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Brettspiel Klassiker


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Brettspiel Klassiker und Informationen zu Online Spiele im Allgemeinen.


Siedler von Catan | Brettspiel Klassiker erobert die Welt im Sturm

Brettspiele & Kartenspiele

Teil 8 der Reihe Beliebteste Brett- und Kartenspiele

 Siedler von CatanDas Jahr 1995 ist ein ganz besonderes in der Welt der Gesellschaftsspiele. Zwar gab es zu dieser Zeit bereits viele Spiele Klassiker, jede Menge guter Brettspiele, jedoch kaum eines sollte einen solchen Siegeszug hinlegen wie „Die Siedler von Catan.“ Und das in so kurzer Zeit. Mit dem Gewinn des „Spiel des Jahres“ im Jahr 1995 begann der große Siegeszug der Siedler um die ganze Welt. Und auch heute noch – 15 Jahre danach – ist die Begeisterung längst nicht abgebrochen. Zahlreiche Erweiterungen, besondere Auflagen und verwandte Produkte haben dieses noch eigentlich junge Spiel zu einem der erfolgreichsten und beliebtesten Spiele der Welt gemacht.

Der Erfolg der Siedler von Catan

Die Begeisterung für Siedler von Catan greift noch immer um sich. Ganze Familien wurden schon dazu begehrt, regelmäßig zu den Würfel zu greifen, um sich auf einer fremden Inseln mit Namen Catan niederzulassen. Die Faszination steckt im Detail und fasst sich im gesamten Spielprinzip zusammen. Eigentlich sehr einfache Regeln, die schnell erlernt sind und dennoch erreicht das Spiel eine besondere Tiefe. Es gibt zahlreiche Methoden und Taktiken, die man anwenden kann. Und selbst Anfänger können zumindest im Ansatz gegen Profis bestehen, zumindest wenn auch das Würfelglück auf der eigenen Seite ist. Und manchmal sind es tatsächlich die Würfel die entscheiden, manchmal aber auch die Taktik. So richtig lässt es sich nie sagen. Der Verlierer wird stets auf die Würfel zeigen, während der Gewinner den Zufall mit in seine Taktik involviert hat. Denn bei Siedler von Catan geht es auch um Wahrscheinlichkeiten. Welche Zahl wird wie oft gewürfelt.

Die Regeln von Siedler von Catan

Im Grunde sind die Siedler von Catan Regeln sehr einfach. Der Vorteil liegt darin, dass man das Spiel mit vielen Erweiterungen spielen kann und sich so langsam an immer komplexere Szenarien wagen kann. Das Grundprinzip bleibt immer gleich.
Zu Anfang wird eine Insel aus Hexagon Felder zusammengelegt. Dabei gibt es verschiedene Typen von Feldern, die bestimmte Rohstoffe symbolisieren. Wolle, Stein, Getreide, Lehm und Holz, diese liegen in den Feldern Schaf, Berge, Felder, Gruben und Wald. Auf jedes Feld wird nun noch zufällig ein Zahlenplättchen gelegt. Die Zahlen reichen von 2 bis 12, die 7 ist nicht mit dabei.

Anschließend müssen die Spieler Siedlungen und Städte auf dem Spielfeld bauen. Jede gebaute Siedlung zählt einen Punkt, jede Stadt zwei Punkte. Wer als erster zehn Punkte erreicht hat, gewinnt das Spiel. Bauen kann man mit Rohstoffen, die man von den Felder erhält. Steht eine Siedlung an einem Lehm Feld, auf dem eine Acht liegt und die gleiche Zahl wird auch gewürfelt, so erhält der Spieler ein Lehm, was er zukünftigen zum Bauen verwenden kann.

Die Besonderheit liegt darin, dass Spieler auch gespannt sein dürfen, wenn sie nicht an der Reihe sind. Der Würfelwurf gilt nämlich für alle Spieler, die an der entsprechenden Stelle auf dem Feld eine Siedlung oder Stadt stehen haben. So gewinnt man Stück für Stück Rohstoffe dazu, die  man zum Bauen verwenden kann. Aber Achtung: wird eine Sieben gewürfel, kommen die Räuber auf den Plan und man verliert unter Umständen Rohstoffe. Noch eine Besonderheit von Siedler von Catan ist die Interaktion zwischen den Spielern. Man darf untereinander mit den Rohstoffen handeln.

Das Erbe von Catan

Noch ist nicht absehbar, was noch alles im Catan Universum erscheinen wird. Mittlerweile hat sich aber so einiges angehäuft. Es gibt eine Städte & Ritter Erweiterung, die auch kämpferische Elemente ins Spiel integriert und eine Seefahrer Erweiterung, bei der man auch mit Schiffen auf dem Ozean fahren kann. Zudem hat sich dahinter eine große Fangemeinde angesiedelt, die selber Erweiterungen bastelt und diese zur Verfügung stellt.
Mittlerweile wurde auch von Rebecca Gablé ein Roman im historischen Gewand über die Siedler von Catan geschrieben. Es gibt eine Karten- und Würfelspiel Variante und zahlreiche zusätzliche Dinge von der Tasse bis zum Regenschirm. Ein modernen Brettspiel Klassiker, dessen Karriere gerade erst begonnen zu haben scheint.

Sie können die Siedler von Catan auch online spielen auf playcatan.de.

Diese Seite ist nicht zu verwechseln mit dem Online Browsergame Die Siedler Online. Dazu finden Sie auf unser Browsergameseite eine Spielbeschreibung samt Link.


21. September 2010 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele

Brettspiel Klassiker – Finanzwelt | Meine Straße, mein Haus, mein Hotel

Brettspiele & Kartenspiele

Teil VI der Reihe Beliebteste Karten- und Brettspiele

Kaum einer, der nicht schon mal von Monopoly gehört hat. Kein Wunder, da es sich hierbei um eines der berühmtesten Brettspiele der Welt handelt. Dabei gehört es nicht zu solchen Klassikern wie „Mensch ärgere dich nicht“ oder „Dame“, sondern ist ein sehr modernes Spiel, dass mit speziellem Spielbrett und Spielgeld daherkommt. Dennoch hat Monopoly den Sprung auf die große Bühne geschafft und der Boom hält bis heute an. Weltweit wurden viele Millionen Spiele unter diesem Titel verkauft. Immer mehr Varianten erscheinen, sowohl Brettspiele als auch Online Monopoly Versionen.

Monopoly

Die Geschichte von Monopoly

Die Ursprünge von Monopoly liegen ein wenig im Dunkeln und sind von fehlenden Aufzeichnungen und Rechtsstreiterein gekennzeichnet. Als Erfinderin gilt heute die Amerikanerin Elizabeth Magie Phillips, die das sogenannte „Landlord´s Game“ entwickelt  hat. Das Spiel handelt vom Immobilienmarkt und ist im Aufbau dem späteren Monopoly sehr ähnlich. Es ist nicht das einzige Spiel, dass sich zu dieser Zeit mit diesem Thema beschäftigt oder so einen Verlauf hat, man nimmt aber an, dass „the Landlord´s Game“ die Vorlage für das spätere Monopoly geliefert haben soll. Der tatsächliche erste Punkt von Monopoly wird auf 1930 datiert, erfunden von Charles Darrow, der nach eigenen Angaben das Spiel während der Weltwirtschaftskrise entwickelte. In den folgenden Jahren wurde das Spiel einige Male abgelegt, darauf vermarktete er es selbst, wodurch schließlich die Firma „Parker Brothers“ auf das Spiel aufmerksam wurde und die Lizenz kaufte.

Das Spiel wurde äußerst erfolgreich und begann mit dem Siegeszug um die Welt. 1974 kam das Spiel Anti-Monopoly auf dem Markt, wogegen die Firma General Mills (zu Parker Brothers gehörend) klagte. Im Folge des Rechtsstreits kam heraus, dass Charles Darrow seinerzeit die Spielidee auch nur übernommen hatte. Das Spiel ging demnach offensichtlich auf das „Landlord´s Game“ von Magie Philips zurück. Im selben Zuge erkannte man, dass 1932 bereits ein ähnliches Spiel auf dem Markt mit Namen „Finance“ gab, lange bevor „Parker Brothers“ die Idee kaufte.

Die Monopoly Spielregeln

Das Spielprinzip ist sehr einfach, denn es geht mehr oder weniger ums Geld. Oder besser ausgedrückt: es geht ums Monopol. Denn jeder Spieler betätigt sich im Immobilienmarkt, versucht Straßen zu komplementieren, worauf er dann Häuser und Hotels baut. Kommt ein Gegner auf ein solches Feld, wird ordentlich Miete kassiert. Irgendwann wird ein Spieler Pleite gehen, was bei Monopoly das Aus bedeutet.

In jedem Spielzug wird gewürfelt, die Spielfigur wird die Augenzahl weitergeschoben. Kommt man auf ein Feld, dass noch niemanden gehört, darf man sich dieses kaufen. Dabei zeigen Farben an, dass einige Felder zusammen eine Straße bilden. Mittelfristiges Ziel ist es, möglichst die Straßen zusammenzubekommen. Gehört das Feld bereits jemanden, muss dem Besitzer Miete gezahlt werden.

Sobald man eine Straße komplett hat, können Häuser und Hotels darauf gebaut werden. Dadurch steigen die Mietkosten und man kann seine Mitspieler schneller in den Ruin treiben. Ist man pleite, kann man das Spiel nicht weiterspielen. Irgendwann also besitzt ein Spieler das Monopol und gewinnt Monopoly.

Online spielen

Monopoly ist sehr berühmt und in der Grundordnung seit vielen Jahren gleich geblieben. Dennoch gibt es viele unterschiedliche Versionen. Es gibt Monopoly mit Deutscher Mark, mit Euro, mit SpongeBob Schwammkopf, es gibt Star Wars Monopoly, Monopoly für Kinder, mit EC Karten und viele weitere Versionen. Die Macher verstehen sich darauf, dem Markt am Leben zu erhalten und die Verkaufszahlen sind nach wie vor vorhanden. Immer neue Generationen lernen den Brettspiel Klassiker für sich kennen.

Da macht es auch vor dem Internet nicht halt. Hier ist der Brettspiel Klassiker ebenfalls beliebt. Es gibt unzählige Versionen, in denen man Monopoly oder das ähnlich funktionierende österreichische Spiel DKT online spielen kann. Gegen Computer oder echte Gegner. Auch hier haben sich viele verschiedene Varianten entwickelt, die das Spiel in immer neue Settings stecken und dabei kleine Sonderfunktionen integrieren. Eine echter Brettspiel Klassiker, der noch viele erfolgreiche Jahre vor sich hat.

Monopoly Bild – © S. Hofschlaeger / PIXELIO


8. Juli 2010 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele

Schach – gehobener Klassiker mit dem König

Brettspiele & Kartenspiele

Teil 4 aus Die beliebtesten Karten- und Brettspiele

Schach online

Der Begriff Schach leitet sich vom persischen Schah ab und bedeutet nichts weiter als „König“ übersetzt. Es ist eines der berühmtesten Spiele der Welt und jeder weiß zumindest im Ansatz, worum es beim Schach geht. Der Begriff des matt setzen hat sich fest in den Sprachgebrauch etabliert. Ein Erbe, wie es nur ein echter Klassiker schaffen kann. Und dazu zählt Schach in jedem Fall – zu den beliebten Brettspielen der Welt.

Geschichte des Schachspiels

Noch immer ist nicht ganz genau geklärt, wo die Ursprünge von Schach liegen. Als ungefähr gesichert gilt jedoch, dass Schach seinen Ursprung im asiatischen Raum hat. China und Indien, aber auch Persien werden hier als Ländern genannt. Der Zeitraum schwankt und beginnt ungefähr seit dem 3. Jahrhundert. Dabei gab es auch Vorformen, die sich letztendlich immer weiter entwickelt haben. Kein Wunder also, dass Schach zu formvollendet anmutet. Im Laufe der Jahrhunderte gewann das Spiel an Beliebtheit und verbreitete sich immer mehr. Um das 10. Jahrhundert herum fand es den Weg nach Europa, wo es einige Jahrhunderte später die Regeln annahm, die noch heute bekannt sind.

Interessanterweise stand Schach im Mittelalter unter dem Blickwinkel zweier verschiedener Richtung. Die Kirche missbilligte das Spiel und stellte es oft in eine Ecke der Spielsucht. Doch auf der anderen Seite bekam Schach schon den Reiz der Glorifizierung, einer Erhabenheit, die dem Spiel noch heute anhaften. Die Kunst des Schachspiels gehörte unter anderem auch zu den sieben Tugenden der Ritter.

Die Regeln des Schachs

Grundsätzlich hat Schach sehr einfache Regeln, nur gibt es immer wieder besondere Ausführungen und die Praxis stellt sich als sehr komplex da. Jede Figur auf dem Brett kann beliebige Schrittfolgen gehen. Der Turm kann in beliebiger Richtung senkrecht oder diagonal gehen, es gibt keine Beschränkung der Weite. Ebenso der Läufer, der allerdings nur diagonal gehen kann. Das Pferd geht in Schritten von 2 und 1, also einen vor, zwei zur Seite oder auch umgekehrt. Die Dame ist die stärkste Spielfigur und sollte mit Bedacht eingesetzt werden. Sie kann beliebig weit und in beliebiger Richtung laufen. Der König darf zwar in beliebiger Richtung, aber immer nur einen Schritt. Die Bauern gehen vorwärts, werfen aber diagonal. Jeweils einen Schritt.
Es gibt immer wieder Situationen im Spiel, bei denen spezielle Züge erlaubt sind. Diese lernt man am besten in der Praxis, denn beim Schach bleibt genügend Freiraum für die Theorie.

Schach online spielen

Egal ob auf dem Brett oder Schach online spielen, das Prinzip bleibt immer das selbe und ein erfolgreiches Spiel ist immer die Ernte von Geduld und aufmerksamen Spiel. Es geht darum möglichst viele Züge vorherzusehen und zu bestimmen, wie der Gegner reagiert. Schach ist auch ein beliebtes Skill Game, dass von mehreren Anbietern angeboten wird. Das Spielen gegen echte Gegner kann manchmal mehr Spaß machen, doch zum Üben reicht auch der Computer als Gegner.


3. Juni 2010 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele

Brettspiel Klassiker – Mensch ärgere dich nicht

Brettspiele & Kartenspiele

Teil 2 aus Die beliebtesten Karten- und Brettspiele

Ein Spielname, der allseits bekannt sein dürfte. Ein Spielname, der zur Phrase einer Lebensweisheit geworden ist. Dahinter steckt das Spiel „Mensch ärgere dich nicht“, dass zum beliebtesten Brettspiel Klassiker der Moderne geworden ist. Die Grundidee dahinter ist mehrere hunderte Jahre alt, das eigentliche Spiel wurde im frühen 20. Jahrhundert entwickelt.

Geschichte von Mensch ärgere dich nicht

Der Vater des „Mensch ärgere dich nicht“ ist kein unbekannter Name, auch wenn meist nur Spielefreude mit dem Nachnamen etwas anfangen können. Dahinter steht Josef Friedrich Schmidt, gleichermaßen Begründer der Firma „Schmidt Spiele“. Angefangen im Jahr 1907 entwickelte er „Mensch ärgere dich nicht“. Dabei lehnte er das Spiel an das ältere bereits bestehende „Ludo“ an. Dieses Spiel, dessen lateinischer Name übersetzt „ich spiele“ bedeutet, stammt aus England und war wiederum eine Variante von „Patchesi“. Auch „Patchesi“ war nur eine Weiterentwicklung des original indischen „Pachisi“, welches seinen Ursprung – so wird angenommen – im 4. Jahrhundert hat.

„Mensch ärgere dich nicht“ ist also nur das Ende einer langen Kette aus Spielen, wobei sich alle Spiele nicht direkt ähneln, sondern immer weiter aufeinander aufbauen. Der große Erfolg des Brettspiel Klassikers liegt aber vermutlich an der Einfachheit. Denn Schmidt nahm alle taktischen und strategischen Elemente aus dem Spiel heraus und hinterließ eine schlanke Version, die von jung und alt gleichermaßen gespielt werden konnte.
Spielregeln – Und man ärgert sich doch

Es geht in erster Linie darum, seine vier Spielfiguren in sein Haus zu bringen. Dafür geht man – dem Würfelwurf entsprechend – reihum das Spielbrett, um dann schließlich mit genauer Augenzahl im Haus zu landen. Um eine Spielfigur überhaupt aus der Reserve aufs Brett zu bekommen, benötigt es eine gewürfelte „sechs“. Diese erlaubt dem Spieler außerdem noch einmal zu würfeln.

Der zweite wichtige Part besteht aus dem Rausschmeißen, was durchaus sehr oft vorkommt und dem Spiel seinen Namen gegeben hat. Denn es ärgert ungemein, wenn man kurz vor dem Ziel steht und wieder rausgeworfen wird. Denn dann muss die Figur wieder zurück in die Reserve. Geworfen wird, in dem man mit seiner eigenen Figur auf das Feld einer gegnerischen kommt. Diese muss dann wieder zurück.

Mensch ärgere dich nicht online spielen

Es eignet sich perfekt zum online spielen. Viele Anbieter bieten den Brettspiel Klassiker online zum spielen an. Wer auf andere Brettspiel Klassiker Lust hat, der kann es ja mal mit Scrabble online versuchen. Auch viele Skill Games Anbieter haben beliebte Klassiker der Brettspiele und Kartenspiele in ihrem Programm.

 

Bild (c) by Claudia Hautumm – Pixelio.de


15. April 2010 / charlie - Kategorie: Brettspiele & Kartenspiele





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