrei war groß, als das Nichtvorhandensein von Pools und Geistern in Sims 4 bekannt wurde. Das war jedoch nur die Spitze des Eisberges, denn insgesamt wurden 89 Feautres im Vergleich vom Vorgänger des Simulationsspiels gekürzt. Nun bekommen die Fans ihren Willen und der Entwickler bietet einige dieser fehlenden Inhalte als kostenlose Downloads an.

Ab Oktober können über den Origin-Account zunächst Geister sowie ein Kostümset im Star Wars Stil heruntergeladen werden. Passend zu Halloween kann man seine Sims dann als Leia, Yoda, Darth Vader oder Luke Skywalker im Pilotenanzug verkleiden. Die Geister können diesmal sogar zu spielbaren Charakteren werden und durch verschiedene Fähigkeiten und Emotionen für Überraschungen sorgen.
Ab November werden die Pools nachgereicht und ab Dezember neue Belohnungen sowie Karrieremöglichkeiten. Die weiteren Inhalte dieser Updates werden später veröffentlicht. Damit dürften die Liebhaber der kultigen Lebenssimulation nun besänftigt werden. Manchmal lohnt es sich die Unzufriedenheit laut zu äußern. In diesem Fall haben EA und Maxis sogar hingehört.


6. Oktober 2014 / Monz - Kategorie: Klassische Computerspiele

Sims 4: Kritische Stimmen der Fans vor Release

Die Sims 4

Kurz vor dem offiziellen Release von Die Sims 4 zum 4. September 2014 ist das bekannte Lebenssimulationsspiel weiterhin in der Kontroverse. Noch immer gibt es keine Tests und ausführliche Einblicke in das PC-Spiel, weshalb auch die Veröffentlichungspolititk von Entwickler Maxis und Publisher Electronic Arts stark kritisiert werden. Neben den teils großen Unterschieden zu den Sims Vorgängern, soll es bei dem vierten Teil der Reihe vor allem auch zahlreiche Kürzungen von Inhalten geben.

In wenigen Tagen erscheint Sims 4 offiziell als PC-Version, allerdings steht das Spiel für Vorbesteller schon jetzt als vorzeitiger Download bei Origin zur Verfügung. Freigeschaltet wird es natürlich erst am Release-Tag, sodass bei dieser Möglichkeit keine Vorteile gegenüber den Käufern der DVD-Version entstehen. Gleichzeitig sei hier noch erwähnt, dass die Simulation auch offline im Singleplayer gespielt werden kann (nicht wie bei SimCity zu beginn).
Welche innovativen Unterschiede der vierte Teil nun zum dritten Teil hat und wie sich der neue Baumodus kreativ bedienen lässt, das ist noch immer nicht in Ausführlichkeit bekannt. Denn Publisher EA hat bekanntgegeben, dass es keine Testversionen im vorab geben wird. Vorläufige Einglicke und Bewertungen wird man von Spielejournalisten dieses mal also nicht bekommen. Eine ungewöhnliche Entscheidung, die jedoch zu unvoreingenommenen Käufen und Vorbestellungen führen könnte. So sind Testberichte für viele Interessenten auch im Spielebereich noch immer eine erste Entscheidungshilfe.

die-simsWeitere Kritik hagelte es von Seiten der Fans bezüglich der zahlreichen Kürzungen in Sims 4 im Verglich zu Sims 3 und den Vorgängern. So sammelte eine Fanseite insgesamt 89 Features zusammen, welche es bisher gar nicht oder eingeschränkt im Spiel geben wird. Die Angaben sollen laut der Fanseite ts4news offiziell bestätigt wurden sein. Demnach fehlen neben Kleinkindern und Pools, wie bereits bekannt, auch die Möglichkeiten das Terrain uneben zu gestalten, einen Keller zu bauen oder einen Style zu kreieren. Krankheiten sowie Vorlieben und Ängste sollen die Sims ebenfalls nicht mehr haben oder bekommen. Unklar ist bisher noch, ob Teile dieser fehlenden Inhalte in AddOns nachgereicht werden.
Bei so vielen Einbüßen muss es doch auch ein paar Neuerungen geben. Ja und diese sollen die Emotionen werden. Was bisher jedoch in den Hintergrund aufgrund der negativen Stimmen der Fans geraten ist, wäre die Tatsache der neuartigen Gestaltung der Spielereihe insgesamt. Durch ein neues Grundgerüst mit neuen Technologien sollen die Sims mit diesem Teil revolutioniert werden. Diese sollen noch lebendiger wirken, da die KI, die Wegfindung, die Animation und die Locomotion-Logik erneuert wurden. Das alles soll zu einem realistischeren Gameplay führen, was leider nur mit einigen Kompromissen umsetztbar war. Wie dies gelungen ist, werden wir in Kürze erfahren.


1. September 2014 / Monz - Kategorie: Spiele News

Goodgame Empire – TESTBERICHT (BROWSERGAME TAGEBUCH ENDE)

Goodgame Empire Browsergame

Hallo an alle Browsergamer,

es ist soweit, der Abschlussbericht zu Goodgame Empire beendet hiermit das Browsergame Tagebuch. Auch wenn ich mit dem Browsergame noch nicht fertig bin und definitiv weiterspielen werde, so kann ich einen ersten Gesamteindruck schildern. In den höheren Levels wird es auf jeden Fall noch mehr zu entdecken und zu tun geben, das sei schon mal gesagt.

Kritik

ausruestung-burgvogtSehr viel Kritik habe ich bei Goodgame Empire eigentlich nicht vorzubringen. Einen Aspekt finde ich jedoch etwas stören. Das Game versucht den Spiel relativ häufig mit günstigen Angeboten zum Rubinenkauf zu locken. Zudem gibt es nicht wenige Gebäude, die nur mit Rubinen gekauft werden können. Man bekommt zwar regelmäßig welche durch Quests, dennoch dauert das Sparen dann sehr lange. Free to play ist ohne Frage möglich, jedoch ist das Bezahlsystem bei diesem Browsergame etwas präsenter als bei anderen. Sehr positiv finde ich hingegen den Kontakt zu den Mitspielern. Neben einem Allianzchat kann man auch Nachrichten schicken, Rohstoffe senden oder sogar Soldaten zur Unterstützung ausschicken.

Dauerhafte Motivation

Zu Beginn ist alles sehr aufregend und abwechslungsreich, später kommen die ersten Herausforderungen und Engpässe. Wenn ihr das Gleichgewicht zwischen Einnahmen und Ausgaben für die Soldaten eingependelt habt und eine gute Verteidigung steht, dann geht es langsam an die Angriffe gegen Mitspieler. Hier fängt Goodgame Empire an richtig interessant zu werden. Welche Burgen kann man angreifen, welche werden womöglich nicht mehr aktiv gespielt, welche Allianzen sind zu gefährlich? Da ihr gegen verschiedenste Mitspieler kämpft, können die Reaktionen auch unterschiedlich ausfallen und somit für ein spaßiges Teamplay sorgen. Der Beitritt in eine Allianz ist spätestens dann sinnvoll.

Tipps für Anfänger

wartungsarbeitenAls Anfänger lohnt es sich zunächst unauffällig zu bleiben. Verteidigung ist sinnvoller als frühe Angriffe gegen Mitspieler. Ihr benötigt zunächst ein paar Wohnhäuser für Steuereinnahmen (etwa 5 Stück), dann ein paar Farmen, Holzfäller und Steinmetze. Baut eure Türme regelmäßig aus und verstärkt die Burgmauern sobald es geht. Nutzt immer Verteidigungswerkzeuge auf den Burgmauern im Verteidigungsmenü und baut etwa gleich viele Fern- und Nahkämpfer. Besiegt regelmäßig Raubritter, denn die bringen euch auch Rohstoffe ein. Sucht euch so früh es geht eine große Allianz. Alleine die Zugehörigkeit wimmelt schon den einen oder anderen Gegner ab.

Goodgame Empire Empfehlung?

Von mir gibt es ein klares „Ja“, denn das Browsergame bietet eine ausgewogene Mischung aus mehreren Elementen. Der soziale Aspekt und die Interaktion mit den anderen Spielern heben das Spiel von einem „Computerspiel“ ab. Dennoch kann man auch auf Abenteuer im Alleingang gehen oder die Liste der mächtigsten Ritter erklimmen. Das Design ist ebenfalls gelungen, der taktische Aspekt kommt nicht zu kurz und man kann sich in dem Game wirklich lange aufhalten, wenn man möchte.

Strategie/Taktik: sehr gut
Motivation: gut
Atmosphäre: sehr gut
Spielklima: sehr gut
Originalität: gut

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


5. Mai 2014 / Monz - Kategorie: Browsergames

Rising Cities – Testbericht (Browsergame Tagebuch Ende)

Rising Cities

Hallo an alle Browsergamer,

jetzt kommt der Abschlussbericht zum Rising Cities Browsergame Tagebuch mit ein paar zusammenfassenden Eindrücken und Tipps für Interessierte. Trotz kleiner Kritikpunkte hat mir die Testzeit insgesamt Spaß gemacht und deshalb gibt es von mir einen Daumen hoch.

Kritik

gemueseladenBei der Kritik fallen mir zuerst die häufigen Grafikfehler und die recht langsame Ladegeschwindigkeit ein. Hier hat man das Gefühl, Rising Cities befinde sich noch in der Beta. Allerdings werden, wie bei vielen Browsergames, stetig Neuerungen und Optimierungen vorgenommen. Der Kontakt zu anderen Spielern wird hier ebenfalls nicht leicht gemacht. Zwar gibt es einen Bereich für Freunde, allerdings habe ich bisher keinen Zugang zu den Nachbarstädten entdeckt. Auch diese und andere Kleinigkeiten können sich jedoch ändern.
Positiv fand ich die vielen Details und die humorvolle Aufmachung des Spiels. Neben reinem Gebäudebau und Mieteinnahmen kann man auch viele weitere Aktionen und Events nutzen. Ob nun das Gewinnrad oder die Geschenke für die Hausbewohner – kleine Details machen den Reiz aus.

Dauerhafte Motivation

aufgabenWie dauerhaft die Motivation tatsächlich ist, kann ich nach so kurzer Zeit nicht beurteilen. Letztlich ist das Planen und Aufbauen der Stadt der größte Bestandteil. Irgendwann wird man alles einmal gebaut haben. Bis dahin gibt es jedoch viel zu tun und zu beachten. Gleich zu Beginn steht man vor der Herausforderung die Wohnhäuser mit den Bedarfshäusern optimal zu verbinden. Die Balance zwischen Einnahmen, Zufriedenheit und Produktions-/Bildungspunkten kann sich mit jedem Neubau ändern. Alleine deswegen motiviert Rising Cities über einen langen Zeitraum. Möchte man seine Stadt dann auch noch ansehnlich dekorieren, wird daraus ein kleiner Masterplan.

Tipps für Anfänger

baustelleZu Beginn wirkt das Game wie ein Tutorial, das euch in die Funktionen und Spielweise einführt. Aber Vorsicht: Alles was ihr von Anfang an tut, bleibt auch bestehen. Überlegt also schon frühzeitig, wo ihr eure Straßen setzt und welche Wohnhäuser ihr kauft, um nicht kurz darauf einen Umbau starten zu müssen. Ihr müsst euch zudem nicht zwangsläufig an die Questaufgaben richten, da diese teilweise kontraproduktiv für eure eigenen Pläne sein können.
Ansonsten werdet ihr gerade zu Beginn sehr viel Holz und Produktionspunkte benötigen. Lasst überwiegend Malocher einziehen und baut so schnell es geht ein zweites und drittes Sägewerk. Der Marktplatz ist zu Beginn uninteressant, da ihr nicht genug Güter zur Verfügung habt. Anstatt viele neue Häuser zu bauen, könnt ihr die vorhandenen einfach ausbauen.

Rising Cities Empfehlung?

Ja, ich finde das Browsergame ist eine gelungene Aufbausimulation im Stile von SimCity, auch wenn nicht ganz so komplex. Das Spiel wirkt jedoch sehr feminin, da die meisten Angestellten Frauen sind und das Design sehr detailreich bis niedlich erscheint. Dennoch kann man hier viel Zeit verbringen, wenn die Planung in die Tat umgesetzt werden soll. Ob man nun passionierter Städtearchitekt sein will oder doch lieber erfolgreicher Baumanager – das Game ermöglicht eine kreative Spielweise mit Anspruch. Konkurrenzdruck oder gar kriegerische Handlungen gibt es bei Rising Cites natürlich nicht.

Strategie/Taktik: sehr gut
Motivation: gut
Atmosphäre: sehr gut
Spielklima: gut
Originalität: gut

    Gesamtes Tagebuch lesen:

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


24. März 2014 / Monz - Kategorie: Browsergames

Last Chaos – Testbericht (Browsergame Tagebuch Ende)

Last Chaos Online Rollenspiel

Hallo an alle Browsergamer und Rollenspieler,

das Browsergame Tagebuch zu Last Chaos geht mit diesem Beitrag zuende. Nun möchte ich nochmals meine Eindrücke, Kritiken und auch Tipps zusammenfassen.

Kritik

DratanZu Beginn hat mir Last Chaos sehr gut gefallen, da die düstere Spielatmosphäre, die ordentliche Grafik und die vielen Infos für Einsteiger mein Interesse weckten. Das Spiel ist nicht zu überfüllt mit anderen Spielern, man wird nicht ständig angeschrieben, gefragt oder sonst wie belästigt. Die Reizüberflutung mit Hinweisen, Tutorials und Anzeigen hält sich auch sehr in Grenzen. Mir persönlich hat die Steuerung nicht so zugesagt, da sich mein Charakter etwas behebig in der Landschaft und bei Hindernissen bewegt. Die Effekte beim Kampf waren hingegen ansprechend animiert. Ein großer Kritikpunkt stellt für mich hingegen das Questsystem dar, welches hier sehr minimalistisch gehalten ist. Sprich: Ich bin auf keine wirklich einfallsreichen oder gar mehrteiligen Questreihen gestoßen. Gibt es überhaupt eine Hauptquest?! Positiv ist wiederum die Möglichkeit sich Pets zulegen zu können. Dies ist anderswo häufig erst gegen Cash der Fall. Die Pets erfordern jedoch viel Pflege und müssen gelevelt werden.

Dauerhafte Motivation

Die dauerhafte Motivation kann ich gar nicht gänzlich beurteilen. Wahrscheinlich entwickelt Last Chaos nochmals eine eigene Dynamik, wenn man in höheren Leveln PvP spielt oder an Gildenschlachten teilnimmt. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg, der vor allem durch eine langwierige „Monsterklopperei“ bewerkstelligt werden muss. Sogar ich habe bereits bei Level 20 eine gewisse Eintönigkeit feststellen dürfen. In einer Gruppe mit Freunden oder einer Community dürfte dieser Weg jedoch leichter fallen. Mich persönlich hat das Game nicht genug motiviert, um dauerhaft weiterzuspielen. Dies hängt wahrscheinlich aber auch an den Erwartungen an das Spiel selbst. So würde ich es eher in die Kategorie „Gelegenheitsspiel“ einstufen.

Tipps für Anfänger

Händler-MerakAls Anfänger wird dem Spieler zunächst ein Tutorial zum Ausprobieren und erkunden der Funktionen angeboten. Dies ist sinnvoll, um sich mit den Menüs vertraut zu machen. Ansonsten gilt es, die Fähigkeiten Kräuterkunde und Bergbau zu lernen, falls man ein Pet zu Beginn haben möchte. So viele Monster wie möglich besiegen ist ohnehin sinnvoll. Denn diese droppen wichtige Items wie: Panflöte/Drachenei, Karten zu den Dungeons und Rüstungen/Waffen. Ein Meister kann zu Beginn auch sinnvoll sein, jedoch nur, wenn ihr auch einen findet, der kommunikativ ist und auch zu eurer Zeit online spielt. Sprecht ihn also vorher an, bevor ihr in die Lehre geht – ihr dürft nur zwei mal wechseln (drei Versuche für die Lehre).

Last Chaos Empfehlung?

Last Chaos hat seine Spezialitäten meiner Meinung nach im Rüstungs- und Waffenbau sowie in den PvP Kämpfen. Somit sollte man wissen, worauf man sich einlässt. Ein Rollenspiel mit grandiosem Storyverlauf und mitreißenden Quests ist es sicher nicht. Für eine Partie zwischendurch und ein wenig Fantasy-Feeling ist es jedoch reizvoll. Es gibt einige tolle und ungewöhnliche Monster zu entdecken (Treants oder die Göttin des Todes) und bestimmt noch mehr Ort, die ich nicht entdeckt habe.

Strategie/Taktik: gut
Motivation: gut
Atmosphäre: sehr gut
Spielklima: sehr gut
Originalität: gut

    Gesamtes Tagebuch lesen:

 

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


24. Januar 2014 / Monz - Kategorie: Browsergames

Pirate Storm – Testbericht (Browsergame Tagebuch Ende)

Pirate Storm Browsergame

Hallo ihr Browsergamer da draußen,

was habe ich Pirate Storm geliebt, als ich es ausgiebig über Wochen getestet habe. Mittagessen war nicht so wichtig, ein gemütlicher Filmabend war nicht so wichtig – nein, ich habe lieber Wasserskorpione und Zerstörer versenkt und mich in einer Gruppe oder mit einem Gildenkumpan auf den Seekarten umhergetrieben.

Hels PforteZu diesem Browsergame kann viel gesagt werden, doch am besten ist, man spielt es einfach. Hier könnte der Bericht bereits enden, doch so einfach will ich es natürlich nicht machen. Mir persönlich hat die Mischung aus einfacher und intuitiver Steuerung, sowie dem actionreichen und wunderbar kontrollierbaren Gameplay sehr gefallen. Natürlich geht es hier um große Seeschlachten und möglichst kampfstarke Schiffe, doch das Tempo könnt letztlich ihr bestimmen. Wer keine Lust auf Krieg hat, der segelt eben auf eine andere Karte oder sucht sich eine Gruppe oder fragt bei der Gilde um Geleit oder benutzt das Bermuda-Licht oder dieses oder jenes.
Das führt mich auch zum nächsten Punkt: Community. Die Mitspieler empfand ich als sozial, lustig und hilfsbereit. Das merkt ihr alleine schon am öffentlichen Chat, der von einem freundlichen und umsichtigen Admin geleitet wird. Die Gilden sind soweit ich weiß auch sehr bemüht und engagiert um neue Mitglieder. Im Forum werden Anfängerfragen ebenfalls gerne beantwortet.

Kritik

Was für Kritik? Nun gut, da fällt mir bestimmt etwas ein.
Möglicherweise das automatische Ausloggen nach etwa 10 Minuten ohne Aktivität. Ach ja, die Kommunikationsmöglichkeiten mit Freunden oder Gildenmitgliedern sind nicht so optimal. Ihr habt zwar einen Chat (für Gilde und für Öffentlichkeit) und die Möglichkeit Nachrichten zu schreiben, doch gerade wenn ihr in einer Gruppe segelt oder eure Freunde online sind, dann muss man sich über den öffentlichen Chat beziehungsweise den Flüsterchat bemühen. Außerdem finde ich die Profile der Mitspieler sehr mau. Ihr seht leider nicht, wo sich derjenige gerade befindet oder welches Schiff er segelt. Aber gut, dass weiß man auf dem offenen Meer nun mal auch nicht.

Dauerhafte Motivation

GruppeAber natürlich! Zunächst einmal braucht ihr relativ lange, um überhaupt alle Funktionen und Möglichkeiten zu entdecken und auszukosten. Mit der Zeit und mit den Level-Ups stehen euch bessere Schiffe und Upgrades zur Verfügung, sodass ihr immer ein Ziel, auf das ihr spart, haben könnt. Wem Gold nicht genug ist, der versucht Schädel anzuhäufen oder Diamanten zu sparen. Dann gibt es noch die Bonuskarten, welche ihr nach und nach zusammensammelt und betreten könnt. Wenn ihr euch zudem einer Gilde anschließt, dann habt ihr auch reichlich zu tun mit Gildenkriegen, Inselverteidigung und speziellen Events für Gilden. Apropos Events: Davon gibt es auch reichlich und die bescheren euch immer wieder Abwechslung UND häufig neue Items oder coole Harpunen, Kanonenkugeln und dergleichen. Und wenn euch das nicht genug ist, dann versucht doch einfach der größte Pirat auf eurem Server zu werden – der Titel Gefürchteter Pirat wird nämlich nur einmal pro Server vergeben…

Tipps für Anfänger

So ein Piratenleben kann manchmal ganz schön hart sein. Daher solltet ihr euch als kleiner Ruderer lieber nicht zu weit hinaus wagen. Ab der dritten Karte greifen euch auch die Monster oder die Piratengegner an und ab der fünften Karte geht es dann mit PvP los. Am besten spart ihr zunächst für die Brigantine, bevor ihr eure kleine Schaluppe tunet. Macht reichlich Quests und schließt euch Gruppen an, damit ihr mehr Erfahrungspunkte und Gold erhaltet.
Sobald ihr etwa 1 Million Gold angehäuft habt, könnt ihr eure Buffs (Befehle vom Käpt’n) aufrüsten, damit ihr gegen Mitspieler besser bestehen könnt. Nutzt ferner die Verbrauchsgegenstände Panzer Platten, Verbesserte Treibladung, Handwerker und einige der Raketen, wenn immer ihr in den Krieg zieht.
Extra-Tipp: Schaut abends gerne mal im Hafen vor Jarlsheim vorbei. Bei den so genannten Blubb Partys könnt ihr reichlich Schädel sammeln.

Pirate Storm Empfehlung?

InselJa, unbedingt! Wer Action und Piraten mag oder einfach ein animiertes 3D Browsergame den starren 2D Versionen vorzieht, der wird mit Pirate Storm bestens bedient. Hier stimmt einfach alles. Das Menü und die zahlreichen Möglichkeit euch und euer Schiff zu verbessern, werden gerade akribische Spieler begeistern. Im Forum könnt ihr euch letztlich über Neuigkeiten informieren und Anfängerfragen beantworten lassen. Die Macher haben sich Mühe geben und das Spiel mit vielen Details ausgestattet – so etwas macht nun mal den Unterschied. Probiert es aus!

Strategie/Taktik: sehr gut
Motivation: sehr gut
Atmosphäre: sehr gut
Spielklima: sehr gut
Originalität: sehr gut

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


30. April 2013 / Monz - Kategorie: Browsergames

Shakes and Fidget – Testbericht (Browsergame Tagebuch Ende)

Shakes & Fidget Browsergame

Hallo ihr Browsergamer da draußen!

Heute ein letztes Mal ein Bericht über Shakes and Fidget. Ich habe das Browsergame nun gut einen Monat getestet und bin bereit für ein abschließendes Fazit.

Ich habe es bis Stufe 36 geschafft und bin mit meinem Magier-Charakter mittlerweile recht zufrieden. Die epischen Gegenstände von bezwungenen Dungeons, die Nutzung von Zaubertränken und starken Waffen sorgen für zufriedenstellende Fähigkeiten bei Kämpfen. Die Tatsache Mitglied in einer Gilde zu sein, hat mir natürlich viel geholfen. Dadurch gab es stetige Boni für Gold und Erfahrung. Außerdem hat man auch immer jemanden zum Quatschen oder Fragen stellen zur Hand. Ich kann Gilden also nur empfehlen, vor allem, wenn man längerfristig bei Shakes and Fidget spielen möchte.

Was mir besonders gut an diesem Browsergame gefällt: Die Kombination aus persönlichem Fortschritt (skillen) und kämpfen. Man hat einen permanenten Reiz sich verbessern zu wollen und dies gleich an einem Gegner in der Arena zu testen. Selbst wenn man die Dungeongegner ewig nicht besiegt, dann optimiert man seine Attribute solange, bis es klappt.
Nicht zu vergessen das simple Gameplay und das übersichtiche Menü. Der Einstieg in Shakes & Fidget ist superleicht. Ein wenig Taktik braucht ihr jedoch beim Kauf von Gegenständen und Ausrüstung. Hier muss man manchmal rechnen, ob sich der Helm oder das Amulett lohnen.

Kritik


Wie bei vielen Browsergames gibt es auch bei Shakes & Fidget einige Features, die durch echtes Geld Verbesserungen bringen (sollen). In diesem Fall sind es Pilze, die beim Pilzdealer gekauft werden können. Prinzipiell kommt ihr ganz gut ohne sie aus, doch in einigen Bereichen geht es quasi gar nicht ohne. Zum Beispiel bei Gilden: Wenn ihr als Gildenleiter die Bonis für Gold und Erfahrung für eure Gildenmitglieder ausbauen wollt, dann müsst ihr ab einer bestimmten Stufe auch Pilze zahlen. 50 Pilze kosten knappe 5 Euro. In meiner Gilde muss man neben Gold bereits 40 Pilze für die nächste Ausbaustufe zahlen!

Außerdem: Ihr könnt nur Pilze spenden, die ihr gekauft habt. Die täglichen Zufallspilze können nicht gespendet werden! Das kostenlose Spielen hat hier also seine Grenzen.

Dauerhafte Motivation

Alleine das Prinzip eines Rollenspiels (die stetige eigene Verbesserung) sorgt für reichlich Motivation. Man möchte am liebsten der dickste Fisch im Shakes & Fidget Becken sein und auch sonst vor Unbesiegbarkeit strotzen. Dann gibt es aber auch noch die Dungeons, die Gildenraids und das Sammelalbum, welches das Browsergame zu einem Dauerbrenner machen können. Ganz motivierte Spieler, welche die Liste der Ehrenhalle erklimmen wollen, haben eine langfristige Aufgabe vor sich.
Ob es ab Level 100 auch mal langweilig wird, das kann ich noch nicht beurteilen. Die Einfachheit des Browsergames ist für ehrgeizige Zocker jedenfalls kein Hindernis.

Tipps für Anfänger


Am Anfang mangelt es euch vor allem an Gold, daher solltet ihr a) soviel Wache stehen wie es geht, b) ein Reittier nehmen, um Abenteuer schneller bewältigen zu können und c) dadurch auch mehr Abenteur am Tag schaffen als ohne Reittier. Legt euch ruhig direkt einen Drachen/Greif zu. Dann sind die Pilze zwar gleich alle weg, aber ihr bekommt ohnehin jeden Tag einen zufälligen Pilz.
Ansonsten achtet beim Skillen auf eure Hauptfertigkeit. Trainiert bevorzugt diese und kauft euch nur Waffen und Gegenstände, welche diese oder Ausdauer erhöhen. Gilden kann ich ebenfalls nur befürworten.

Shakes and Fidget Empfehlung?

Ja, unbedingt. Das Comic-Design, die humorvollen und nicht ganz so ernsten Sprüche, sowie der Rollenspielcharakter machen einfach nur Laune. Ich werde (auch als Nichtpilzer) jedenfalls noch eine Weile dabei bleiben.

Strategie/Taktik: gut
Motivation: super
Atmosphäre: sehr gut
Spielklima: gut
Originalität sehr gut


 

 
Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


28. Februar 2013 / Monz - Kategorie: Browsergames





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