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Vater von Pac-Man verstorben: Das besondere Erbe von Masaya Nakamura

Charalabos Tsilimekis

Vielleicht kann nun nicht jeder Videospieler direkt etwas mit dem Namen Masaya Nakamura anfangen, aber bei einem bestimmten Titel dürfte es sofort klingeln. Die Rede ist dabei von Pac-Man, das es ohne Nakamura nicht gegeben hätte. Am 22. Januar 2017 ist der japanische Unternehmer im Alter von 91 Jahren verstorben. Sein Erbe dürfte aber die Zeit auf jeden Fall überdauern, er hat durchaus große Fußabdrücke in der Geschichte der Videospiele und sogar darüber hinaus hinterlassen. Pac-Man ist heute viel mehr als nur ein Teil der Videospiel Geschichte, vielmehr ist es ein großes Phänomen von Popkultur generell und entsprechend beliebt. Doch nicht nur damit wird der Name Nakamura in Zukunft in Verbindung gebracht.

Im Jahr 1955 gründete Nakamura das Unternehmen Nakamura Manufacturing, das 1977 schließlich zu Namco werden sollte, eine bekannten Videospiel Firma. Nach dem Titel Galaxian, das Ähnlichkeiten zu Space Invaders hatte, erschien 1980 der Titel Pac-Man und eroberte die Welt im Sturm. In keiner Arkadehalle durfte dieser Titel fehlen, in dem es darum geht, mit einer Figur Punkte auf einem Spielfeld einzusammeln, ohne sich jedoch von den Gegnern treffen zu lassen. Simpel aber höchst beliebt und spaßig. 2002 ging Nakamura endgültig in den Ruhestand. Im Hause Namco erschienen außerdem noch bekannte Titel wie Tekken oder auch Soul Calibur.

Hier geht es zum Klassiker Pac-Man.