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Pirate Storm Browsergame


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Pirate Storm Browsergame und Informationen zu Online Spiele im Allgemeinen.


Pirate Storm – Testbericht (Browsergame Tagebuch Ende)

Pirate Storm Browsergame

Hallo ihr Browsergamer da draußen,

was habe ich Pirate Storm geliebt, als ich es ausgiebig über Wochen getestet habe. Mittagessen war nicht so wichtig, ein gemütlicher Filmabend war nicht so wichtig – nein, ich habe lieber Wasserskorpione und Zerstörer versenkt und mich in einer Gruppe oder mit einem Gildenkumpan auf den Seekarten umhergetrieben.

Hels PforteZu diesem Browsergame kann viel gesagt werden, doch am besten ist, man spielt es einfach. Hier könnte der Bericht bereits enden, doch so einfach will ich es natürlich nicht machen. Mir persönlich hat die Mischung aus einfacher und intuitiver Steuerung, sowie dem actionreichen und wunderbar kontrollierbaren Gameplay sehr gefallen. Natürlich geht es hier um große Seeschlachten und möglichst kampfstarke Schiffe, doch das Tempo könnt letztlich ihr bestimmen. Wer keine Lust auf Krieg hat, der segelt eben auf eine andere Karte oder sucht sich eine Gruppe oder fragt bei der Gilde um Geleit oder benutzt das Bermuda-Licht oder dieses oder jenes.
Das führt mich auch zum nächsten Punkt: Community. Die Mitspieler empfand ich als sozial, lustig und hilfsbereit. Das merkt ihr alleine schon am öffentlichen Chat, der von einem freundlichen und umsichtigen Admin geleitet wird. Die Gilden sind soweit ich weiß auch sehr bemüht und engagiert um neue Mitglieder. Im Forum werden Anfängerfragen ebenfalls gerne beantwortet.

Kritik

Was für Kritik? Nun gut, da fällt mir bestimmt etwas ein.
Möglicherweise das automatische Ausloggen nach etwa 10 Minuten ohne Aktivität. Ach ja, die Kommunikationsmöglichkeiten mit Freunden oder Gildenmitgliedern sind nicht so optimal. Ihr habt zwar einen Chat (für Gilde und für Öffentlichkeit) und die Möglichkeit Nachrichten zu schreiben, doch gerade wenn ihr in einer Gruppe segelt oder eure Freunde online sind, dann muss man sich über den öffentlichen Chat beziehungsweise den Flüsterchat bemühen. Außerdem finde ich die Profile der Mitspieler sehr mau. Ihr seht leider nicht, wo sich derjenige gerade befindet oder welches Schiff er segelt. Aber gut, dass weiß man auf dem offenen Meer nun mal auch nicht.

Dauerhafte Motivation

GruppeAber natürlich! Zunächst einmal braucht ihr relativ lange, um überhaupt alle Funktionen und Möglichkeiten zu entdecken und auszukosten. Mit der Zeit und mit den Level-Ups stehen euch bessere Schiffe und Upgrades zur Verfügung, sodass ihr immer ein Ziel, auf das ihr spart, haben könnt. Wem Gold nicht genug ist, der versucht Schädel anzuhäufen oder Diamanten zu sparen. Dann gibt es noch die Bonuskarten, welche ihr nach und nach zusammensammelt und betreten könnt. Wenn ihr euch zudem einer Gilde anschließt, dann habt ihr auch reichlich zu tun mit Gildenkriegen, Inselverteidigung und speziellen Events für Gilden. Apropos Events: Davon gibt es auch reichlich und die bescheren euch immer wieder Abwechslung UND häufig neue Items oder coole Harpunen, Kanonenkugeln und dergleichen. Und wenn euch das nicht genug ist, dann versucht doch einfach der größte Pirat auf eurem Server zu werden – der Titel Gefürchteter Pirat wird nämlich nur einmal pro Server vergeben…

Tipps für Anfänger

So ein Piratenleben kann manchmal ganz schön hart sein. Daher solltet ihr euch als kleiner Ruderer lieber nicht zu weit hinaus wagen. Ab der dritten Karte greifen euch auch die Monster oder die Piratengegner an und ab der fünften Karte geht es dann mit PvP los. Am besten spart ihr zunächst für die Brigantine, bevor ihr eure kleine Schaluppe tunet. Macht reichlich Quests und schließt euch Gruppen an, damit ihr mehr Erfahrungspunkte und Gold erhaltet.
Sobald ihr etwa 1 Million Gold angehäuft habt, könnt ihr eure Buffs (Befehle vom Käpt’n) aufrüsten, damit ihr gegen Mitspieler besser bestehen könnt. Nutzt ferner die Verbrauchsgegenstände Panzer Platten, Verbesserte Treibladung, Handwerker und einige der Raketen, wenn immer ihr in den Krieg zieht.
Extra-Tipp: Schaut abends gerne mal im Hafen vor Jarlsheim vorbei. Bei den so genannten Blubb Partys könnt ihr reichlich Schädel sammeln.

Pirate Storm Empfehlung?

InselJa, unbedingt! Wer Action und Piraten mag oder einfach ein animiertes 3D Browsergame den starren 2D Versionen vorzieht, der wird mit Pirate Storm bestens bedient. Hier stimmt einfach alles. Das Menü und die zahlreichen Möglichkeit euch und euer Schiff zu verbessern, werden gerade akribische Spieler begeistern. Im Forum könnt ihr euch letztlich über Neuigkeiten informieren und Anfängerfragen beantworten lassen. Die Macher haben sich Mühe geben und das Spiel mit vielen Details ausgestattet – so etwas macht nun mal den Unterschied. Probiert es aus!

Strategie/Taktik: sehr gut
Motivation: sehr gut
Atmosphäre: sehr gut
Spielklima: sehr gut
Originalität: sehr gut

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


30. April 2013 / Monz - Kategorie: Browsergames

Browsergame Tagebuch Pirate Storm – Update 3

Pirate Storm Browsergame

Hallo ihr Browsergamer da draußen,

Wie immer ging es bei Pirate Storm in den letzten Tagen richtig zur Sache. In den PvP Karten genieße ich mittlerweile das Piratenleben und habe sogar schon kleine Erfahrungen mit meiner Gilde in Bezug auf Gildenkriege machen können. Spiele ich hier tatsächlich nur ein Browsergame? Ja, anscheinend schon – auch wenn man es kaum glauben mag.

Mein Fortschritt

Update 3Ich hangel mich noch immer an der Hauptquest entlang, obwohl ich zugeben muss, nicht mehr so genau mitzulesen. Ich schaue unten auf die Aufgaben und nehme die jeweilige Quest einfach an. Meistens müsst ihr ohnehin die jeweiligen Monster und Piraten der Karte versenken, um anschließend zum nächsten Hafen geleitet zu werden. Ich bin derzeit auf Angaros und es wird immer schwieriger. Schwieriger im Sinne von den Angriffen der Mitspieler. Wenn ihr in Ruhe eure Quests erfüllen wollt, dann kann der ständige Beschuss etwas nerven. Aber so ist das Piratenleben nun mal. Sucht euch eine Gruppe, bleibt zusammen oder geht morgens bis vormittags auf Monsterjagt, wenn noch nicht so viel los ist.

Eigentlich wollte ich mir ein neues Schiff mit Diamanten kaufen, doch dann hat sich mir ein anderes „Geschäft“ offenbart. Durch meine Gilde habe ich von der so genannten Blubbparty vor dem Hafen von Jarlsheim erfahren. Absolut irre und ein wenig lebensmüde, weil sich die Mitspieler dort nämlich – freiwillig – abschießen lassen. Sinn und Zweck ist das Sammeln von Schädeln und Turnierpunkten, die ihr bei jedem Versenken eines Mitspielers erhaltet (aber nur einmal pro Spieler am Tag). Wenn der große Blubb also gut läuft, dann könnt ihr 100 bis 200 oder noch mehr Schädel an einem Abend erhalten! Ich spare für die Kriegsfregatte Piranha für 500 Schädel. Mir fehlen noch 80 Schädel, also nicht mehr viel.

GildeNeben der Hauptquest habe ich Pirate Storm Death or Glory häufig auch zusammen mit einem Gildenmitglied erkundet und reichlich Gold gesammelt. Mit so einem Beschützer an eurer Seite segelt es sich gleich viel angenehmer. Dann habe ich sogar einen Angriff auf unsere Gildeninsel durch eine andere Gilde miterlebt. Besonders viel gibt es da jedoch nicht zu erzählen. Die Gegner waren sehr stark und wir hatten kaum eine Chance. Wir waren 5 Spieler in den 20er Leveln und die Gegner waren auch etwa 5 Spieler aber in den 40er Leveln. Besonders lang war der Angriff jedoch nicht, da die Gegner nach einer Weile einfach wieder gegangen sind – wahrscheinlich hatten sie keine Lust mehr. So brauchten wir auch keinen Plan aufstellen – der wahrscheinlich ohnehin nichts gebracht hätte. Im Endeffekt haben wir die Insel jedoch „erfolgreich verteidigt“ und wurden nicht geplündert!

Gilden und Angriffe

Eine Besonderheit bei diesem Browsergame ist die Gildenfunktion. So können sich Gilden eine Gildeninsel zulegen, welche es dann zu bewachen gilt. Diese kann mit Türmen, einer Monsterzucht (!) und weiteren Gebäuden ausgebaut werden. Bei einem Gildenangriff kann der Gildenschatz geplündert werden. Ein Angriff geschieht natürlich in Echtzeit, indem eine fremde Gilde eure Gildeninsel im Angriff betritt und euch – falls ihr in dem Moment überhaupt da seid – beschießt.
GildeninselEs muss aber nicht immer und überall Krieg herrschen. So können auch Waffenruhen oder Parleys vereinbart beziehungsweise ausgerufen werden. Für einen Angriff bedarf es zudem einer aktiven Gilde mit mehreren regelmäßigen Spielern.

Natürlich lebt so eine Gilde nicht von Meerwasser und Kanonen. So könnt ihr eure neuen Piratenfreunde mit Gold und Erfahrungspunkten (XP) unterstützen. Dafür verwendet ihr einfach Karperbriefe oder Gildenbriefe, die ihr über die Belohnungen kaufen und einsetzen könnt. Wenn diese aktiviert sind, dann wird der Gilde ein Anteil eurer gesammelten XP oder eures Goldes innerhalb von 30 Minuten gutgeschrieben.
Zudem könnt ihr in Gilden diverse verbesserte Gegenstände ergattern, wenn ihr die nötigen Blaupausen dafür habt. Die erhaltet ihr wiederum, wenn eure Gilde eine andere Insel erfolgreich plündert.

Das war auch schon das letzte Update für Pirate Storm. Ende April kommt der Abschlussbericht mit einigen Tipps für einen schnellen und erfolgreichen Einstieg.

Bis dahin: Setzt die Segel und ladet die Kanonen!

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


15. April 2013 / Monz - Kategorie: Browsergames

Browsergame Tagebuch Pirate Storm – Update 2

Pirate Storm Browsergame

Hallo an alle Browsergamer da draußen,

In den letzten Tagen ist viel passiert in meinem Pirate Storm Game. Je länger man dabei ist, desto mehr zieht es einen in den Bann. Und ich habe immer noch jede Menge zu entdecken und zu lernen. Ok, dann geht es auch schon los.

Mein Fortschritt

Update2Ich bin schon bei Level 16 und auf Karte 5 Ginnungagap. Ich halte mich noch immer an die Hauptquest und versuche auch andere Quest zu machen, aber die sind derzeit meist noch zu schwer für mich. Zu den Neuigkeiten: Ich bin in einer Gilde, ich habe ein neues Schiff und ich habe endlich auch mal einen Mitspieler versenkt.
In meinem Postfach hatte ich mehrere Gildeneinladungen und habe mich dann einfach für eine entschieden. Bei Pirate Storm Death or Glory nutzen viele Gilden Teamspeak, weil sich so einfach besser koordinieren lässt. Ich kann mir vorstellen, dass das auch richtig Spaß macht. Bisher habe ich mein Gildenleben noch nicht großartig genutzt. Auch hier gibt es wieder viele Möglichkeiten, die ich hoffentlich noch alle in Erfahrung bringe. Jedoch sind die Mitglieder sehr nett und hilfsbereit, gerade für Neulinge eine tolle Sache, um sich schnell zurecht zu finden.

KriegsbrigantineAnsonsten segel ich jetzt mit meiner Kriegsbrigantine, die bereits voll ausgerüstet ist. Neben Kanonen, Harpunen und Segeln könnt ihr eure Stärke auch durch Befehle des Käpt`n erhöhen. Wenn ihr die freischaltet, dann bekommt ihr diverse Boni für die Kämpfe. Das nächste Schiff gibt es für Diamanten, aber ich werde wohl auf ein Kriegsmeister-Schiff sparen. Das bekommt ihr für Schädel, die ihr in Kämpfen mit Mitspielern erhaltet. Das führt mich auch zum nächsten Punkt: PvP.
Ihr könnte Mitspieler nämlich auch direkt auf den Karten versenken. Dafür gibt es PvP Karten, die ab Karte 5 beginnen. Da könnt ihr etwa gleichstarke Schiffe angreifen. Mein erster Besuch auf dieser Karte war der reinste Krieg – ich hab sogar Unterstützung von einem Gildenmitglied bekommen, wurde aber trotzdem zweimal versenkt. Mittlerweile geht es schon ganz gut.

Menü

Befehle vom KäptnÜber das Menü und das Gameplay muss ich unbedingt etwas schreiben und zwar, weil das so toll gelöst wurde in diesem Browsergame. Ihr habt links euer Menü mit allen wichtigen Punkten wie Profil, Händler, Inventar, Quests, Auktionshaus und Kriegsmeister. Im unteren Menü könnt ihr euer Schiff verwalten, indem ihr die Kanonen, die Harpunen oder die Belohnungen auswählt. Diese ganzen Funktionen (Kanonenkugeln kaufen, Quest annahmen, Harpunenwerfer wechseln und dergleichen) könnt ihr immer und überall nutzen. Egal ob auf dem Meer, im Hafen, im Kampf oder auf Bonuskarten – immer und überall!
Zudem habt ihr ständig Zugriff auf euer Schiff. Wenn ihr gerade beim Händler Harpunen kauft und euch greift jemand an, dann beschießt ihr ihn einfach, ohne Tabs oder Menüs schließen zu müssen. Das ist sehr benutzerfreundlich und gibt dem Spiel eine gewisse Dynamik – denn einzig im Hafen seid ihr sicher.

Ok, das war heute auch schon alles zu Pirate Storm. Demnächst gibt es mehr zu Arenakämpfen und Gilden. Volle Fahrt voraus!

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


6. April 2013 / Monz - Kategorie: Browsergames

Browsergame Tagebuch Pirate Storm – Update 1

Pirate Storm Browsergame

Hallo ihr Browsergamer da draußen!

Mir erschließt sich immer mehr, wie komplex Pirate Storm eigentlich ist. Wenn man will, dann kann man hier ein richtiges Hobby entwickeln, denn die Möglichkeiten sind riesig und ziehen einen förmlich in den Bann. Noch immer fühle ich mich wie ein kleiner Fisch im Weltmeer, doch wenigstens hab ich Spass dabei.

Mein Fortschritt

Ich bin mittlerweile bei Level 10 angekommen. Meine Brigantine läuft gut und die Hauptquest hat mich schon bis nach Hels Pforte (Zone 4) gebracht. Bisher verlief alles nach Routine. Ich habe mich streng an die Quests gehalten und haufenweise Piraten und Ungeheuer versenkt. Wann immer ich in eine Gruppe eingeladen wurde, dann habe ich mitgemacht. Der Sinn erschloss sich mir jedoch nicht. Bis auf das „Gemeinschaftsgefühl“ habe ich keine positiven Effekte feststellen können. Aber irgendwie macht es Spaß.

Manchmal erlaube ich mir einen kleinen Jux und postiere mich mitten im Ozean und beschieße alles, was so an mir vorbeikommt. Dann liegen haufenweise Treibgutkisten um mich herum und ein anderer Spieler kommt mit seinem Schiff vorbei und sammelt sie fleißig ein. Einmal ist ein Spieler sogar dageblieben und hat gewartet, bis ich ein paar Gegner versenkt habe und hat dann immer gleich alles eingesammelt. Ja, auch solche Dinge machen mir Freude!

Ok, doch nun zurück zum harten Piratenalltag. Seit ich Level 10 erreicht habe, befinden sich ein paar schwierigere Quests in meinem Questmenü. So soll ich nun Arena Matches gewinnen oder Mitspieler versenken und dergleichen. Ja, das alles werde ich bald in Angriff nehmen.

Duelle und Bonuskarten

Wenn ihr Bonuskarten oder Duelle gegen Mitspieler in Pirate Storm Death or Glory bestreitet, dann werdet ihr auf eine leere und unbekannte Karte geladen. Diese ist relativ klein und mit ein paar Mini-Inseln beschmückt. Während es bei Duellen nur Mann gegen Mann geht, könnt ich bei Bonuskarten richtig auf den Putz hauen. Je nach Level werdet ihr von einer ganzen Horde Piraten angegriffen, die alle gleichzeitig losfeuern! Bei mir war erstmal Flucht angesagt, um die Schäden einigermaßen zu reparieren. Zwischendurch einfach stehen bleiben und gegenfeuern.
Doch Vorsicht: Nach der ersten Angriffswelle kommt eine zweite und dann sind auch der Kapitän und ein paar Ungeheuer mit dabei. Zwischendurch könnt ihr etwas Treibgut einsammeln. Neben Gold könnt ihr sogar ein paar Diamanten finden.

Wenn ihr ein Duell gegen einen Mitspieler bestreiten wollte, dann klickt einfach auf sein Schiff und wählt oben unter seinem Avatar den Button „Duell“. Der Spieler hat dann 30 Sekunden Zeit abzulehnen oder anzunehmen. Ihr könnt also nicht „einfach so“ angegriffen werden. Bevor es losgeht solltet ihr natürlich ausreichend gute Kanonen auf Lager haben. Eure Schusskraft alleine ist jedoch nicht ausschlaggebend für den Sieg. Nutzt unbedingt auch eure Verbrauchsgegenstände wie etwa den „Handwerker“ oder „Panzer-Platten“, um euch zusätzlich zu schützen.

In eurem Inventar könnt ihr die ganzen Funktionen eurer Gegenstände im Browsergame nochmals genau nachlesen. Ok, ich wünsche euch viel Erfolg und freue mich schon auf das nächste Update.

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


27. März 2013 / Monz - Kategorie: Browsergames

Browsergame Tagebuch Pirate Storm – Tag 4 bis 7

Pirate Storm Browsergame

Hallo ihr Browsergamer da draußen!

Es geht weiter mit Pirate Storm und einigen brisanten Ereignissen auf meiner Reise als EllaKapitana. Ich habe erst relativ spät bemerkt, dass das Browsergame sogar eine richtige Storyquest hat. Umso spannender. Also, los geht es!

Tag 4

So, zunächst habe ich meine Schaluppe in wenig aufgerüstet. Ich kaufte 6 Harpunenwerfer der Klasse 2. Da ich nur 10 tragen kann, habe ich zwei alte der Klasse 1 ins Lager genommen. Die Investition war lohnend. Die Monster werden viel schneller versenkt! Dann habe ich unter Erfolge im Profil „Schiffsjunge“ auf Level 2 gebracht. Das gab auch wieder Gold, Kanonenkugel und noch etwas. Also an Belohnungen mangelt es bei Pirate Storm Death or Glory nicht. Denn ihr erhaltet ständig solche Erfolge für beispielsweise 30 getötete Monster oder so. Dann hab ich mir noch flux ein kleines Segeltuch gekauft und bin nun ein bisschen schneller.
Es ist nicht so einfach seine Gegner in Ruhe platt zu machen. Manchmal beschießen die anderen auch „dein“ Monster oder Piratenschiff, dann bin ich gezwungen ein ruhiges Plätzchen zu suchen.

Ok, ich hab auf der Weltkarte gesehen wo Baku liegt – Zone 17 – ich bin Zone 3. Dort soll ich die 25 Skorpionfische töten, na das wird eine Reise. Unterwegs wurde ich beschossen von Piraten, habe unterschiedlichste Landschaften gesehen UND wurde versenkt! Doch keine Bange, ihr beginnt danach nicht wieder bei Level 1. Ihr verliert „lediglich“ einen Teil eurer Ausrüstung wie Pfünder, Harpunenwerfer oder Segeltücher. Die Skorpionsfische mussten dann erstmal warten.

Tag 5

Mein Schiff wurde mit 10 Prozent seiner Energie zurückgeholt, ich hatte es jedoch zunächst im Hafen stehen lassen. Doch nein, es erholt sich nicht von alleine. Ihr müsst es schon reparieren, was auch während der Fahrt geht, aber natürlich riskant ist bei so vielen angreifenden Piraten. Ich wollte mich wieder aufmachen nach Baku, doch kaum war ich aus dem Hafen, ging es auch schon wieder los! Ok, ich mit meinem kleinen Ruderboot habe in diesen Gewässern offensichtlich nichts verloren. Daher bin ich zurück in die Heimat gesegelt.
In Tilena wurde ich zum Duell herausgefordert und habe natürlich verloren. Ihr werdet zunächst auf eine unbekannte Karte geladen und müsst euren Gegner dann suchen. Na ja, ich hatte vom ersten Versenken ja schon einiges verloren und somit kaum Gewinnchancen.
Bevor ich mir alles zurückkaufen konnte musste ich erstmal ein paar Monster abmurksen gehen. Am besten Level 1 Monster. Die erste Karte ist wirklich gut, um schnell an Gold zu kommen, denn die Piraten und Monster schafft jeder!
Ich hab mir ein unteres Deck zugelegt, sowie Kanonen und Harpunenwerfer so gut es geht ausgebaut! Als nächstes wird wohl ein größeres Schiff fällig.

Tag 6

Die 150.000 Gold für ein neues Schiff waren doch schneller zusammen als gedacht. Ich habe auf der ersten Karte eine Weile gekämpft und fleißig Treibgut eingesammelt und dann war es endlich soweit: Eine Brigantine konnte einziehen! Da ich ja zwei Ankerplätze zur Verfügung hatte, konnte ich meine Schaluppe behalten. Kanonen, Harpunen und Segel habe ich vorher ins Lager genommen und direkt im neuen Schiff eingesetzt. Anschließend habe ich noch ein wenig weiter Gold eingesammelt.
Anschließend habe ich mein Schiff ein wenig getunet: Segel freigeschaltet, ein paar 9 Pfünder gekauft und Harpunenwerfer Klasse 2. Es läuft schon ganz gut. Zwei Schüsse und die Gegner sind versenkt. Nun fühle ich mich gestärkt auch mal wieder in „tiefere“ Gewässer zu gehen. Schließlich habe ich noch 20 Skorpionsfische zu bekämpfen. Aber gut, das wird jetzt immer noch nicht möglich sein. Nun ja, es gibt auch noch andere Quests.

Tag 7

Von meinen 5000 Diamanten habe ich mir ein großes Segel für 1000 Diamanten gegönnt. Dann habe ich ein paar kleine Quests in Carados gemacht. Juhu, Level 5 erreicht! Durch den Levelaufstieg im Browsergame erhöhen sich euer Schiffsschaden und die Trefferpunkte. Ein paar nützliche Items gibt es bei jedem Aufstieg auch.
Als nächstes habe ich mich an die Storyquest gemacht. Ich war so begeistert, dass ich direkt in der Weltgeschichte umhergefahren bin und die ersten Quests im Carados Hafen gar nicht weiter verfolgt habe. Nach einigen Monstern und Piraten ging es der Quest nach in den nächsten Hafen, um den mysteriösen Beschwörer ausfindig zu machen.
Ich wurde erneut zum Duell herausgefordert und habe wieder verloren. Ich hatte ganz schön Angst um mein neues Segel, aber zum Glück sind nur ein paar Pfünder verschütt gegangen. Ok, auch in Tilena geht es erst daran, Piraten und Monster zu versenken. Man könnte meinen eine recht eintönige Sache, aber: Nö! Es macht Spaß!

Das war die erste Woche. Allen Leichtmatrosen wünsche ich geladene Kanonen und scharfe Harpunen! Bis demnächst.

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


23. März 2013 / Monz - Kategorie: Browsergames

Browsergame Tagebuch Pirate Storm – Tag 1 bis 3

Pirate Storm Browsergame

Hallo ihr Browsergamer da draußen!

Heute beginnt ein aktionreiches Browsergame Tagebuch zu Pirate Storm. Hier dreht sich alles um hartgesottene Seefahrer, wilde Piraten und erbarmungslose Seemonster. In diesem Aufbau-Strategie-Spiel seid ihr Kapitän eines oder mehrerer Schiffe und könnt auf hoher See mieses Gesindel versenken. Ihr sammelt Gold, Erfahrung und allerlei nützliche Extras, um euer Schiff zu verbessern und der gefährlichste Seefahrer im Meer zu werden.

Ja, bei Pirate Storm Death or Glory geht es um Kämpfe und mächtige Schiffe. Das macht nicht nur wegen der aktionreichen Seeschlachten einen riesigen Spaß, sondern auch wegen der tollen Spieldynamik und dem praktischen Menü. Doch nun wollen wir direkt loslegen mit den ersten drei Tagen.

Tag 1

Piraten Sturm. Ok, das scheint ein recht aktionreiches Browsergame zu sein. Fix angemeldet und durchgestartet – oder eher durchgesegelt. Und zwar als EllaKapitana. Zuallererst befand ich mich mit einem Schiff auf hoher See und wurde durch ein kurzes Tutorial geleitet. Schnell, informativ und knackig, so mag ich das!

Der erste Eindruck ist super! Die Grafik (vor allem der Inseln) ist sehr schön und die karibische Aufmachung bringt Laune. Überall segeln Schiffe umher, dazwischen tümmeln sich Krebsmonster und im Menü gibt es ganz viele Infos zu lesen! Zudem läuft anscheinend gerade ein Event. Ihr habt unten rechts direkt einen Mini-Chat zur Hand, da könnt ihr Fragen loswerden (gerade für Anfänger ganz praktisch). Das Logbuch befindet sich auf dort und zeigt euch eure Erfolge an. Zum Beispiel 190 Gold erhalten (für Treibgut), ein Krebsmonster mit Level 1 besiegt, 60 Erfahrungspunkte bekommen und dergleichen. Schon jetzt finde ich das Spiel recht ausgeklügelt und sehr benutzerfreundlich.

Ok, ich hab einen Auftrag aus der Taverne angenommen – Jungfernfahrt. Ich soll ein paar Schiffe versenken und bekomme dafür allerlei Belohnungen. Das hat schon mal geklappt, eine andere Quest verlangt die Tötung von 10 Krebsmonstern. Auch kein Problem und juhu, gleich mal Level 2 erreicht! Ein toller Einstieg würde ich mal sagen.

Tag 2


Meine nächste Quest führte mich in ein anderes Gewässer, welches direkt über Carados liegt. Wenn ihr am Kartenrand angelangt seid, dann könnt ihr durch einen Klick auf das angrenzende Gewässer gelangen. Auf der Weltkarte seht ihr zudem, dass es zahlreiche Gewässer gibt, die auch ein eigenes Level darstellen. Je weiter ihr segelt, desto stärker werden die Gegner.
Doch zunächst war ich im Hafen und habe mir ein zusätzliches Segel der Größe M gekauft. Damit seid ihr schneller! Bevor ihr es einsetzen könnt, müssen die entsprechenden Segel-Slots für 5.000 Gold freigeschaltet werden. Ich habe insgesamt Platz für 3 Segel (zweimal M und einmal S). Gold hatte ich über 30.000 und somit gleich mal losgelegt.

Meine Quest „Tägliches Training“ erfordert 25 Wasserskorpione und 50 Hammerfische. Das ist eine ganz schöne Arbeit, die ich wohl nicht an einem Tag schaffe. Dafür benötige ich Harpunen. Ok, ich begab mich also auf die Suche nach Seemonstern. Und da waren sie, die Hammerfische. Man, ganz schön groß im Vergleich zu meinem Schiffchen und sie schweben über dem Wasser! Ich greife also an und plötzlich werden es immer mehr von ihnen. Auf einmal hatten es vier gleichzeitig auf mich abgesehen! Ich umkreiste sie also ganz filigran und habe gleichzeitig losgefeuert. Und dann sind mir auch noch die guten Stahlharpunen ausgegangen und ich musste mit den einfachen weiterkämpfen! Harpunen kann man gar nicht genug haben. Ich musste also zurück zum Hafen und nachladen. Mit 1.000 Eisenharpunen für 30.000 Gold also auf ein Neues!

Tag 3

Ich wurde erstmals von einem Schiff zum Duell herausgefordert, allerdings hatte ich keine Ahnung, was ich machen musste, daher habe ich nix gemacht. Und dann wurde ich in eine Gruppe eingeladen. Da könnt ihr zusammen mit anderen gegen Piraten oder Ungeheuer kämpfen. War ganz cool, jedoch konnte ich meine Quest dadurch nicht vorantreiben, wenn mir die anderen geholfen haben und quasi „meine“ Ungeheuer getötet haben.

Meine 50 Hammerfische habe ich immer noch nicht geschafft. Das dauert wirklich lange und danach geht es in ein entferntes Gewässer, um die Skorpionsfische zu finden. Das wird wahrscheinlich eine kleine Reise, denn selbst die nächste Karte nach Tullien ist nicht Baku.

Das war ja schon recht aufgregend und die nächsten Tage werden noch besser! Demnächst gibt es mehr vom Piraten Browsergame und bis dahin: Frei Fahrt voraus!

Weitere tolle Browsergames findet ihr auf unserer Browsergames Seite.


20. März 2013 / Monz - Kategorie: Browsergames





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