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Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu kinder und Informationen zu Online Spiele im Allgemeinen.


LEGO Boost – Roboter bauen und programmieren für Kinder

LEGO Games

Die Roboter sind bereit für den Einzug in die Kinderzimmer der heranwachsenden Technik-Jugend. Nicht etwa in Form von Staubsaugern oder E-Kindermädchen, sondern in Form von Spielzeug zum Selberprogrammieren. Lego Boost will das noch dieses Jahr möglich machen. Früh lernt sich wer einmal Ingenieur werden will und die kreativen Möglichkeiten der Technik entdecken möchte. Mit Lego Boost wird ein mehrteiliges Set für verschiedene Roboter und dazu passender Programmier-App angeboten. Im Februar soll das neue Technik-Highlight in Deutschland näher vorgestellt werden.

Mit Lego Boost dürfen demnächst nun auch die Kleinen erste spielerische Kontakte mit der Programmierung von technischen Geräten machen. Genauer gesagt mit verschiedenen Lego Robotern, welche zunächst zusammengebaut werden müssen. Das Lego Boost Set umfasst fünf Kreationen mit je eigenen Fähigkeiten, die mit einer App für Android oder iOS gesteuert werden. Mit dabei sind etwa der Roboter Vernie, die Katze Frankie oder eine Gitarre. Die kleinen Spielzeuge werden mit einem Move Hub ausgestattet, der einen Neigungssensor, ein Licht mit Farbwechsel und einen Power-Schalter umfasst. Dazu kommen Boost-Steine, die Abstände registrieren können. Die Programmier-App lässt sich ganz einfach mit Drag&Drop bedienen, sodass die Aktionsfolgen des Roboters erstellt werden können. Neben Bewegungen sind auch Pupsgeräusche und Lichtsignale möglich.

Das gibt es doch schon? Stimmt und zwar bei Lego Mindstorms in einer aufwändigeren und komplexeren Variante. Lego Boost richtet sich jedoch an Kinder ab 7 Jahren und soll lediglich an das Programmieren und die abstrakte Denkweise heranführen. Die App basiert auf dem WeDo 2.0 Programm, welches bereits für Schulklassen zum Programmieren lernen von Lego Education entwickelt wurde. Das Boost Set wurde auf der CES in Las Vegas vorgestellt und soll im August 2017 bei einem Preis von rund 160 Euro auf den Markt kommen.

Quellen:
News auf engadget.com
News auf gaminggadgets.de


8. Januar 2017 / Monz - Kategorie: Spiele News

Videospiele: Mediennutzungsvertrag für Eltern und Kinder

Mediennutzungsvertrag

Kleine Kinder und Erwachsene haben gemeinsam, dass doch eigentlich beide auch immer nach Vergnügen suchen. Für Kinder können Videospiele natürlich einen fantastischen Reiz auslösen, doch das stellt Eltern mitunter auch vor Probleme, gerade in der sehr medialen Welt von heute. Dabei spielt die Zeit eine entscheidende Rolle, denn wie lange darf und sollte ein Kind spielen dürfen. Es ist nun sicherlich auch kein aus der Luft gegriffener Vorwurf, dass der Spaß von Videospielen dazu verleiten kann, weniger Lust auf die Hausaufgaben aus der Schule zu haben. Daher müssen Regelungen getroffen werden und das kann zwischen Eltern und Kindern regelmäßig zu Spannungen führen, vor allem wenn die Eltern vielleicht nur peripher mit Videospielen zu tun haben.

Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen hat dazu eine interessante Sache zur Verfügung gestellt und zwar einen Mediennutzungsvertrag. Was sich doch sehr bürokratisch anhört, ist dafür gedacht, dass Eltern gemeinsam mit den Kindern für Regeln sorgen können. Dabei geht es aber nicht alleine nur um Videospiele, sondern allgemein um Internet, Fernsehen und andere Dinge. Der Mediennutzungsvertrag hat dabei zwei Aufgaben, denn zum einen legt er klare Regeln fest, sodass beide Parteien genau wissen, was sie wann tun können oder sollen. Der wichtige Aspekt daran ist aber, dass der Vertrag von Eltern und Kindern gemeinsam ausgearbeitet wird. So können Kinder sich einbringen und auch darstellen, warum sie gerne dieses oder jenes Spiel spielen möchten. Ob so ein Vertrag das Allheilmittel gegen Spannungen mit Kindern ist, ist eine andere Frage, aber es dürfte doch einige Dinge massiv erleichtern, sodass am Ende alle zufrieden sind.

Offizielle Seite: www.mediennutzungsvertrag.de


14. März 2015 / charlie - Kategorie: Spiele News

Offizieller Start von Wickie Online

Wickie Online Browsergame

Die Testphase zum Browsergame Wickie Online ist abgeschlossen und somit ist das Wikingerspiel nun frei zugänglich für alle. Das Onlinespiel richtet sich gleichermaßen an jung und alt und ist an die Abenteuer der berühmten Zeichentrickserie Wickie und die starken Männer angelehnt. Damit hat der Publisher Gamigo (Asterix & Friends, Fiesta) erneut ein kinderfreundliches Game herausgebracht, welches sogar spielerisch Lerninhalten vermitteln kann. Wickie Online ist diesen Montag offiziell gestartet.

Wickie und die starken Männer hatten zuletzt 2011 ihren zweiten Kinoauftritt als Realverfilmung in „Wickie auf großer Fahrt“. Bekannt wurde der kleine Wikinger jedoch durch die Zeichentrickserie aus den 1970er Jahren, welche von ZDF in Auftrag gegeben wurde. Wie auch Biene Maja und Pinocchio wurde der Zeichentrick in Japan produziert. In digitaler Form kam Wickie mit seinen Freunden für den Nintendo DS und nun auch für das Browsergame in die moderne Gamingwelt zurück. Der Rabauke mit seinen brillianten Ideen hat auch heute nicht viel von seinem Charme verloren.

Die Spieler können bei Wickie Online spannende Abenteuer mit dem kleinen Held erleben. Aufgebaut ist das Game als Strategiespiel mit Rollenspielelementen. In dem Dorf Flake gibt es diverse Aufgaben zu erledigen, welche die selbsterstellten Helden übernehmen können. Neben der Produktion von diversen Gütern und dem Dorfausbau, können auch spannende Missionen gestartet werden. Die Spielgestaltung erinnert an Cultures Online, sodass sich jene Spieler auch im Wikingerdorf schnell zurechtfinden werden.
Wickie Online bietet zudem eine spezielle Kinderversionen, die eine leichtere Kontrolle des Spielverhaltens durch die Eltern ermöglichen kann. In dieser Versionen kann auch der Wickie Club genutzt werden, der ein 30 tägiges Paket bietet, welches dem Kind jeden Tag ein Quiz aus den Bereichen Geographie oder englische Vokabeln bietet. Dadurch soll spielerisches Lernen vermittelt werden.


17. Februar 2015 / Monz - Kategorie: Browsergames

Wickie Online in der Closed-Beta

Wickie Online

Wickie und die starken Männer dürfte auch heute noch vielen jungen und älteren Menschen ein Begriff sein. Zuletzt wurde die beliebte Kinderserie aus den 80er Jahren als Real-Kinofilm umgesetzt und so wurden auch die mutigen Abenteuer von Wickie beim heutigen Nachwuchs wieder bekannt. Kein Wunder also, dass es vom tollkühnen Wikinger ein Browserspiel gibt. Wickie Online befindet sich zwar noch in der Entwicklung, aber schon jetzt gibt es erste Einblicke.

Das Onlinerollenspiel ist als free-to-play konzipiert und richtet sich an alle Altersgruppen ab sechs Jahren. Dies bedeutet in diesem Fall: Wickie Online ist auch für Kinder geeignet und bietet somit ein einfaches Gameplay mit ausführlich erklärendem Tutorial. Zudem soll es eine spezielle Kinderversion des Games geben, welche das optionale Bezahlsystem (Währung sind Wikinger Helme) nicht enthält. Beim Kinder-Account wird zudem der Chat deaktiviert sein. Damit macht der Betreiber einen modernen Versuch ein tatsächlich kindergerechtes Browsergame anzubieten. Für Eltern gibt es auf der Homepage von Wickie Online bereits allgemeine Informationen zum Spiel.

Bezüglich des Gameplays kann folgendes gesagt werden: Es geht natürlich um Wikinger und zahlreiche Abenteuer. Der Spieler darf sich einen eigenen Charakter erstellen und bekommt zudem ein Dorf, welches es mit der Zeit aufzubauen gilt. Wickie selbst wird hin und wieder die Hilfe des Spielers benötigen und so werden für ihn diverse Quests erfüllt. Sicherlich wird man dann auch mal dem schrecklichen Sven begegnen oder sich auf Schiffsfahrt in hoher See begeben. Die Grafik ist im Stil von Animationsfilmen gehalten und sieht der Charakteren der Zeichentrickserie erfreulicherweise sehr ähnlich. Die Closed Beta läuft noch bis zum 10. November 2014. Bald können die Abenteuer also beginnen.


6. November 2014 / Monz - Kategorie: Browsergames

28.05.2009 – Internationaler Weltspieletag

Brettspiele & Kartenspiele

Am 28.05.2009 war es wieder soweit, der internationale Weltspieletag rief weltweit zum fröhlichen Miteinander und ganztäglichem Spielen auf. Damit feiert dieser Gedenktag die ersten zehn Jahre seines Bestehens. 1999 wurde der „World Plays Day“ von der International Toy Library Association in Tokio ins Leben gerufen. Die Idee dahinter lässt sich mit Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention am besten zusammenfassen. Hier heißt es, dass Kinder ein Recht auf Ruhe und Freizeit, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung haben, sowie auf freie Teilnahme an kulturellen und künstlerischen Leben. Dieses Gedankengut sollte natürlich ganzjährig eine große Bedeutung haben, dennoch soll mit dem internationalen Weltspieletag die Idee immer wieder zurück in Erinnerung gerufen werden. Zumal von Zeit zu Zeit das Thema Spielen besonders von Erwachsenen mit einem kurzem Grummeln beiseite gewischt wird und Kindern damit verwehrt bleibt.

Von der Theorie zur Praxis

Initiativ steckt hinter dem internationalen Weltspieletag der Wunsch, dass der Tag weltweit witzige und öffentliche Aktionen nach sich ziehen soll, die mit dem Thema Spielen verbunden sind. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt, denn grundsätzlich geht es um nicht anderes als nur Spielen. Scheinbar einfach und dennoch in einer Gesellschaft tüchtigen Handwerks und kriselnder Wirtschaft eine schier aufbäumende Blockade, die es zunächst zu überwinden gilt. Längst ist Spielen nicht so anerkannt, wie es sein sollte und wie es sich die Initiatoren des Internationel Weltspieletags vorgestellt haben. Im Gegenteil: Dem Wort Spielen haftet sogar etwas Unnützes an, mit dem Biedermeier auf vermeintlich kindliche Praktiken hinweisen.

Nicht nur, dass das 20. Jahrhundert von zahlreichen negativen Ereignissen erschüttert wurde, fällt im neuen Jahrtausend dem Spielen zwischen Globalisierung und Expansion noch immer kein richtiger Platz zu. Und vor allem eine Weltwirtschaftskrise gibt dem Thema den Rest und verband es damit in die nächst gelegene Ecke. Spielen schön und gut, aber Gelder werden an anderen Ecken benötigt. Steuern lassen sich eben schlecht verspielen und in einem Portfolio hat das Wort nun wirklich nichts verloren.

Geld oder Spiele oder Geld ohne Spiele

Dabei geht es leider genau darum – um Finanzen. Salopp gesagt, könnten Kinder und Erwachsene doch überall und zu jeder Zeit spielen, wie es ihnen beliebt – nach eigenem Gusto und Gewissen. Die Theorie sieht da auch wunderbar einfach aus, denn selbst ohne Würfelbecher und Plastikspielzeug könne jederzeit nach den guten alten Tugenden der Prä-Internet Zeit gespielt werden. Fangen und Kissenschlachten, Verstecken spielen und Bürgersteige mit Kreise vollkritzeln. Wäre da nur nicht die Praxis, denn hier sieht es meist ganz anders aus.

Fehlt der nötige Euro für genügend Spielzeug, dann muss das Kind nicht zwangsläufig aufs Spielen verzichten, sondern nur auf Spielzeug, das Geld kostet. Alternativen gibt es zum Spielen wie Sand am Meer. Jedoch funktioniert auch jede noch so gute Spielidee nicht, wenn nicht wenigsten ein paar wenige Grundvorrausetzungen erfüllt werden. In Großstädten sieht die Realität zumeist so aus, dass Spiel- und Sportplätze wild verteilt jedoch kaum zentral erreichbar sind. Der Unterschied zwischen einem kleinen Dorf, mit nahliegendem Angebot von Spiel- und Sportplätzen, zu einer Großstadt lässt sich in etwa mit den Behausungen von Zwergen und Riesen vergleichen. Die Zwerge erreichen das Haus des Riesen erst gar nicht, während der Riese nicht im Ansatz in das kleine Haus des Zwergen passt. Die Infrastruktur lässt also häufig sehr zu wünschen übrig.

Warum Spielen so wichtig ist

Leider ist es eine weitverbreitete Meinung, dass Spielen nur Spielen sei. Dabei ist es vor allem für Kinder – aber auch für Erwachsene – ein rudimentäres Bedürfnis, denn Spielen bedeutet Lernen. Kinder lernen soziale Strukturen zu fassen und aufzubauen und gleichzeitig spielerisch reale Lebenssituationen nach zu spielen. Selbst in der Wirtschaft wird gespielt. Planungsspiele sind gängige Methoden, um auf Fortbildungen realitätsnahe Situationen zu simulieren, Piloten nutzen Simulatoren zum Fliegen. Einzig die Definition trennt ernsthaftes Spielen vom spielerischen Spielen. Dabei ist beides so unendlich wichtig.

Gamesbasis ist nur eine Möglichkeit, es gibt aber noch unendlich viele andere Alternativen. Eltern sollten wieder Mut zum Spielen haben und was noch wichtiger ist, Kinder dazu ermutigen, aufzufordern und zu inspirieren zu spielen. Ob Spieleklassiker, Brettspiele, Fangen oder Ballsportarten – die Möglichkeiten sind schier unendlich. Vielleicht eine jener wunderbaren Ressourcen unserer Erde, die mit jedem Gebrauch mehr statt weniger werden.


29. Mai 2009 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele





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