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spiel des jahres


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu spiel des jahres und Informationen zu Online Spiele im Allgemeinen.


Die besten MMOs des Jahres 2015

Star Wars The Old Republic

Das Jahr neigt sich dem Ende und die Rückblicke lassen das Gaming-Jahr 2015 noch einmal nach den nennenswerten Titeln passieren. Auch im Bereich der Online-Rollenspiele können keine eindeutigen Gewinner festgemacht werden. Die Wertungen von diversen Portalen sowie User-Umfragen lassen jedoch einen Trend im MMO Bereich erkennen. Die folgenden Titel wurden nicht nur dieses Jahr besonders gerne gespielt, sondern sind demnach immer noch aktuell und beliebt.

Besonders häufig genannt und damit unter den Top 5 befinden sich die Titel Final Fantasy 14, The Elder Scrolls Online, Star Wars: The Old Republic, Guild Wars 2 und World of Warcraft mit der neuen Erweiterung Warlords of Dreanor. Damit haben sich vor allem altbekannte Titel bewährt, die mit der Zeit eine treue Fangemeinde versammeln konnten. Einzig TESO ist mit Release in 2014 und Buy-to-Play Umstellung in 2015 fast noch ein Frischling in der MMO Szene. Die Bethesda Rollenspiele haben jedoch eine große Anhängerschaft und so ist der Erfolg des Online-Rollenspiels nicht verwunderlich. Von den Top 5 Titeln sind Guild Wars 2 und SWTOR kostenlos spielbar, während die anderen Games noch immer auf ein Abo- oder Kaufmodell setzen.

Vergleichsweise schlecht oder wenig haben sich hingegen die neueren Titel von diesem oder letztem Jahr durchgesetzt. In den Listen zum besten MMO des Jahres tauchen Spiele wie ArcheAge oder Skyforge weit unten oder gar nicht auf. Nur WildStar scheint vermehrt Interesse geweckt zu haben. In den Testphasen befinden sich hingegen noch Titel wie Echo of Souls, Albion Online oder Black Desert Online, die ihr Potential möglicherweise im nächsten Jahr zeigen können. Wer sich bisher für kein Online-Rollenspiel entscheiden konnte, der findet hier zumindest Spieletrends, die sich bewährt haben. In unserer Übersicht finden sich zudem MMOs, die ausschließlich free-to-play angeboten werden.


22. Dezember 2015 / Monz - Kategorie: Browsergames

SPIEL’15 – Preisträger der Brettspielmesse

Spiele News

Letztes Wochenende fand die SPIEL’15 statt, die weltweit größte Messe für Gesellschaftsspiele. Von den Besuchern wurden ausgiebig Spiele getestet und für die Entwickler wichtige Preise vergeben. Das Genre der Brettspiele ist dabei längst nicht abgeschrieben, sondern erfreut sich im Gegenteil immer größerer Beliebtheit. So konnte die SPIEL’15 dieses Jahr sämtliche eigene Rekorde brechen. Zur Abwechslung folgt nun ein Blick in die News bei der ursprünglichen nicht-digitalen Spielewelt.

Vom 8. bis zum 11. Oktober 2015 wurden die Internationalen Spieltage SPIEL’15 in der Messe Essen veranstaltet und präsentierten damit in diesem Jahr die erfolgreichste Messe. Mit 162.000 Besuchern, 910 Ausstellern, über 1.000 Spieleneuheiten und mehr Hallen wurden in jeglicher Sicht die Rekorde des letzten Jahres gebrochen. Die ganz klassischen Familienspiele, Kinderspiele, Kartenspiele und Aufbauspiele sind nach wie vor hoch im Kurs. Dazu gehört der unvergessliche Klassiker „Die Siedler von Catan“, welcher es mittlerweile auch als Play Catan in die Welt der Browsergames geschafft hat. Die Catan-Fans haben an dem Messewochenende einen besonderen Weltrekord aufgestellt. Mit 1.040 Spielern und einem knapp 500 Meter langem Spielbrett wurde zum 20. Jubiläum das größte Catan-Spiel realisiert.

Bei so vielen Neuerscheinungen fällt es durchaus schwer, sich für ein Spiel zu entscheiden. Egal ob als kommendes Weihnachtsgeschenk, zum Geburtstag oder einfach so – die Auszeichnungen für Gesellschaftsspiele sind hilfreiche Empfehlungen. Der deutsche SpielePreis 2015 ging an das Arbeitersetzspiel „Auf den Spuren von Marco Polo“ (Hans im Glück, Schmidt Spiele). Der deutsche KinderspielePreis 2015 ging an das Lauf- und Fangspiel „Spinderella“ (Zoch), welches auch gleichzeitig das „Kinderspiel des Jahres“ wurde. Das „Spiel des Jahres“ wurde hingegen das Aufbauspiel „Colt Express“ (Ludonaute, Asmodee) und das „Kennerspiel des Jahres“ ist das Legetaktikspiel „Broom Service“ (Ravensburger, Heidelberger)
Einen Überblick der weiteren Interessanten Spiele auf der SPIEL’15 gibt es hier.

Quelle:

http://www.merz-verlag.com/news.html


15. Oktober 2015 / Monz - Kategorie: Spiele News

Camel Up – Spiel des Jahres 2014 gekürt

Spiel des Jahres

Videospiele sind eine Möglichkeit, wie man seine Zeit kreativ mit Spielen verbringen kann. Eine andere sind zum Beispiel Brettspiele und diese werden jährlich mit dem Preis „Spiel des Jahres“ bedacht. Zumindest schafft es immer genau ein Titel, diese begehrte Trophäe zu gewinnen. Begehrt vor allem deshalb, weil damit gute Verkäufe garantiert werden. Und in der Tat stellt sich immer wieder heraus, dass die Spiele des Jahres einen gewissen Spielewert haben, der es in sich hat. Vergeben wird der Preis von einer Jury. Und es gibt auch noch andere Gewinner, denn daneben gibt es noch das Kinderspiel des Jahres und das Kennerspiel des Jahres. Letzteres ist der Titel für Spiele, die eher komplex ausfallen und keinen allzu schnellen Einstieg erlauben.

Gewonnen hat in diesem Jahr Camel Up, das fortan den Titel Spiel des Jahres 2014 tragen darf. Das Spiel stammt vom Verlag eggertspiele. Inhaltlich geht es um ein Kamelwettrennen, was ganz schön stürmisch werden kann. Unter anderem können Kamele auf dem selben Feld landen, dann zieht das untere die anderen mit. Der Clou besteht darin, dass die Spieler auf den Ausgang tippen müssen. Manchmal funktioniert das gut, andere Male aber ist Chaos auf dem Spielbrett angesagt. Die kurze Spieldauer und der einfache Einstieg macht Camel Up zum perfekten Familienspiel. Die Gestaltung trägt ebenfalls dazu bei, dass Camel Up jede Menge Spaß machen kann.


21. Juli 2014 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele

Nominierungen für Spiel des Jahres 2013 stehen fest

Spiel des Jahres 2013

Die diesjährigen Nominierten stehen fest und in fünfzehn Tagen wird daraus das neue „Spiel des Jahres“ gewählt werden. Der Kritikerpreis wird bereis vom gleichnamigen Verein seit 1979 vergeben und bezieht sich auf jeweilige Neuheiten im Bereich Brett- und Kartenspiele. Neben der Kategorie „Spiel des Jahres“ wird auch das „Kinderspiel des Jahres“ ausgezeichnet, außerdem gibt es seit zwei Jahren auch die Auszeichnung „Kennerspiel des Jahres„. Letzteres ist vor allem für Spiele gedacht, die möglicherweise eine weniger leichten Zugang haben, was bei der Hauptkategorie mit eines der Faktoren für den Sieg ist.

Das berühmteste Beispiel ist „Die Siedler von Catan„, das den Preis 1995 gewinnen konnte. Der Preis ist durchaus ein Qualitätsmerkmal, aber auch für die nominierten Spiele eine Garantie für hohe Aufmerksamkeit und damit verbundene Verkäufe. Vor allem die Gewinner profitieren von erhöhten Absatzzahlen. Für Käufer ist das Siegel aber eigentlich immer ein guter Grund, um zumindest neugierig zu werden. Das zweite Spiel des Jahres aus dem Jahr 1980 war übrigens das bekannte Rummikub, das eng mit dem Kartenspiel Rommé verbunden ist.

Die Nominierungen 2013

In der Hauptkategorie nominiert sind die Spiele Augustus, Hanabi und Qwixx. Beim Spiel Augustus werden die Spieler ins alte Rom gebracht. Eine interessante Mischung aus Bingo mit neuen Elementen ergibt ein Spiel, dass laut Jury bis zum Schluss stehts spannungsvoll bleiben wird.
Im Spiel Hanabi geht es um viel Kooperation und Kommunikation, was ohnehin immer bei Spielen des Jahres wichtig ist. Der Clou des Spiels: Die Spieler sehen stets die Karten des Gegners, nicht aber die eigenen. Im Laufe mehrerer Partien ergibt sich so eine ganz besondere Art des Spiels und Kommunizieren. Das gefällt Jury und Spielern gleichermaßen.
Das dritte nominierte Spiel Qwixx ist ein Taktikspiel, bei dem allerdings die Würfel auch eine gute Portion Glück mit einbringen. Gejagt werden Zahlen auf den Wertungsblöcken. Das Spiel überzeugt vor allem dadurch, dass es sehr klassisch daherkommt aus mit wenigen Materialien großen Spielspaß an den Tisch bringt.


25. Mai 2013 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele

Spiel des Jahres 1980 – Von Rommé zu Rummikub

Brettspiele & Kartenspiele

1979 wurde erstmals der Preis für das „Spiel des Jahres“ vergeben. Im zweiten Jahr ging dieser Preis an das Spiel Rummikub, was jeder sicherlich mal irgendwo gesehen hat. Und wenn man einen näheren Blick auf das Spiel wirft, dann erkennt man schnell Parallelen zu einem anderen Spiel, was sicherlich auch jeder kennen wird. Rummikub ist sehr nah verwandt mit dem Kartenspiel Rommé und dahinter steckt eine sehr interessante Geschichte. Denn auch wenn 1980 der Preis „Spiel des Jahres“ für Rummikub vergeben worden ist, so hat das Spiel schon ein paar mehr Jahre auf dem Buckel. Das Spiel wurde in den 30iger Jahren des 20.Jahrhunderts vom Rumänen Ephraim Hertzano und dessen Frau entwickelt. Doch die Entwicklung hatte auch eine rein praktische Natur. Zu dieser Zeit waren Kartenspiel in Rumänien verboten. So wurde die Idee geboren, aus dem Kartenspiel Rommé ein Legespiel mit Steinen zu entwickeln.

Rummikub

  • Autor: Ephraim Hertzano
  • Erschienen: 1950
  • Art: Legespiel
  • Auszeichnung: Spiel des Jahre 1980

Genau wie bei Rommé gilt es die Spielsteine von der Hand abzuspielen. Gewonnen hat, wer als erster keine Steine mehr hat. Das gelingt durch Rauslegen bestimmter Kombination und durch Anlegen an bereits liegende Spielsteinreihen. Der besondere Clou beim Rummikub besteht darin, dass die bereits ausliegenden Reihen auf dem Tisch verändert werden können. Sie können beliebig auseinandergerissen und neu geordnet werden. Bedingung ist lediglich, dass am Ende des Zuges alle Reihen ordnungsgemäß gebaut worden sind und keine vormals anliegenden Steine nun lose herumliegen.

Heute spielt man Rommé online und genauso selbstverständlich ist auch Rummikub geworden. Es gilt als das drittbeste Familienspiel überhaupt, was bei über 60 Millionen verkauften Exemplaren kein Wunder ist. Später siedelten die Hertzanos nach Israel, von wo sie die Produktion der Spiele in Angriff nahmen. Nach der internationelen Ausrichtung Ende der siebziger Jahre konnte das Spiel schließlich 1980 den begehrten Titel in Deutschland gewinnen.


22. Juli 2012 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele

Kingdom Builder wird Spiel des Jahres 2012

Spiel des Jahres 2012

Es müssen ja gar nicht immer nur Videospiele sein. Letztendlich ist es einfach nur gut, wenn der Mensch spielt. Kinder machen es in erfrischender Weise vor und auch Erwachsene sollte lieber öfter mal eine Partie wagen. Und wenn es nicht um Flashspiele, Browsergames oder Konsolen geht, dann sind Brettspiele nicht weit. Faszinierend daran ist, dass Brettspiele bereits seit Menschengedenken gespielt werden. Doch im Alten Ägypten gab es zumindest die Auszeichnung „Spiel des Jahres“ nicht, die erst seit 1979 verliehen wird. Seitdem haben so manche Spiele diese Auszeichnung gewonnen. Unter anderem auch Rummikub, ein Verwandter des Kartenspiels Rommé. Berühmtestes Spiel mit dieser Auszeichnung ist aber eindeutig „die Siedler von Catan“ aus dem Jahr 1995.

Im Jahr 2012 hat ein Spiel gewonnen, dessen Autor bereits einmal ein „Spiel des Jahres“ entwickelt hatte. 2009 gewann Donald X. Vaccarino mit dem Kartenspiel Dominion und konnte diesen Erfolg jetzt mit Kingdom Builder wiederholen. In dem Spiel geht es darum, eine Karte zu besiedeln, die aus Wäldern, Bergen, Wüsten und mehr besteht. Interessant dabei ist, dass das Spielfeld jedesmal anders aussieht. Interessant ist vor allem, dass es unterschiedliche Siegbedingungen gibt, mit denen man gewinnen kann. Insgesamt ein einfacheres Spiel, doch mit vielen taktischen Möglichkeiten, bei denen aber auch der Glücksfaktor nicht zu kurz kommt.


10. Juli 2012 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele

Ravensburger Brettspiele | Vom verrückten Labyrinth bis Malefiz

Brettspiele & Kartenspiele

Die Deutschen sind in vielen Genres und Sportarten wahre Weltmeister. Das gilt für Technik, Know-How, aber auch für Brettspiele. Denn kaum ein anderes Land hat ein solch ausgeprägtes Bewusstsein für Brettspiele. Klar, Karten werden überall gespielt – ob Rommé oder MauMau Ableger, doch die Fülle an Brettspielen sind nur hier zu finden und gehören zu echten Exportschlagern. Unter anderem ist dafür auch das Unternehmen Ravensburger bekannt, von dem jeder schon irgendwie einmal gehört hat. Vor allem aber auch von den Spielen, die unter diesem Namen veröffentlicht wurden. Das verrückte Labyrinth gilt längst als Spieleklassiker, Malefiz war viele Jahre ein beliebter Zeitvertreib, bevor es das Internet gab und Memory spricht für sich. Und trotz Internet sind die Spiele beliebter denn je und sowohl auf dem Tisch als auch online werden beliebter Klassiker gespielt.

Memory

Die Geschichte von Ravensburger

Ravensburger ist ein Traditionsunternehmen, dass bereits viele Jahre auf dem Buckel hat. Die Gründung datiert ins Jahr 1883, der Vater des Unternehmens war Otto Maier, der Jahre zuvor bereits die Verlagsbuchhandlung seiner Eltern in Ravensburg übernommen hatte. „Reise um die Erde“ wurde der erste Titel aus dem Programm und ist damit über 120 Jahre alt. Die ersten Spiele waren vor allem auch Lernspiele für Kinder und Familien. Über die Jahre kamen dazu auch Ratgeber, Bilderbücher und Bastelbücher, der Verlag war also breit aufgestellt und hat sich nicht nur auf Gesellschaftsspiele spezialisiert.
Das Unternehmen wuchs immer weiter an und verkaufte sowohl Bücher als auch Spiele und Puzzles. Der zweite Weltkrieg ging relativ spurlos an Ravensburger vorbei, sodass schon bald weiter produziert werden konnte. In den siebziger Jahren dann bekam das Unternehmen das typische Aussehen mit dem Dreiecks Logo.

Ravensburger Spiele

Es gibt zahlreiche Spiele aus dem Ravensburger Programm, die heute als Klassiker gelten. Viele davon kennt man bereits aus der Kindheit. Memory und Malefiz sind zwar keine reinen Neu Erfindungen gewesen, da sie bereits auf älteren Spielprinzipien beruhten, doch die Namen der Spiele sind durch Ravensburger berühmt geworden. Über 50 Millionen Mal wurde Memory bis heute verkauft. Dimensionen, die an die Musikindustrie erinnern.
Zahlreiche dieser Spiele wurden als „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet. Unter anderem „Hase und Igel“ oder auch das beliebte „Sagaland“. Ebenfalls ein Klassiker mit Auszeichnung ist „Scotland Yard“. Mittlerweile ist Ravensburger nicht mehr aus der Welt der Gesellschaftsspiele wegzudenken. Auch online können daher heute zahlreiche Titel gespielt werden, die es vormals nur für den Tisch gegeben hat. Eine Entwicklung, die in Zukunft sicher genauso weiter gehen wird.

Bild (c) by Ernst Rose / pixelio.de


4. November 2010 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele

Siedler von Catan | Brettspiel Klassiker erobert die Welt im Sturm

Brettspiele & Kartenspiele

Teil 8 der Reihe Beliebteste Brett- und Kartenspiele

 Siedler von CatanDas Jahr 1995 ist ein ganz besonderes in der Welt der Gesellschaftsspiele. Zwar gab es zu dieser Zeit bereits viele Spiele Klassiker, jede Menge guter Brettspiele, jedoch kaum eines sollte einen solchen Siegeszug hinlegen wie „Die Siedler von Catan.“ Und das in so kurzer Zeit. Mit dem Gewinn des „Spiel des Jahres“ im Jahr 1995 begann der große Siegeszug der Siedler um die ganze Welt. Und auch heute noch – 15 Jahre danach – ist die Begeisterung längst nicht abgebrochen. Zahlreiche Erweiterungen, besondere Auflagen und verwandte Produkte haben dieses noch eigentlich junge Spiel zu einem der erfolgreichsten und beliebtesten Spiele der Welt gemacht.

Der Erfolg der Siedler von Catan

Die Begeisterung für Siedler von Catan greift noch immer um sich. Ganze Familien wurden schon dazu begehrt, regelmäßig zu den Würfel zu greifen, um sich auf einer fremden Inseln mit Namen Catan niederzulassen. Die Faszination steckt im Detail und fasst sich im gesamten Spielprinzip zusammen. Eigentlich sehr einfache Regeln, die schnell erlernt sind und dennoch erreicht das Spiel eine besondere Tiefe. Es gibt zahlreiche Methoden und Taktiken, die man anwenden kann. Und selbst Anfänger können zumindest im Ansatz gegen Profis bestehen, zumindest wenn auch das Würfelglück auf der eigenen Seite ist. Und manchmal sind es tatsächlich die Würfel die entscheiden, manchmal aber auch die Taktik. So richtig lässt es sich nie sagen. Der Verlierer wird stets auf die Würfel zeigen, während der Gewinner den Zufall mit in seine Taktik involviert hat. Denn bei Siedler von Catan geht es auch um Wahrscheinlichkeiten. Welche Zahl wird wie oft gewürfelt.

Die Regeln von Siedler von Catan

Im Grunde sind die Siedler von Catan Regeln sehr einfach. Der Vorteil liegt darin, dass man das Spiel mit vielen Erweiterungen spielen kann und sich so langsam an immer komplexere Szenarien wagen kann. Das Grundprinzip bleibt immer gleich.
Zu Anfang wird eine Insel aus Hexagon Felder zusammengelegt. Dabei gibt es verschiedene Typen von Feldern, die bestimmte Rohstoffe symbolisieren. Wolle, Stein, Getreide, Lehm und Holz, diese liegen in den Feldern Schaf, Berge, Felder, Gruben und Wald. Auf jedes Feld wird nun noch zufällig ein Zahlenplättchen gelegt. Die Zahlen reichen von 2 bis 12, die 7 ist nicht mit dabei.

Anschließend müssen die Spieler Siedlungen und Städte auf dem Spielfeld bauen. Jede gebaute Siedlung zählt einen Punkt, jede Stadt zwei Punkte. Wer als erster zehn Punkte erreicht hat, gewinnt das Spiel. Bauen kann man mit Rohstoffen, die man von den Felder erhält. Steht eine Siedlung an einem Lehm Feld, auf dem eine Acht liegt und die gleiche Zahl wird auch gewürfelt, so erhält der Spieler ein Lehm, was er zukünftigen zum Bauen verwenden kann.

Die Besonderheit liegt darin, dass Spieler auch gespannt sein dürfen, wenn sie nicht an der Reihe sind. Der Würfelwurf gilt nämlich für alle Spieler, die an der entsprechenden Stelle auf dem Feld eine Siedlung oder Stadt stehen haben. So gewinnt man Stück für Stück Rohstoffe dazu, die  man zum Bauen verwenden kann. Aber Achtung: wird eine Sieben gewürfel, kommen die Räuber auf den Plan und man verliert unter Umständen Rohstoffe. Noch eine Besonderheit von Siedler von Catan ist die Interaktion zwischen den Spielern. Man darf untereinander mit den Rohstoffen handeln.

Das Erbe von Catan

Noch ist nicht absehbar, was noch alles im Catan Universum erscheinen wird. Mittlerweile hat sich aber so einiges angehäuft. Es gibt eine Städte & Ritter Erweiterung, die auch kämpferische Elemente ins Spiel integriert und eine Seefahrer Erweiterung, bei der man auch mit Schiffen auf dem Ozean fahren kann. Zudem hat sich dahinter eine große Fangemeinde angesiedelt, die selber Erweiterungen bastelt und diese zur Verfügung stellt.
Mittlerweile wurde auch von Rebecca Gablé ein Roman im historischen Gewand über die Siedler von Catan geschrieben. Es gibt eine Karten- und Würfelspiel Variante und zahlreiche zusätzliche Dinge von der Tasse bis zum Regenschirm. Ein modernen Brettspiel Klassiker, dessen Karriere gerade erst begonnen zu haben scheint.

Sie können die Siedler von Catan auch online spielen auf playcatan.de.

Diese Seite ist nicht zu verwechseln mit dem Online Browsergame Die Siedler Online. Dazu finden Sie auf unser Browsergameseite eine Spielbeschreibung samt Link.


21. September 2010 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele

Das online Spiel des Jahres – Tetris

Spiele

 

Spiel des Jahres

Sie haben entschieden und Tetris zum beliebsten und meist gespielten Game unserer Spielesammlung im abgelaufenen Jahr gemacht. Eine Rolle mag auch die mediale Präsenz von Tetris auf Grund des 20 jährigen Jubiläums gespielt haben. Das alleine reicht aber nicht aus, um das Phänomen Tetris erklären zu können, genauso wenig wie der Vertrieb zusammen mit dem Gameboy damals für heute nicht als Grund für die Beliebtheit des Spiels heute gelten kann. Das Spiel mit den bunten Klötzchen bietet eben die Grundsätze für gute Spiele in der minimalistischsten Form: Einfachste Grafik, kein Sound der sich in den Vordergrund drängt, weder Multiplayer noch Echtzeit, ABER es fordert Konzentration, schnelle Reaktion, Geschicktlichkeit und Strategie und bietet die kleine Belohnung für gutes Spielen sofort indem wieder eine volle Reihe verschwindet. Das Spiel immer ein wenig schneller und schwieriger wird, wird es nie langweilig.

Damit hat der Spieleklassiker die Spiele Mohrhuhn und Wer wird Millionär auf die Plätze verwiesen. Dass ausgerechnet ein so "altes" Spiel das Rennen gemacht hat, ist wohl kein Zufall, schließlich hat sich inzwischen schon herumgesprochen, dass gamesbasis.com für Computer Spieleklassiker eine interessante Adresse ist. Sehr gut angekommen sind allerdings auch die bei uns neuen Spiele im vergangenen Jahr, insbesondere Scrabble und Skispringen.

Mal schauen, was das Jahr 2010 so Alles bringt. 😉


6. Januar 2010 / gabriel - Kategorie: Spiele

Sims 3 – erste Eindrücke

Spiele News

Vermutlich habe schon einige Leute das Spiel seit dem Release so häufig gespielt, dass der Begriff des ersten Eindrucks irgendwie fehl am Platze scheint. Nach dem großen Erfolg von Sims 2, und den daraus resultierenden hohen Erwartungen auf den neuen Teil, lässt sich bereits schnell eine kurzes Resümee über Sims 3 ziehen.

Aus alt mach neu in besser

Sims 3

Schnell lässt sich eines genau erkennen: Mit Sims 3 wurde das Rad keinesfalls neu erfunden – Spielprinzip und Darstellung sind nahezu identisch zum zweiten Teil. Wer hier auf Innovationen hofft, der wird bitterböse enttäuscht. Allerdings ist das nicht weiter schlimm, denn die Macher von Sims haben gar nicht versucht, auf Gedeih und Verderb ein neues Spiel zu kreieren, was man eigentlich bei jedem Moment des Spielens auch merkt. Tatsächlich sind aber die Neuerungen im Spiel so fein eingegliedert, dass der Spieler kaum ihre Anwesenheit bemerkt. Es scheint beinahe so, als wäre Sims 3 schon immer da gewesen.

Unterm Strich haben die Macher eigentlich alles richtig gemacht. Statt mutwilliger Zerstörung nostalgischer Momente zum Zwecke der Innovation gibt es mit Sims 3 eine konsequente Fortführung von Altbewährtem. Oder in bester Tuning Sprache: Alles ist größer, schneller und besser. Und obwohl dieser Leitfaden generell eher als protzig gilt und gerade häufig in Hollywood zu eher schlechtem Inhalt führt, sorgt es bei Sims 3 für jede Menge Spaß und erscheint sogar logisch. Die neue Dimension von Sims 3 ist nicht etwa Größenwahn, sondern ein logischer Schluss des Spielprinzips, bei dem es immerhin um das Leben und die Gesellschaft geht.

Fazit Sims 3

Ohne näher auf das Spielgeschehen einzugehen, kann man sagen, Sims 3 ist ein würdiger Nachfolger der Reihe. Die Möglichkeit durch eine ganze Stadt zu wandern und soziale Kontakte im vollkommenen Fluss aufzunehmen, ist natürlich ein Highlight des Spiels. Aber auch an den Details wurde gearbeitet. So geben die Lebensziele der Sims klare Linien vor, die man entweder betreten oder wegfallen lassen kann. Eben je nach eigenem Gusto. Was allerdings wahrlich erwähnt werden muss, das ist die Performance, die nötig ist, um Sims 3 zu spielen. Entgegen aller Erwartungen braucht man für Sims 3 keine Killermaschine, um die kleinen Männchen durch die Stadt und das Leben zu schicken.

Es bleibt also zu sagen, dass Sims 3 einfach ein gelungenes Spiel ist. Ganz klar ist es nicht wie der Vorgänger aber irgendwie auch schon. Daher ist die Grenze zwischen Lobeshymne und Selbstverständlichkeit ziemlich schmal. Wer mit Sims und dem Spielprinzip nichts anfangen kann, der wird auch von Sims 3 nicht überzeugt sein. Wer allerdings Spaß am Spiel hat, der wird es schon bald innigst lieben. Und diese Ehe wird für ewig halten – oder zumindest solange, bis Sims 4 das Licht der Spielewelt erblickt.


15. Juni 2009 / charlie - Kategorie: Spiele News





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