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Maniac Mansion


Auf dieser Stichwort-Seite finden Sie die Artikel zu Maniac Mansion und Informationen zu Online Spiele im Allgemeinen.


Trüberbrook – Point N´ Click der besonderen Art

Trüberbrook

Seit den achtziger Jahren erfreuen sich Point N´ Click Adventures großer Beliebtheit, wenn diese Spiele auch über weite Strecken immer eine Art Nische gewesen sind. Vor allem in den neunziger Jahren waren diese Spiele nicht mehr für die ganz große Masse, da hier vor allem Shooter einen größere Rolle spielten, doch über die Jahre kamen immer wieder neue Titel heraus, die auch ihre Abnehmer gefunden haben. Das ist auch heute noch der Fall. Seit den Klassikern Maniac Mansion und Zac McCracken hat sich einiges getan, aber nach wie vor freuen sich Fans des Genres sehr darauf, wenn man wieder ein neues Spiel dieser Art entsteht. Viele Dinge sind in heutigen Spiel neu, anderen hingegen ganz klassisch. Das ist auch im Falle von Trüberbrook so, einem derzeit gerühmten Point N´ Click Adventure, das einiges zu bieten hat.

Was ist Trüberbrook eigentlich genau?

Der Titel des Spiels klingt schon recht interessant und deutet eigentlich auch schon an, dass es sich bei diesem Spiel nicht um eine englische Produktion handelt. Bei Trüberbrook handelt es sich nämlich um ein in Westdeutschland gelegenes Dorf. Westdeutschland daher, da das Spiel in den sechsziger Jahren spielt. Hinter dem Spiel stecken die Entwickler der bindundtonfabrik, die vor allem als Fernsehproduktionsfirma bekannt ist. Die Produktionsfirma zeichnet sich unter anderem für das Neo Magazin Royale aus. Daher überrascht es auch nicht, dass unter anderem Jan Böhmermann einer Figur seine Stimme geliehen hat. Ebenso aber auch Katjana Gerz, Dirk von Lowtzow und Nora Tschirner. Publisher des Spiels ist Headup Games. der Titel erschien im März 2019 und ist für PC, PlayStation 4, Xbox One und die Nintendo Switch erhältlich. Im Spiel verschlägt es den Physikdoktoranden Hans Tannhäuser ins kleine Trüberbrook, wo mysteriöse Dinge passieren. Das Abenteuer und der Rätselspaß können also beginnen.

Die Story von Trüberbrook

Der Spieler schlüpft in die Rolle des Physikdoktoranden Hans Tannhäuser, der aufgrund eines Preisausschreibens eine Reise nach Westdeutschland erhält – eben ins Dorf Trüberbrook. Dort angekommen wird ihm eine Abhandlung über Quantenphysik gestohlen. Damit kann das Abenteuer beginnen, bei dem es letztendlich um nicht weniger als die Rettung der Welt geht. Tannhäuser wird auf ganz unterschiedliche Charaktere treffen, mit denen er interagieren muss. Unter anderem auch der Paläoanthropologin Gretchen Lemke. Es entwickelt sich eine skurille Science-Fiction Story, die so manches Mal für Überraschungen sorgen kann. In typischer Adventure Manier muss der Spieler Rätsel lösen, die allerdings selten zu schwer ausfallen.

Fantastischer Look dank Photogrammetrie

Wer sich das Spiel anschaut, wird schnell feststellen, dass es grafisch wirklich fantastisch aussieht. Dafür muss man auch kein Point N´ Click Adventure Fan sein, um zumindest diesen Aspekt anzuerkennen. Der Grund für den tollen Look liegt vor allem darin, dass es sich bei der Spielwelt um echte Kulissen handelt. Diese wurden real als physische Modelle gebaut, um anschließend durch die Photogrammetrie in 3D-Daten gewandelt zu werden. Auf diese Weise haben die Macher den fotorealistischen Look, aber auch viel Freiheit, wenn es um die Einbindung ins Spiel geht. Trüberbrook ist eine echte Augenweide. Ob man nun das Spiel für eines der besten Adventures hält oder aber nur solide findet, liegt wohl im Auge des Betrachters. In jedem Fall sollten Fans des Genres einen Blick riskieren. Für den PC kann Trüberbrook unter anderem bei Steam und gog gekauft werden.


25. März 2019 / charlie - Kategorie: Spiele News

Kostenlose Fan-Fortsetzung von Day of the Tentacle

Return of the Tentacel

Fans wissen, worum es geht, wenn die Rede von „Day of the Tentacle“ ist. Dann geht es nämlich ins Genre der Adventure. Genau genommen in die Schmiede von LucasArts und das bedeutet in diesem Genre aller höchste Qualität. „Day of the Tentacle“ ist ein 1993 erschienenes Spiel von LucasArts, das eine Fortsetzung von „Maniac Mansion“ darstellt – dem Klassiker schlechthin. Mittlerweile gibt es LucasArts nicht mehr, viele gute Spiele sind früher unter diesem Dach erschienen. Dennoch müssen Spieler nicht traurig sein, da es Fans gibt, die Fortsetzungen selbst in die Hand nehmen. Das ist jetzt bei „Day of the Tentacle“ der Fall, da das kostenlose Spiel „Return of the Tentacle“ erschienen ist. Damit können sich Spieler in ein weiteres skurriles Abenteuer stürzen.

25 Jahre später die Fortsetzung

25 Jahre also nach dem Kultspiel erscheint jetzt die Fortsetzung. Dabei handelt es sich um ein reines Fanprojekt, das also nur eine inoffizielle Fortsetzung ist. Da aber jede Menge Liebe da rein geflossen ist, dürfen sich Fans auf ein tolles Spiel im alten Stil freuen. Auch grafisch hat man sich deutlich an der Vorlage orientiert und will damit das perfekte Spielgefühl erzeugen. Natürlich darf in der Story die Tentakel nicht fehlen, die viele visuell kennen dürften, selbst wenn sie die alten Spiele nicht gespielt haben. Auch mit dabei sind Figuren wie Bernard, Hoagie, Laverne und natürlich Dr. Fred. An Spaß und Spannung mangelt es nicht. Das Spiel kann kostenlos heruntergeladen werden (https://catmic.itch.io/return-of-the-tentacle). Ebenso auch der Soundtrack zum Spiel.

Alte Point n´ Click Adventures

Es war tatsächlich LucasArts, das sehr viel für das Genre der Point n´ Click Adventure getan hat. 1987 erschien der Titel „Manic Mansion“, der heute als eine Art Urvater des Genres gilt. Mit „Zac McKracken and the Alien Mindbenders“ konnte man einen ähnlich starken Titel nachlegen. Auch gab es Adventure Spiele im Indiana Jones Universum. 1990 erschien das bis heute enorm beliebte „The Secret of Monkey Island“. Nachdem 2012 LucasArts von Disney gekauft wurde, hat man das Studio im Jahr darauf geschlossen bzw. zum reinen Lizenzgeber umfunktioniert.


24. Juli 2018 / charlie - Kategorie: Spiele News

Thimbleweed Park erobert Nostalgiker-Herzen

Thimbleweed Park

Vor einigen Jahren wuchs der Markt der Independent-Spiele, die sehr häufig auf klassische Grafiken setzten. Plötzlich waren nicht mehr nur hochauflösende 3D-Welten interessant, sondern auch klassische Formate, die auch nur mit zwei Dimensionen auskommen. Portale wie gog.com oder auch Steam haben dazu beigetragen, dass solche Spiele das Licht der Welt erblicken können. Über Crowdfunding wurden viele Projekte finanziert und so erst möglich gemacht. Das gilt auch für Thimbleweed Park, das jetzt erschienen ist. Es handelt sich um ein klassisches Point n´Click Adventure, das aber nicht etwa von unbekannten Independent Entwicklern stammt, sondern von Legenden der Videospielbranche. Entsprechend sind die Erwartungen hoch, die auch in großen Teilen erfüllt werden konnten.

Hinter dem Projekt stehen Ron Gilbert und Gary Winnick, die ihrerseits auch für LucasArts Klassiker wie Maniac Mansion und Monkey Island verantwortlich waren. Mit Thimbleweed Park wurde ein Spiel veröffentlicht, das genau auf diesen Pfaden wandelt. Das fängt bei der Grafik an, geht über die Spielmechanik bis hin zum Humor, dem man hier begegnet. Skurrile Charaktere und Geschichten werden im Rahmen von interessanten Rätseln erkundet, die man eben per Point and Click löst. Das Spiel kommt in den Wertungen gut weg, vor allem Freunde der alten Klassiker kommen hier voll auf ihre Kosten. Wer hier ein zweites Maniac Mansion oder Monkey Island erwartet, muss seine Erwartungen durchaus zügeln. Das liegt nun einmal daran, dass die beiden anderen Spiele aus einer anderen Zeit stammen, aber auch daran, dass es in Thimbleweed Park doch etwas weniger skurril zur Sache geht. Fans des Genres oder allgemein Videospiele sollte einen Blick riskieren.


1. April 2017 / charlie - Kategorie: Spiele News

The Cave – Erbe von Maniac Mansion

The Cave

Was haben Mickey Mouse und das gerade neu erschienene Abenteuerspiel The Cave gemeinsam? Die Antwort lautet Maniac Mansion. Zumindest ungefähr. Denn Maniac Mansion wurde von LucasArts entwickelt, damals noch unter dem Firmennamen Lucasfilm Games. Hinter dem Namen steckt natürlich niemand anderes als Star Wars Vater George Lucas, der jüngst diese und seine gesamte Firma Lucasfilm an Disney verkauft hat. Indirekt hat Lucas damit also auch im Adventure Genre große Fußspuren hinterlassen. Maniac Mansion erschien 1987 und ist ein Point N´ Click Adventure und gilt als einer der wichtigsten Bausteine des Genres, da es neben einer ziemlich einzigartigen Story auch technische Neuerungen gab. Maßgeblich verantwortlich am Entwurf war der US-amerikanische Entwickler Ron Gilbert, der später auch an Monkey Island mitgearbeitet hat.

Und genau jetzt erscheint das neue Werk aus den Händen Ron Gilberts mit Namen The Cave. Ein Abenteuerspiel, wenn auch ohne Point N´ Click. Die grundlegende Idee dazu hatte Gilbert nach eigener Aussage bereits vor Maniac Mansion, auch wenn sich Parallelen erkennen lassen. Es geht um Kooperation von Spielfiguren. Genau wie bei Maniac Mansion muss der Spieler – oder die Spieler im Multiplayer Modus – mit drei Charakteren durch die Welt gehen und Rätsel lösen.

Handlungsort von The Cave ist eine Höhle. Eine Höhle, die sprechen kann. Gespielt wird eigentlich wie in einem Jump N´ Run Spiel, doch die Rätsel sind deutlich im Adventure Bereich angesiedelt. Gewählt werden kann aus sieben Charakteren. Je nachdem welche drei Charaktere gewählt werden, wird es auch Auswirkungen darauf haben, welche Bereiche oder Funktionen man im Spiel nutzen kann. Dadurch soll The Cave auch beim wiederholten Spielen Spannung versprechen.
The Cave ist vielleicht nicht das beste Spiel aller Zeiten, doch es macht sehr viel richtig. Tatsächlich ist der Versuch, klassisches Adventure mit modernen Elementen zu verbinden, gelungen. Ob The Cave aber zum Spiele Klassiker wie Maniac Mansion oder Monkey Island werden wird, bleibt natürlich noch abzuwarten. Die Messlatte ist aber auch sehr gemein hoch.


24. Januar 2013 / charlie - Kategorie: Spiele News





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