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Mittelalter


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Mittelalter und Informationen zu Online Spiele im Allgemeinen.


Townsmen: Mobile Game demnächst auch für PC

Townsmen

Wer wuselige Spiele in einem mittelalterlichen Szenario mag, der ist bei Townsmen an der richtigen Adresse. Der Städte-Simulator widmet sich dem Aufbau und der Pflege des eigenen Königreichs, zu dem natürlich zahlreiche handwerkliche Tätigkeiten gehören. Das typische Gameplay wie man es bereits von Die Siedler Online oder dem kürzlich im Support eingestellten Anno Online kennt, wird mit Townsmen nun vom mobilen Gerät auf den PC transportiert. Der Titel ist ohne Frage etwas für Genre-Fans und wird vom Browsergame typischen Aufbau wohl nicht jeden PC-Spieler überzeugen.

Der Entwickler HandyGames aus Bayern macht seinem Namen alle Ehre, denn das Spezialgebiet sind Mobile Games und Gelegenheitsspiele. Townsmen dürfte dem passionierten Smartphonespieler vielleicht sogar schon bekannt sein. Der Sprung vom kleinen Format auf’s große Format wird bereits am 30. November 2016 vollzogen. So wird der Titel über Steam für Windows verfügbar sein. Optisch orientiert sich Townsmen an der mobilen Version. Der Spieler herrscht über sein Königreich, baut es aus, sorgt für zufriedene Bürger und vertreibt lässtige Banditen. Das Spiel ist als Singleplayer ausgelegt und bietet auch einen Endlosmodus. Die Wirtschaftssimulation mit zahlreichen Produktiongebäuden bietet hier den Schwerpunkt. Der Spieler kann aber auch militärisch aktiv werden.

Der Preis für Twonsmen ist bisher noch nicht bekannt. Wer das hübsch gestaltete Mittelalter-Spiel jedoch eher als Mobile App für unterwegs sieht, der kann es schon jetzt im Android oder iOS Store herunterladen und ausprobieren. Den Browsergame-Klassiker Siedler Online gibt es hingegen hier. Das kostenlose Spiel gilt bis heute als Inspirationsquelle für Aufbau-Simulationen im Mittelalterstil.


1. November 2016 / Monz - Kategorie: Spiele

My Little Farmies: Neue Tierregion + neuer NPC

My Little Farmies

Bei My Little Farmies wird es richtig produktiv. Diese Woche ist ein neues Update eingetroffen, welches eine neue Region und einen neuen NPC mitbringt. Größere Neuerungen sind bei dem Bauernhof Browsergame eher sollten, umso schöner ist das Update mit zweifachem Inhalt. Das Beste daran: Mit „Dianas Lichtung“ und dem Knappen gibt es für die fleißigen Farmer nicht einmal sehr viel mehr zu tun, dennoch steigen die Belohnungen. Das Farmleben ist eben doch hin und wieder entspannt.

Die neue Tierregion heißt „Dianas Lichtung“ und ist ein kleines Paradies für die Farmbewohner. Wer das nötige Kleingeld hat und zudem ein paar Rohstoffe ansammelt, der kann die Region nutzen. Sie kann für Goldbarren oder Taler freigeschaltet werden und bedarf zusätzlich 500 Schafwolle, 100 Hühner und 100 Kühe. Ab Level 20 steht die neue Tierregion zur Verfügung und bringt satte 20 Prozent mehr Milch, Eier und Wolle. Bei den Eiern könnten es sogar noch mehr werden, denn die Hühner legen nun zwei statt einem Ei. Dianas Lichtung scheint also ein sehr beschaulicher Ort zu sein.
Der Knappe ist der neue NPC in My Little Farmies und hat sich in den Kopf gesetzt Ritter zu werden. Er treibt sich im mittelalterlichen Dorf herum und packt überall an, wo es nötig ist. Die Ausbildung scheint ihm gut zu gefallen, denn er liefert dem Spieler alle 6 Stunden ein Geschenk. Im Browsergame ist der Knappe beim Kauf von 100 Goldbarren ein kostenloser Zusatz.

My Little Farmies ist ein kostenloses Bauernhof Browsergame von Upjers. In dem Game bewirtschaftet der Spieler eine eigene Farm mit Gemüsefeldern und Tiergehegen. Aus den Erzeugnissen können leckere Produkte hergestellt und verkauft werden. Das mittelalterliche Setting mit Marktplatz gibt dem Spiele seine besondere Note.


21. August 2016 / Monz - Kategorie: Browsergames

Life is Feudal offiziell erhältlich

Life is Feudal

Nach über einem Jahr im Early Access ist das Mittelalterspiel Life is Feudal nun offiziell erschienen. Der Simulator vereint RPG und Sandbox zu einem fordernden und ausdauernden Survival-Spiel in frühmittelalterlichem Setting. Die Reviews der Spieler gehen teilweise auseinander, denn das Game ist trotz des Genres recht speziell und somit Geschmacksache. Liebhaber von Crafting und Multiplayer mit Freunden könnten Gefallen an Life is Feudal finden.

Life is Feudal von Bitbox kommt als umfangreicher Simulator daher, der das (harte) Leben im Mittelalter vor allem im Kampf ums Überleben zur Szenerie macht. Die Technik war damals äußerst begrenzt und so stand das Handwerk an oberster Stelle. Der Fokus des RPG liegt dabei beim Multiplayer, denn alleine ist es in der Onlinewelt erstens zu gefährlich und zweitens zu mühselig. Wildes Getier und die simple Nahrungsversorgung setzen jeden Spieler gerade zu Beginn vor große Hürden. Der Bau einer sicheren Burg ist zwar eine gute Idee, doch auch dies setzt den Einzelspieler vor eine nahezu endlose Aufgabe. Arbeitsteilung ist in Life is Feudal daher gefragt. In einer Gruppe von Freunden lassen sich Werkzeuge, Abbau und Aufbau, Schmiedekunst und Rohstoffbeschaffung bestens organisieren. Wenn das Dorf dann nach den eigenen Wünschen fertiggestellt ist, dann kann bei Bedarf auch die Kampfkunst mit Schwert und Rüstung zur nächsten Aufgabe gemacht werden. Die komplette Freiheit des Terraforming und Crafting ermöglicht auch interessante Rollenspiele im Game, den Nachbau von Schauplätzen oder die Verwirklichung einer perfekt funktionierenden Community mit spezialisieren Handwerkern.

Life is Feudal: Your Own ist die Simulation, welche derzeit bei Steam für knapp 30 Euro erhältlich ist. Geplant ist zudem ein Online-Rollenspiel mit dem Titel Life is Feudal: MMO. Die mittelmäßige Grafik ist ein Kritikpunkt, wobei das Spiel nicht darauf seinen Schwerpunkt setzt, sondern auf ein freies Multiplayer-Erlebnis mit etlichen Stunden der Schöpfungsfreiheit für Liebhaber von Simulationsspielen.


21. November 2015 / Monz - Kategorie: Spiele

Grand Ages: Medieval

Grand Ages Medieval

Das kommende Strategiespiel Grand Ages: Medieval für PC und PS4 ist nicht nur für Genre-Fans einen näheren Blick wert. Das Mittelalter-Game hat sowohl diverse Einflüsse von beliebten Strategietiteln zu bieten und wurde zudem von Kalypso Media und einem deutsches Studio entwickelt. Echtzeit-Strategie mit hohem wirtschaftlichen Faktor und dies in einem mittelalterlichen Setting ist derzeit nicht oft zu finden. Es folgt ein kleiner Einblick in Grand Ages: Medieval, welches am 25. September 2015 erscheint.

Gaming Minds Studios aus Gütersloh bezeichnet Grand Ages: Medieval als ein Globalstragie-Spiel, denn hier sind Handelsbeziehungen und Produktionsketten von großer Bedeutung. Wer sich das Konzept näher anschaut, der wird Ähnlichkeiten zu Spielen wie Civilization, Total War oder Patrizier erkennen. Natürlich soll der Mittelalter-Titel kein müder Abklatsch werden, sondern ein individuelles Spiel mit eigenen Reizen. Als Szenario dient die Europakarte des Mittelalters und in Deutschland ist Gütersloh sogar als Startpunkt wählbar. Auf dem riesigen Gebiet kann der Spieler überall Städte bauen und sich somit vergrößern, dabei stößt er auf andere Herrschaftsgebiete, die ihn unweigerlich in Diplomatiebeziehungen ziehen. Es kann ausgiebig gehandelt werden und wenn die Expansion ins Stocken gerät, dann können Kriegserklärungen verkündet werden.
Gefährlich sind nicht nur Schlachten mit riesigen Armeen, sondern auch Naturkatastrophen. Die Städte sind der ständigen Gefahr von Bränden, Vulkanausbrüchen, Unwettern oder Epidemien ausgesetzt. Je nach Lage und Umgebung können auch solche Ereignisse für Tiefschläge sorgen. Wer in der Mittelalterwelt von Grand Ages zum Kaiser aufsteigen möchte, der muss auf ein gut funktionierendes Handelssystem achten. Denn von den 20 verfügbaren Waren werden alle im Laufe des Spiels für das Dorf benötigt.

Im Gegensatz zu den kostenlosen Strategiespielen für den Browser wie etwa Forge of Empires oder Anno Online, gibt es bei Grand Ages: Medieval keinen Fortschritt in der Entwicklung durch Epochen. Der wirtschaftliche Faktor ist zwar komplex, gleichzeitig soll das Spiel aber auch kurzweilig und attraktiv für zahlreiche Wiederholungen sein. Dazu wird es einen Multiplayer-Modus auch über LAN-Verbindung geben.


4. September 2015 / Monz - Kategorie: Spiele

Elvenar: Neues Fantasy-Browsergame von Innogames

Elvenar

Ein brandneues Spiel steht in den Startlöchern bei Innogames und ist als Mix zwischen magischer Fantasywelt und mittelalterlichem Setting geplant. Elvenar befindet sich noch in der Entwicklung und startet im Januar 2015 in die Closed Beta. Fans können sich jedoch schon für den frühen Zugang anmelden. Elvenar soll ebenfalls ein Strategiespiel werden und die Menschenwelt mit der Elfenwelt verbinden. Allerdings muss man sich gleich zu Beginn für eines der Völker entscheiden. Menschen oder Elfen?

Die Menschen und die Elfen unterscheiden sich in Elvenar nicht nur optisch deutlich voneinander. Während die Elfen das naturverbundene Volk darstellen und der Magie fähig sind, setzen die Menschen auf Technik und Fortschritt. Hier führen also zwei Wege zum Ziel, denn letztlich geht es bei beiden Völkern um den Stadtausbau und dabei durchlebt der Spieler viele verschiedene Äras. Ob die Elfen und die Menschen sich dabei bekriegen, dass entscheiden letztlich die Spieler. Natürlich kann man in seiner Nachbarschaft sowohl auf kriegerische Elfen wie auch Menschen treffen. Das Hauptaugenmerk soll hier jedoch auf dem Ausbau und dem eigenen Fortschritt liegen. Mit Spähern kann die geheimnisvolle Spielwelt erkundet werden. In den Grundzügen erinnert Elvenar dennoch an Forge of Empires.
Die Grafik und der Zwist zwischen Mensch und Elf kommen dem versierten Spieler jedoch bekannt vor. So erinnert das Fantasy-Onlinespiel nicht zuletzt aufgrund der blauen Hautfarbe der Elfen an einen gewissen Film namens Avatar. Hier findet man aber auch zahlreiche magische Elemente aus bekannten fantastischen Geschichten wie etwa Ents oder Golems. Wer bereits fasziniert ist von diesem Game, der kann sich schon für die Closed Beta voranmelden. Das Entwicklerteam freut sich auf Kritik und Anregungen, um Elvenar ebenfalls erfolgreich machen zu können.


26. November 2014 / Monz - Kategorie: Browsergames

Life is Feudal im Early Access

Life is Feudal

Derzeit befindet sich ein neues Rollenspiel im Aufbau, welches dem Spieler den simplen und ursprünglichen Alltag des Mittelalters näher bringen möchte. Bereits jetzt kann Life is Feudal schon als Early Access bei Steam gekauft und angetestet werden. Das Survival-Rollenspiel scheint sich dabei von typischen RPGs zu unterscheiden. Im Moment beschränkt sich Life is Feudal noch auf den rudimentären Bereich des Gebäudebaus und der ersten Schritte zum Überleben. Dennoch bekommt man einen ersten Eindruck von der Spiel-Idee des Rollenspiels.

In der derzeitigen frühen Version muss sich der Spieler in einer naturreichen und reizarmen Welt zurechtfinden. Jede nützliche Ressource muss entdeckt werden und zu Beginn stehen dafür nur einfache Fähigkeiten zur Verfügung. Das Craftig-System ermöglicht es jedoch, simple Werkzeuge herzustellen. So kann man sich sein Lagerfeuerhholz suchen und Rohstoffe abbauen. Life is Feudal erinnert somit in dem Survival- und Aufbaubereich an Minecraft, jedoch ganz ohne Klötze, sonder mit detaillierteren Texturen.
Später soll aus dem Onlinespiel ein genau so realitätsnahes Rollenspiel werden. NPCs soll es jedoch nicht geben, die Spielergemeinschaft soll die Server stattdessen mit Leben füllen und die Möglichkeiten des Sandbox-Games nutzen. In jedem Fall wird das Gameplay bei Life is Feudal aus sehr viel Arbeit bestehen. Die einzelnen Arbeitsschritte vom Sammeln oder Abbauen bis zum Fertigstellen sind eben langwierig – wie auch im echten Leben. Die Verbesserung der Fähigkeiten erfolgt vor allem durch das Ausführen der jeweiligen Aufgaben. Zunächst beginnt man als Holzfäller und erlernt mit der Zeit den Beruf des Tischlers. Das Spiel in einer Gruppe ist bei diesem Onlinegame in der Tat sinnvoll, da der Fortschritt sonst einfach sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Bis zur fertigen Version von Life is Feudal kann es in diesem Sinne als noch eine Weile dauern. Ein Releasetermin ist jedenfalls noch nicht bekannt.


25. Oktober 2014 / Monz - Kategorie: Spiele News

Albion Online: Kommendes Sandbox MMO

Albion Online

Das Berliner Entwicklerstudio Sandbox Interactive arbeitet derzeit an einem neuartigen Mittelalter MMO, welches in wenigen Tagen in die Alpha startet und 2015 offiziell herauskommen soll. Mit Albion Online erwartet die Onlinespieler eine schmackhafte Kombination aus Strategie-, Crafting- und Rollenspiel. Das Entwicklerteam hat sich hierbei für das Sandbox Spielsystem entschieden und somit wird sich Albion Online von den üblichen Rollenspielen in vielerlei Hinsicht unterscheiden. Die Neugier ist in jedem Fall geweckt.

Alleine die grafische Aufmachung wirkt bei Albion Online mit einer Mischung aus Comic-Stil und modernem Fantasy-Mittelalter bereits sehr ansprechend. Alle bisherigen Informationen zum Inhalt des free-to-play Spiels hören sich ebenfalls interessant an, zumindest für Genrefans. Das offene Sandbox System ist beispielsweise so konzipiert, dass es keine Klassen und auch keine Quests gibt. Die Spieler sollen sich in der Welt von Albion frei fühlen und ihre eigenen Geschichten erschaffen. Apropos erschaffen: In dem Onlinegame können sogar Gebäude und Einrichtungen gebaut werden. Diverse handwerkliche Stätten sind für das Leben und Überleben im Mittelalter schließlich notwendig. So kann sich der Spieler seine eigene kleine Siedlung aufbauen und muss diese vor Feinden und Monstern verteidigen. Skills kann man sich bei Albion Online zwar zulegen und verbessern, dennoch steht dem Spieler jede Fähigkeit frei zur Verfügung. Nach dem Motto „Du bist was du trägt“ kann jeder mit der entsprechenden Rüstung und Bewaffnung diverse Talente nutzen.

Am 15. September 2014 startet die Alpha-Version zu der man sich noch kostenpflichtig anmelden kann. Bis zum Release im nächsten Jahr gibt es für Sandbox Interactive noch viel zu testen und die Spieler können an diesem Prozess teilhaben, indem sie ihre Erfahrungen und Kritik mitteilen. Nach der Freigabe für PC soll Albion Online auch auf mobilen Geräten spielbar sein. Weitere Informationen und Videos zum Strategiespiel findet ihr hier.


12. September 2014 / Monz - Kategorie: Browsergames

Tribal Wars 2 mit deutschem Server

Tribal Wars 2

Das lange erwartete Mittelalter-Strategiespiel Tribal Wars 2 hat vor kurzem seine virtuellen Tore für alle Fans des Burgen-Szenarios geöffnet. Als offizieller Nachfolger von Die Stämme möchte das Browsergame vom deutschen Entwickler InnoGames in einer großen Testphase sein Strategiespiel weiter optimieren. Nun sind alle Spieler eingeladen dies sogar in deutscher Sprache  zu tun und den neuen Server zu erkunden. Schwerter sind geschärft, Bogenschützen stehen bereit und Speicher sind gefüllt!

InnoGames aus Hamburg ist mit seiner „Neuauflage“ von Die Stämme nach der Closed Beta ein Stück näher zur Realisierung des Browsergames gekommen. Die Erfahrungen während der ersten Testphase und die Stimmen der Fans halfen dem Entwicklerteam bei der bisherigen Umsetzung des Spiels. Dabei geht es darum, ein mittelalterliches Dorf zu einem mächtigen Imperium zu machen. Teamplay und starke Bündnisse sind genau so wichtig wie ein effektiver Burgausbau. Zudem gibt es Echtzeit-Schlachten mit zahlreichen Feinden, die es zu besiegen gilt. Damit das alles so läuft, wie es sich die Entwickler vorstellen, ist nun der letzte Test mit einer Vielzahl von Spielern erforderlich.
Ab sofort kann man sich für den ersten deutschen Server anmelden und gleich loslegen.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger, bietet Tribal Wars 2 natürlich eine bessere Grafik, aber auch neue Feautures. Mit dabei sind beispielsweise 13 Einheiten und 17 Gebäude sowie 26 Technologien. Man kann von einem äußerst erfolgreichen Release von diesem Strategiespiel ausgehen, denn schließlich wird es der Nachfolger von einem der erfolgreichsten MMOs überhaupt werden. Zudem beweist InnoGames mit Forge of Empires, dass es den Strategie-Browserbereich erfolgreich umsetzen kann. Demnächst wird auch für Tribal Wars 2 eine App für Tablets und Smartphones erscheinen, bei der man den Spielstand auch unterwegs voranbringen kann.


8. September 2014 / Monz - Kategorie: Browsergames

Rollenspiel mal anders: Mit Mount & Blade 2 Bannerlord ins Mittelalter

Mount & Blade 2

Das Genre der Rollenspiele gehört fest in den Bereich der Videospielkultur. Kein Jahr vergeht, in dem nicht irgendein neuer Titel erscheint. Vor allem auch MMORPGS gehören zum festen Bereich im Online Gaming. Dabei gibt es ganz verschiedene Szenarien, oft genug geht es richtig bunt zur Sache. Fantasy oder Science-Fiction gehören dabei zur Tagesordnung. Spiele wie Skyrim, Oblivion oder World of Warcraft sind einem sehr großen Publikum bekannt, anders sieht es mit kleineren Titeln aus, die aber dennoch eine treue Fanbasis haben. Mound & Blade ist ein Spiel bzw. eine Reihe, die äußerst beliebt ist, aber eben nur in kleinerem Rahmen. Das vom türkischen TaleWorlds Entertainment entwickelte Spiel kam erstmals 2008 heraus. 2015 soll der lang ersehnte Nachfolger erscheinen.

Erste Bilder von Mount & Blade 2 Bannerlord zeigen bereits, dass die Reise wieder ins Mittelalter geht, wenn auch an teilweise neue Orte und in ganz neuem Design. Was Mount & Blade nämlich von anderen Rollenspiel Titel unterscheidet, ist, dass tatsächlich ein realistisches Mittelalter dargestellt wird. Wer hier nach Magie oder Drachen sucht, wird nicht fündig werden. Ebenso gibt es auch eher keinen einfachen Einstieg, da das Kampfsystem deutlich anspruchsvoller als von manch großem Titel dieser Tage ist. Doch genau das schätzen die Fans des Spiels, das bereits einige Auffrischungen und Update erhalten hat. Hier wird das Mittelalter dargestellt, wobei der Titel eher als Action-Rollenspiel gesehen werden kann.

Aktuell arbeitet TaleWorlds Entertainment daran, den zweiten Teil mit Namen Bannerlord vorzubereiten. Das Spiel soll 2015 erscheinen und die bisher gezeigten Bilder lassen die Vorfreude steigern, da die Grafik natürlich noch einmal wesentlich besser als vom ersten Teil, selbst der Neuauflage, aussieht. Außerdem kann man auch sehen, dass man in südlichere Gefilde von Calradia, so heißt die Mount-Welt, kommen wird. Sicherlich wird auch der Multiplayer eine wichtige Rolle spielen. Der erste Teil ist aktuell relativ günstig zu haben und macht noch immer jede Menge Spaß, auch wenn man sich durchaus in dieser Welt verlieren kann.

Ein sehr berühmtes Spiel aus dem Mittelalter Genre ist auch heute noch namentlich bekannt und wurde vor über zwanzig Jahren und länger von einer ganzen Generation gespielt. Die Rede ist vom Klassiker Defender of the Crown, das natürlich auf Gamesbasis gespielt werden kann.


31. August 2014 / charlie - Kategorie: Spiele News

Browsergame Tagebuch Goodgame Empire – Tag 1 bis 3

Goodgame Empire Browsergame

Hallo an alle Browsergamer,

wieder einmal war es an der Zeit ein neues Browsergame Tagebuch zu beginnen und diesmal hat es mich mit Goodgame Empire ins Mittelalter verschlagen. In charmantem Zeichentrickdesign und ritterlicher Tapferkeit dreht sich hier alles um die eigene Burg, die Vergrößerung des Heeres und aufregende Abenteuer. Der Spieler beginnt ein kriegerisches Leben und nutzt dabei auch Spionage, Plünderei und Bestechung, um an sein Ziel zu kommen. Ja, das Mittelalter war ein hartes Pflaster…

Tag 1

erste-burgFürst Wilhelm begrüßt mich und führt mich in das Spiel ein. Nach dem wirklich kurzen Tutorial darf ich sogar ein eigenes Wappen erstellen und beginne dann mit meiner eigenen, noch leeren Burg. In Form von Quests bauen ich zunächst einen Holzfäller und einen Steinbruch. Da ich genug Platz habe, kann ich selbst bestimmten wo die Gebäude hin sollen. Zudem können die Burgmauern für Holz und Stein nach Bedarf erweitert werden. Die Gebäude können außerdem jederzeit gedreht und verschoben werden.
Als nächstes ging es auch schon an die ersten Soldaten für den Schutz der Burg Monzo. Rubine sind die Echtgeld-Währung in Goodgame Empire und damit kann man auch sehr viel beschleunigen oder überhaupt erst erwerben. Als nächstes sind Wohnhäuser wichtig, um Einwohner einziehen zu lassen, damit sie: Steuern zahlen, um das Militär finanzieren zu können. Ok, ich habe anscheind noch viel vor. Die Steuern werden dann durch den Steuereintreiber eingesammelt. Als Waffen zur Verteidigung dienen mir zunächst Wurfsteine.

Tag 2

wappenNachdem mich Bauernflüchtlinge um Hilfe geben habe, habe die Raubritterburg angegriffen und gewonnen. Bei den Angriffen kann man aussuchen, ob man von der Front oder den Flanken die feindliche Burg belagern möchte. Wo die meisten feindlichen Soldaten stehen, weiß man ohne Weiteres jedoch nicht. Am Ende gab es Beute und einen Kampfbrief, der das Ereignis dokumentiert.
Neben meiner Burg hab ich eine Schutztruhe gefunden mit Holz und Münzen als Inhalt. Außerdem gibt es tägliche Anmeldegeschenke zum Abholen und zwar in einer Listenübersicht, sodass ihr seht, welche Geschenke es mit jedem Tag geben wird. Ein Aktivitätenschatz kann ebenfalls alle paar Minuten eingesammelt werden. Dann hat sich ein Dieb in meinen Burgfried geschlichen. Ich habe ihn frei laufen lassen, statt ihn hinzurichten. Mal schauen ob das immer so sinnvoll ist. Immerhin gab es dafür Münzen als Belohnung. Zudem ist mir aufgefallen, dass ihr das Geld vom Steuereintreiber möglichst zeitnah abholt, sonst wird es nämlich immer weniger. Dann hilft nur noch bestehen mit Rubinen oder eben verzichten.

Tag 3

verteidigungVor dem Burgtor waren wieder Bauernflüchtlinge, die ich aufgenommen habe. Danach kamen Wölfe, die ich aber nur verscheucht habe. Vor dem Burgtor gibt es immer wieder Ereignisse, die ihr erledigen müsst, da sonst der Weg für die Farmer versperrt ist. Außerdem bin ich einer Allianz (Gilde) beigetreten. Auf Kampfkurs bin ich zwar nicht, aber mal schauen was das Browsergame in dieser Hinsicht so zu bieten hat. Neben dem Aktiviätengeschenk, gibt es alle paar Minuten (die Zeitabstände werden immer länger) auch Bonus-Rohstoffe in Karren außerhalb der Burg. An Geschenken mangelt es also wirklich nicht.
Es kam schon wieder ein Dieb und ich hab ihn erneut freigelassen. Dafür gibt es immerhin Münzen, bei der Hinrichtung müsste ich noch draufzahlen. Oh nein, im Burgfried haben sich der Holzfäller und er Steinmetz gestritten und ich musste mich für eine Seite entscheiden und ihr Recht geben. Ich habe mich für den Steinmetz mit mehr Belohnung entschieden. Dann hab ich für eine Quest eine weitere Raubritterburg angegriffen. Ihr müsst einen Spion (ab Level 7) haben und einsetzten, um die jeweilige Stärke an den Mauern ausfindig machen zu können. Ich hab auf gut Glück positioniert und gewonnen.

So, demnächst kommen die restlichen Tage der ersten Woche mit Goodgame Empire. Mich hat das Spiel bisher positiv überrascht, da es recht viele Möglichkeiten und Abwechslung zu geben scheint.

Viel Spaß beim Plündern!

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


1. April 2014 / Monz - Kategorie: Browsergames





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