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RPG


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu RPG und Informationen zu Online Spiele im Allgemeinen.


Undertale: Retro-RPG ohne Kill-Zwang

Indiespiel

Es gibt Neuigkeiten an der Retro-Game-Front. Ein neuer Indietitel namens Undertale entführt den Spieler in eine kreative 8-bit Welt und zeigt mit tollen Ideen, dass Gewalt nicht immer die Lösung des Problems sein muss. Das Retro-Rollenspiel versucht stattdessen mit Charme und etwas Humor zu überzeugen und behauptet, dass man in Undertale ganz ohne zu töten auskommen kann. Das hört sich doch toll an und so erntet das Game auch hervorragende Kritiken bei den Fans.

Das 2D 8-bit RPG wurde von Toby Fox entwickelt und veröffentlicht. Tatsächlich wurde Undertale fast ausschließlich von nur einer Person produziert und ist seit Mitte September bei Steam erhältlich. Dort kann man sich durch die meist „äußerst positiven“ Nutzerreviews lesen und bereits in der Spielbeschreibung den Humor kennenlernen.
In Undertale schlüpft der Spieler in die Rolle eines Kindes, welches in einen Krater bis tief unter einen Berg gefallen ist und dort die Welt der Monster, Gefahren und Rätsel erkundet. Auf der Suche nach einem Ausweg stößt man auf diverse Unholde, Überraschungen und Ereignisse. Kämpfe lassen sich nicht immer vermeiden, da sie auch zufällig auftreten können. Jedoch können sie etwa durch Gespräche, Fluchtversuche oder reine Geduld überwunden werden. Wie konfrontationsfreudig der Spieler ist, bleibt ihm oder ihr selbst überlassen. Wie für klassische Pixelspiele üblich, ist auch bei Undertale die Steuerung sehr einfach und unproblematisch. Das simple Spielprinzip ist zudem mit vielen liebevollen Beschreibungen und Dialogen gefüllt, welche den Charme des RPG ausmachen. Dazu gehört auch der kultige Soundtrack, welcher die Stimmung passend untermalt. Stellt sich nur noch die Frage: Werdet ihr das Herz des Skeletts erobern können und alle sechs oder sieben Hunde finden? Hier geht es zum Spiel.


19. Oktober 2015 / Monz - Kategorie: Spiele

Trove: Voxel RPG für Kreative

Trove RPG

Seit wenigen Tagen ist ein neues Onlinerollenspiel auf dem Gaming-Markt und überzeugt gleich in mehrfacher Hinsicht. Trove von Trion Worlds ist nämlich ein Action-Abenteuer mit Voxel-Grafik und vereint drei Spielelemente miteinander: erkunden, kämpfen und bauen. Das bunte RPG war über ein halbes Jahr in der Beta Phase und wird nun offiziell als Free-to-play Titel angeboten. Nicht nur optisch macht das Multiplayer-Game etwas her. Mittlerweile hat sich anscheinend eine treue und äußerst kreative Community um das Voxel-Game versammelt.

Spätestens seit Minecraft muss in der Spielwelt nicht mehr alles rund und glatt sein. Blöcke erinnern nicht nur an die kultige Pixelgrafik der 80er Jahre, sondern sind auch noch sehr praktisch. Voxel machen es möglich, denn mit ihnen kann die Spielwelt problemlos selbst beeinflusst und gestaltet werden. Auch Trove nutzt die Voxel-Grafik und ermöglicht den Gamern damit ein kreatives Spielerlebnis irgendwo zwischen Minecraft und Cubeworld. Damit ist das Rollenspiel zu einem Teil auch Aufbauspiel. Kreative Entwürfe können schnell gebaut werden und lassen sich durch spezielle Grundsteine sichern.

Für das actionreiche Gameplay stehen bisher neun Charakterklassen wie etwa Boomerangers, Piratenkapitäne, Candy-Barbarians, Neon-Ninjas und seit dem Release auch die Tomb Raiser zur Verfügung. Zusammen mit seinen Mitspielern kann die Welt von Trove auf abenteuerliche Weise entdeckt werden. Gemeinsam mit Freunden können die bösen Mächte des Schattens in Dungeons bezwungen werden. Wie für ein Onlinerollenspiel üblich, gibt es auch bei Trove treue Reittiere, die genau wie die Charaktere etwas gewöhnungsbedürftig aussehen. Seit neuestem machen sogar Drachen die Schattenwelt unsicher. Anstatt zu kämpfen, können aber auch eigene Welten und Herausforderungen erschaffen werden. Die Voxel-Gebilde können problemlos angepasst werden, sodass sehr farbenreiche und kreative Gebilde entstehen. Trove kann nun auch über Steam kostenlos heruntergeladen werden.


12. Juli 2015 / Monz - Kategorie: Browsergames

Pillars of Eternity – wie ein guter Klassiker

Pillars of Eternity

Es scheint sie noch zu geben, die anspruchsvollen Rollenspiele nach alter Manier. Das lässt zumindest die Begeisterung zu Pillars of Eternity bei diversen Spiele-Redaktionen anmuten. Fans der klassischen RPGs wird mit diesem neuen Titel etwas wirklich großes präsentiert. Angelehnt an die Charaktertiefe, das taktische Gameplay und die Fantasywelt von Baldur’s Gate, wird Pillars of Eternity bereits als dessen heimlicher Nachfolger bezeichnet. Der Titel ist seit dem 26.03.2015 als PC-Version erhältlich.

Mit Baldur’s Gate hat BioWare 1998 ein Rollenspiel-Saga eingeleutete, die viele Jahre nicht in Vergessenheit gehen sollte. Heute sind Titel mit solcher Spieltiefe kaum noch zu finden. Vor allem wird die mangelnde Komplexität vieler aktueller RPGs bemängelt. Fans der alten Schule wollen keine geradlinigen, oberflächlichen und kurzweiligen Komfort-Titel spielen. Die Sehnsucht nach einem dritten Baldur’s Gate, der den Spieler in seinen Bann zieht und die Höhen wie Tiefen der Spielwelt durchleben lässt, könnte mit Pillars of Eternity erfüllt sein. Der umfassende Titel von Entwickler Obsidian Entertainment ist jedoch nicht mit BioWare oder dem Baldur’s Gate Publisher verstrickt. Vielmehr scheint es die Verehrung zu der Saga gewesen zu sein, welche für so viel Ähnlichkeit bei diesem Rollenspiel gesorgt hat.
Pillars of Eternity wird als ordentliches PC-Spiel sowie als Downloadversion etwa bei GOG.com angeboten. Nach diversen Testberichten zufolge soll es sich bei diesem hochgelobten Titel um eine anspruchsvolle Herausforderung handeln, welche die Spieler so schnell nicht wieder loslässt. Es wird rundenbasiert in einer Party gespielt und taktische Kämpfe sind unerlässlich, um voranzukommen. Selbst das Setting, die Details und die Benutzeroberfläche sind im Stil der damaligen Rollenspiele aufgemacht. Es ist nicht schwer in dieser düsteren und atmosphärischen Welt für viele Stunden zu versinken.


1. April 2015 / Monz - Kategorie: Spiele

Browsergames: Aus alt wird neu

Browsergames

Seit einiger Zeit erweitert sich der Gamingsektor um die mobilen Spielemöglichkeiten auf Smartphones und Tablets. Neben den eigenen Games der jeweiligen Anbieter für diese Geräte, bieten die Entwickler von Browsergames ebenfalls mobile Versionen ihrer Spiele an. Dies ist zudem ein Grund für allgemeine Modernisierungen und Updates der Betreiber. Plattformenkonnektivität ist absolut angesagt und aufgrund der vielen Konkurrenz bemüht man sich auch sonst die Rollenspiele und Browsergames attraktiv zu halten.

Zuhause am PC den Dungeon mit reichlich Mühe geschafft und unterwegs zur Arbeit oder Verabredung noch schnell die Beute beim Händler verscherbelt und die Ausrüstung verbessert. Viele möchten heute möglichst überall spielen, Zugriff auf den virtuellen Charakter haben, möglichst schnell auf Gelegenheiten und Anfragen reagieren. Die Umstellung auf Android und Apple Geräte ist bei vielen Browsergames und MMOs daher zu einem „Muss“ geworden. Dabei werden entweder ganz eigenständige Games angeboten oder abgespeckte Versionen, die auf den Spielstand der PC-Version zugreifen lassen. Dieses Verfahren wird wahrscheinlich zum Standard in der Gamingbranche werden.

Um mit der Konkurrenz mithalten zu können, halten es einige Betreiber zudem für notwendig, ihre Games stetig zu modernisieren. Bei Herr der Ringe Online klappt das mit regelmäßigen Events und stetigen Gebietserweiterung von Mittelerde sehr gut. Andere Browsergames setzen hingegen auf Komplettüberarbeitungen mitsamt frischem Gewand oder neuen Funktionen. Aktuelle Beispiele sind etwa Rail Nation oder Shakes and Fidget. Letzteres Fantasy-Rollenspiel möchte beispielsweise vor allem die mobilen Versionen optimieren und befindet sich noch im Umbau. Rail Nation hat die Restauration bereits abgeschlossen und präsentiert die nagelneuen Loks mit modernen und tadellosen Design. Die mehrere Jahre alten Browsergames sind noch immer um ihre Fans bemüht und zeigen dadurch, dass auch free to play Games von Dauer sein können und dabei nicht an Aktualität einbüßen müssen.


27. Januar 2015 / Monz - Kategorie: Browsergames

Hero Zero – jeder kann ein Superheld sein

Hero Zero

Das Superheldengeschäft ist in der Regel ein ernstes Business. Meist geht es um starke, mutige und intelligente Helden mit ausgeprägtem Hang die Welt zu retten. Mit dem Bösen ist schließlich nicht zu spaßen und bei den actionreichen Einsätzen wird es auch mal gefährlich. Wie abwechslungsreich und amüsant kommt da ein Superhelden-Browsergame wie Hero Zero daher. Frei nach dem Motto: Was tut eigentlich ein „normaler“ Superheld, wenn er noch keine besonderen Fähigkeiten hat?

Im Januar hat das Online-Rollenspiel für die etwas anderen Superhelden seinen dreijährigen Geburtstag gefeiert. Seit 2012 sind bis heute sechs Welten entstanden, welche die angehenden Supermänner und -frauen zu glorreichen Taten fordern. Das 2D Browsergame ist dabei in einem ähnlichen Stil wie Shakes and Fidget gehalten. Die Comic-Grafik passt gut zum humorvollen Auftreten der selbsterstellten Charaktere. Zur Dekoration des Outfits können nämlich allerhand Gegenstände aus dem Haushalt genutzt werden. Die Verwandlung zum Superhelden beginnt der Spieler schließlich als gewöhnlicher ahnungsloser Mensch. So besteht das Kostüm etwa aus Bademantel, Plastiktüten-Cape, Föhnwaffe und Sonnenbrille.

Ebenso bescheiden beginnt der Spieler bei Hero Zero mit den Heldentaten. Zunächst hilft man älteren Damen über die Straße oder schlichtet Kinderstreitereien. Je mehr Erfahrungen man im Rollenspiel sammelt, desto anspruchsvoller werden auch die Aufgaben. In der Stadt sind zudem weitere Möchtegern-Superhelden unterwegs, mit denen man sich im PvP duellieren kann. Die Verwandlung in einen echten Helden ist eben harte Arbeit und geschieht nicht von heute auf morgen. Wer sich darin ausprobieren möchte, der kann sich hier bei Hero Zero anmelden.


25. Januar 2015 / Monz - Kategorie: Browsergames

Eventwoche: 7 Jahre Last Chaos!

Last Chaos

Das Fantasy MMO Last Chaos feiert am 22. Januar 2015 seinen siebten Geburtstag. Zu diesem Anlass gibt es für die Spieler auf den deutschen Servern ein paar nette Annehmlichkeiten und Präsente. Gefeiert wird dabei die ganze Woche lang. Es lohnt sich in jedem Fall dabei zu sein, denn jeden Tag gibt es verschiedene Bonuspunkte für das Gameplay. Wer außerdem zu einem der ersten Spieler des MMO gehört, der darf sich mit einem speziellen Titel besonders geehrt fühlen an diesen Tagen.

Trotz des immer schnelleren Wandels im Internetzeitalter haben einige Browsergames der „ersten Stunde“ bis heute überlegt. Das Online-Rollenspiel Last Chaos ist zumindest eines der frühen MMOs. Der Spieler tummelt sich in diesem klassischen RPG mit wechselhaftem Fantasy Setting zwischen fiesen Monstern umher und versucht seinen Charakter möglichst mächtig zu machen. Bereits seit sieben Jahren kann man in Gruppen mit anderen Helden oder alleine die Welt Iris vor dem Untergang retten. Jetzt bietet der Geburtstag einen neuen Anlass, um möglichst viele Spieler zu versammeln und ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen. Am Freitag wird es beispielsweise ein Treffen mit einigen der ersten Spieler von Last Chaos auf dem Server Pangea geben. Vor sieben Jahren sah das Browserspiel wahrscheinlich noch ein wenig anders aus als heute. Man kann also auf Erfahrungsberichte und Anekdoten der Mitspieler hoffen.
Außerdem werden die Spieler mit dem beschenkt, was immer wieder begehrt ist: Bonuspunkte. So gibt es jeden Tag abwechselnd die doppelte Menge an Skillpunkten, EXP, Gold oder eine erhöhte Drop- und Upgraderate. Wer in dieser Last Chaos Woche zudem auf einen GameMaster trifft und sieben Fragen zum MMO richtig beantwortet, der bekommt ein besonderes Präsent überreicht. Doch nun möge man sich an den Festlichkeiten laben und weiterzocken. Hier geht es zum Spiel.


21. Januar 2015 / Monz - Kategorie: Browsergames

Cultures Online Heroes – Wikinger auf Reisen

Cultures Online Heroes

Cultures Online Heroes ist zwar schon ein etwas älteres RPG Browsergame, aber dennoch für Interessierte in den Bereichen Rollenspiel, Kulturen und Eroberungen einen Blick wert. Als Anführer eines nordischen Dorfs mit meist friedlichen Bewohnern beginnt das Spiel. Hier kommt jedoch der Unterschied zu vielen anderen Aufbauspielen: Wer möchte, kann auch seine wilde Seite ausspielen und mit dem witzigen Heldentrupp auf Beutejagd gehen.

Auf den ersten Blick ähnelt sich Cultures Online Heroes (bis Mitte 2013 nur Cultures Online) der bekannten Onlineversion von Die Siedler. Beide sind Aufbau-Strategiespiele in einem altertümlichen Szenario. Beide wollen siedeln und sich vergrößern. Es gibt jedoch einen deutlichen Unterschied: Während Die Siedler Online vor allem ein friedfertiges und ruhiges Browsergame ist, kann man bei Cultures Online Heroes auch den mächtigen Wikinger in einem hervorkehren und auf Eroberungsreise gehen. Dabei trifft man dann auf diverse Monster, Kulturen und Regionen wie etwa Afrika, Frankreich oder den Orient.
Zu erwähnen ist weiterhin, dass der Spieler für den persönlichen Fortschritt auch Prioritäten setzen muss. Wie im echten Leben, kann man nun nicht alles auf einmal haben. Im Browsergame ist man immerhin der Anführer eines Wikingerdorfs. Zudem kann man sich entscheiden, ob man lieber auf Raubzug in ferne Länder, in die Forschung oder in das Handwerk und die Vergrößerung des Dorfs gehen möchte. Natürlich geben für diese Entscheidungen die dorfeigenen Helden den Antrieb. Sie motivieren die Bewohner sozusagen. Wer schon immer ein kleiner Wikinger im Geiste war, der könnte Cultures Online Heroes einmal ausprobieren – das RPG wird free2play angeboten.


11. Oktober 2014 / Monz - Kategorie: Browsergames

ArcheAge: Neues free to play MMO

ArcheAge

Seit einigen Tagen ist das neue Fantasy Rollenspiel ArcheAge draußen und verspricht ein ganz großer Titel zu werden. Zum Release gab es jedoch große Probleme, da die Server stark überlastet waren und es in den ersten Tagen zu langen Wartezeiten kam. Nun ist das Sandbox MMO mit seinen vielfältigen Spielmöglichkeiten jedoch ohne weitere Störungen spielbar und zumindest einen Blick wert. Denn Spieler mit unterschiedlichen Spielprinzipen und Prioritäten können hier sogar gemeinsam auf ihre Kosten kommen.

ArcheAge möchte ganz viel auf einmal anbieten und wird so zu einem kleinen Multitalent. Dabei unterscheidet es sich ein wenig von einem klassischen Online-Rollenspiel. So nimmt das Crafting einen großen Teil des Spielprinzips ein. Außerdem kommt man bei diesem RPG viel eher als Teamplayer voran. Die zunehmende Spielweise als Singleplayer in Rollenspielen wurde in letzter Zeit kritisiert. Auch wenn fast immer Gruppen und Gilden eine wichtige Rolle spielen, so bleibt die Interaktion häufig oberflächlich oder rein zweckmäßig. ArcheAge versucht hingegen eine intensive Kommunikation zwischen den Spielern zu fördern. Dies hat auch mit den vielen Spielmöglichkeiten zu tun.
Wer möchte, kann in diesem Onlinegame als Farmer tätig werden und zusammen mit anderen eine regelrechte Landwirtschaft aufbauen. Das Bauen von Häusern ist auch möglich. Für rege Kommunikation und Eifer sorgt hingegen die Möglichkeit Diebstähle an Mitspielern im PvP-Gebiete vorzunehmen. Gerade auf den Seefahrten und diversen Inseln ist Piraterie nicht ausgeschlossen. Achtsamkeit ist bei ArcheAge demnach sehr gefragt und die Organisation in einer Gilde kann zu noch mehr Spieltiefe führen, wenn plötzlich Rachepläne geschmiedet werden wollen. Abseits des Trubels bleiben natürlich immer noch die Quests in der schönen Fantasywelt und deren Erkundung.
Hier kann man sich kostenlos zu dem free2play Game anmelden. Dennoch sei erwähnt, dass man bei ArcheAge auch einen Patron Status erwerben kann und dadurch diverse Vorzüge erhält. Beide Optionen stehen demnach je nach Bedarf offen.


3. Oktober 2014 / Monz - Kategorie: Spiele News

Landmark – RPG Welt mitgestalten

Landmark

Die Macher von EverQuest haben gleich zwei neue Online-Games am Start, die für Rollenspielfans nicht uninteressant sein dürften. Neben EverQuest Next scheint vor allem Landmark ein kommendes Highlight zu werden. Das Sandbox-MMO befindet sich derzeit in der Closed-Beta und bedarf noch einer ausgiebigen Testphase. Was man bisher jedoch zu sehen bekommt, scheint vielversprechend zu sein, denn: Der Spieler kann mit Hilfe eines umfassenden Crafting-Tool die Umgebung verändern und Landschaften wie Gebäude erschaffen. Das alles in einer Fantasy-Welt, die dem Spieler enorm viel Freiraum bietet.

Zwischen beiden Spielen vom Entwickler Verant Interactive besteht definitiv ein Zusammenhang, auch wenn Landmark als eigenständiges Rollenspiel geplant ist. So soll die Welt des neuen EverQuest Next (Nachfolger von EverQuest 2) durch den Spieler selbst beeinflusst und zerstört werden können. Noch befindet sich das MMO in der Entwicklung, doch mit Landmark können die Spieler schon jetzt in die Fantasy-Welt eintauchen. landmark-gameDas Sandkasten-Prinzip ermöglicht es jedem einzelnen einen Teilbereich der Welt komplett zu manipulieren. Landschaftliche oder architektonische Kunstwerke können in Detailarbeit errichtet werden. Das erinnert natürlich an Minecraft und lässt vermuten, dass die Spieler sehr viel Freude an solch kreativen Freiräumen haben werden. Einige der Kunstwerke könnten dann sogar Einzug in EverQuest Next finden. Die Entwickler werden sich wahrscheinlich zumindest Anregungen aus den Entwürfen in Landmark holen.

Wann genau das neue Onlinespiel offiziell herauskommt ist noch unbekannt. Derzeit kann eine Early-Access-Version bei Steam gekauft werden. Nach Minecraft hat auch Cube World gezeigt, dass die wandelbare Klötzchenwelt leidenschaftliche Anhänger findet. Diesmal wird uns jedoch eine rundere Welt präsentiert, die fast nichts mehr von den klassischen Pixel- und Kasten-Grafiken übrig lässt. Man darf also gespannt sein.


17. Juli 2014 / Monz - Kategorie: Spiele News

Fiesta Online – Testbericht (Browsergame Tagebuch Ende)

Fiesta Online Rollenspiel

Hallo an alle Browsergamer und Rollenspieler,

das Browsergame Tagebuch zu Fiesta Online geht zu Ende und so wird auch ein neuer Abschlussbericht fällig. Das Rollenspiel ist so umfangreich (wie viele), dass es für ein nebenbei spielen kaum ausreicht. Oder vielleicht doch? Denn seit kurzem kann Fiesta auch im Browser gespielt werden. Derzeit noch in der Beta Version, doch schon bald kann man sein Game überall weiterspielen. Fans von Fantasy, Anime und Magie jetzt aufgepasst!

Kritik

ElderineZwei kleine Kritikpunkte stechen für mich bei Fiesta Online hervor. Zum einen das Alter des Rollenspiels und die dementsprechend veralterte Grafik. Wahrscheinlich ein Punkt, der viele „moderne“ Spiel zurückschrecken lassen wird. Doch wer sich darauf einlässt wird feststellen, dass Grafik nunmal nicht alles im Spiel ist. So trifft man nicht nur auf alt eingesessene Fans mit mehrere Charakteren, sondern auch auf reichlich Neuzugang, der das Spiel dennoch reizvoll findet.
Der zweite Kritikpunkt bezieht sich auf das Bezahlsystem. Im Fiesta Shop bin ich kaum unterwegs gewesen und habe mir erst recht nichts gekauft, so möchte ich den Shop an sich nicht kritisieren. Vielmehr geht es um die sparsame Auswahl an Items und Personalisierungsmöglichkeiten des kostenlosen Angebots. Die Standardfrisuren und Gesichter sind nicht besonders umwerfend, die kaufbaren dafür umso mehr. Auch was die Reittiere, die Kleidung und die Pets angeht, so wird erst gegen echtes Geld etwas „Anständiges“ geboten. Dennoch sehe ich hier natürlich keinerlei Kaufzwang oder ähnliches. Solche Spielereien sind wohl eher etwas für Individualisten und Spieler, die tief in die Welt von Fiesta Online eintauchen wollen.

Dauerhafte Motivation

Ja, auch diese ist gegeben, wenn man sich auf die Story einlässt und vor allem mit Freunden und Gilden spielt. Dem Spieler werden Stück für Stück neue Möglichkeiten eröffnet. So kann man beispielsweise ab Level 20 in den Turm von Iyzel, ab Level 60 kann man in Gilden aufgenommen werden, ab Level 100 kann man sich spezialisieren und dergleichen. Das Spielen in Gruppen wird bei Fiesta groß geschrieben und alleine daraus ergibt sich bereits eine Motivation nach dem Motto „Ich muss den anderen helfen“. Noch enger wird die virtuelle Bindung, wenn man heiratet und einen Gefährten/Kämpfer an seiner Seite hat. Natürlich heißt es auch bei diesem Game oftmals „looten und leveln“ wie Trant so schön sagt, doch dem Spielspaß tut das keinen Abbruch.

Tipps für Anfänger

MonsterAls Anfänger sollte man bemüht sein den eigenen Charakter immer auf dem neuesten Stand zu halten. Das fängt aber bereits bei der Charakterwahl an. So sollten Klassen wie Joker oder Priester mit Nahangriffen aufpassen, weil deren Verteidigung nicht so hoch ist. In jedem Fall lohnt es sich, immer die aktuellen Waffen und Rüstungen für das jeweilige Level zu tragen. Skills sollten ebenfalls immer bei Ruby oder Grunt gekauft werden. Diese am besten direkt in die Shortcutleiste unten links heften und im Kampf aktivieren.
Zudem ist es sehr sinnvoll in Gruppen zu kämpfen, um mehr Erfahrungspunkte zu sammeln, schneller zu leveln und natürlich seltener zu sterben. Eine Akademie ist praktisch für Fragen und bietet einen Gildenbuff, der z.b. die Angriffsstärke und Verteidigung erhöht. Die Kingdom-Quests sind ebenfalls sehr hilfreich für rasches leveln. Allerdings sollten Anfänger nicht ganz vorne mitlaufen, denn man hat nur drei Leben für die Mission zur Verfügung und die Gegner sind teilweise schwere Brocken.

Fiesta Online Empfehlung?

Wer sich gerne in die Welt von Rollenspielen begibt und bereit ist, das Skillsystem, die Vorzüge der jeweiligen Klassen und das Gameplay zu verinnerlichen, der wird mit Fiesta Online jede Menge Spaß haben. Einige Elemente wie etwa das Heiraten oder die Kingdom-Quests sind einzigartig oder doch zumindest eher selten anzutreffen. Die freundliche bis höfliche Community ist angenehm. Ich wurde noch nie so selten angeschrieben oder „belästigt“ mit Fragen. Natürlich muss man den Bezug zu Animes und den typischen asiatischen Comic-Kitsch auch mögen, denn die Monster sehen nicht immer nach gefährlichen Bestien aus. Für absolute Rollenspielanfänger sind die Menüführung und das Gameplay vielleicht etwas schwierig. Man merkt, dass dort eingefleischte Fans versammelt sind, die mit Abkürzungen nur so um sich werfen. Die tolle Fantasywelt dürfte für einige jedoch eine wahre Offenbarung sein.

Strategie/Taktik: gut
Motivation: sehr gut
Atmosphäre: gut
Spielklima: gut
Originalität: sehr gut

 

 

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


31. Juli 2013 / Monz - Kategorie: Browsergames





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